Staatliche & Öffentliche Schulen Australien

Go to Australia ist die offizielle Registrationsstelle für öffentliche Schulen in Australien.

Registrierte Schulberater nehmen die Bewerbung zu den öffentlichen Schulen in Australien an und helfen bei der Vorbereitung des Schulaufenthaltes.

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Eltern und Schüler können sich hier kostenfrei zu allen staatlichen Schulen in Australien beraten lassen!

Beratung zu den Staatlichen Schulen in Australien

Details zu den Staatliche Schulen in Australien

Die staatlichen Schulen in Australien

Weitere Programmdetails zu den Staatliche Schulen in Australien

Eine öffentliche Schule in Australien mit Go To Australia besuchen. Die Vorteile des staatlichen Schulprogrammes in Australien mit Go To Australia

Go to Australia steht für das internationale Programm der staatlichen Schulen in Australien als Ansprechpartner für deutschsprachige Schüler zur Verfügung.

Wer sich für eine der staatlichen Schulen in Australien interessiert wird bei uns kostenfrei beraten.

Internationale Schülerinnen und Schüler können über unser Regierungsprogramm eine der staatlichen Schulen in Australien für einen Term oder länger besuchen.

Alle staatlichen Schulen in Australien sind relativ groß und modern ausgestattet und bieten eine interessante Auswahl an Wahlfächern und Freizeitangeboten an.

Die internationalen Schülerinnen und Schüler sind bei australischen Gastfamilien untergebracht.

Staatliche Schulen Australien
Staatliche Schulen in Australien mit Schulwahl

Eine Schule aussuchen, nach Region und Fächerangebot - das kannst du in Australien nicht nur im Privatschulen, sondern auch in staatlichen Schulen. Durch den hohen akademischen Standard wie auch die Wahlmöglichkeit sind die Independent State Schools eine preisgünstige Alternative zu Privatschulen. Nicht wundern, wenn immer von Schüleraustausch geredet wird. Schüleraustausch ist nur der Begriff für den Auslandsschulaufenthalt. Ein Austauschschüler ist also auch nur die Bezeichnung für den Schüler, der an einem High School Year teilnimmt.

  • Bei uns findest du eine Liste zu allen High Schools in Australien. Wir bieten jedoch nicht nur in staatliche High School Programme an, sondern auch die Privatschulen.
  • Die Schulen in den Profilen sollen nur ein kleiner Vorgeschmack auf das breite Angebot der High schools in Australien sein. Ein Klick auf den Namen bringt dich zum Schulprofil. Wenn du spezielle Wünsche hast, z.B. nach einer Schule, an der du Latein belegen kannst, dann schicke uns einfach eine E-Mail.

Wie überall in der südlichen Hemisphäre beginnt das Schuljahr im Januar, Halbjahreswechsel ist im Juli. Der Unterricht dauert in der Regel bis gegen 15 Uhr, und oft hast du Fächer, die es in Deutschland nicht gibt, z.B. Goals (persönliche Zielkontrolle), Informatics oder Hospitality (Hauswirtschaft).

Wir informieren Dich an an welchen Schulen ein IB / Internationales Baccalaureat möglich ist und wie die Preis pro Schuljahr, Semester oder Trisemester in Euro sind.

Staatliche Schulen Australien

Staatliche Schulen Australien

Staatliche Schulen Australien - Schulgebühren

Kosten eines Schulbesuchs in Australien

Um den Aufenthalt in Australien so angenehm wie möglich zu gestalten, sollte die Finanzierung vorher gut durchdacht werden. Nicht nur die Schulgebühren und Lebenshaltungskosten, auch einige weitere Punkte sind dabei zu berücksichtigen und sollten bei der finanziellen Planung keinesfalls außer Acht gelassen werden. Hier finden Sie einen Überblick über die Posten, die während eines Schulbesuchs in Australien Kosten verursachen sowie Angaben zur ungefähren Höhe der Kosten.

Für die Ausarbeitung einer detaillierten Kostenaufstellung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Hilfe ist für Sie kostenlos. Bitte teilen Sie uns einfach Einzelheiten zum geplanten Aufenthalt mit, damit wir Ihnen genaue Preise nennen können.

Bitte beachten Sie, dass sich die hier aufgeführten Schulgebühren auf den Besuch einer staatlichen Schule beziehen. Die Schulgebühren auf einer Privatschule sind höher. Auch hier helfen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit einer konkreten Preisangabe weiter.

Schulgebühren

  • Die Schuljahre 6 und 7 entsprechen dem Besuch einer australischen Primary School. Hier belaufen sich die Schulgebühren pro Jahr auf 10.000 A$.
  • Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 besuchen in Australien eine Junior High School. Der Besuch einer solchen Schule kostet pro Jahr 10.500 A$. Bei kürzeren Aufenthalten belaufen sich die Kosten auf 7.875 A$ für 9 Monate, 5.250 A$ für 6 Monate oder 3.150 A$ für 3 Monate.
  • Die Senior High School mit den Klassenstufen 11 und 12 entspricht dem Besuch der Sekundarstufe II. Die Kosten betragen hier 12.000 A$ für ein Jahr, 9.000 A$ für 9 Monate, 6.500 A$ für 6 Monate oder 3.850 A$ für 3 Monate.
  • Schüler, die als Alternative zur Schweizer Matura das weltweit anerkannte „International Baccalaureate“ ablegen wollen, bezahlen 7.250 A$ pro Semester (6 Monate) bzw. 13.000 A$ für ein Jahr.

Unterkunft
Zusätzlich zu den Schulgebühren fallen Kosten für die Unterbringung der Gastschüler an. Die meisten Gastschüler leben während ihrer Zeit in Australien in einer Gastfamilie (Homestay). Dort haben sie während ihres Auslandaufenthalts ihr eigenes Zimmer und erhalten ebenfalls ihre Verpflegung. Je nach Ort fallen dafür 200 bis 270 A$ pro Woche an.

Weitere Kostenpunkte

  • Krankenversicherung: Ausländische Schüler und Studierende sind in Australien verpflichtet, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen (Overseas Student Health Cover, OSHC). Diese kostet pro Jahr 348 A$. Der genaue Betrag hängt jedoch von der Dauer des Aufenthalts ab.
  • Reisekosten: Die Kosten für ein Flugticket nach Australien liegen etwa zwischen 1.800 und 2,300 CHF.
  • Taschengeld: Den Schülern sollten wöchentlich etwa 130 A$ für persönliche Ausgaben, Handykosten und Transportkosten (z.B. Bus) zur Verfügung stehen. In Großstädten sollte der Betrag etwas höher sein.
  • Visum: Für den Besuch einer High School muss ein Studentenvisum beantragt werden. Die Kosten hierfür liegen momentan bei 450 A$.
  • Weitere Kosten können anfallen für Bücher, Schulmaterialien, Schuluniform und Exkursionen. Diese Kosten liegen in der Regel zwischen 0 und 20 A$ pro Monat.

Eventuell ist es nötig oder sinnvoll, zusätzliche Versicherungen abzuschließen, so z.B. eine gesonderte Krankenversicherung, eine Unfall- oder Haftpflichtversicherung. Die Kosten hierfür sollen natürlich ebenfalls eingeplant werden.

Um den Austauschschülern den Start an einer australischen High School zu erleichtern, bieten viele australische Sprachschulen spezielle High School Preparation Courses an. Diese dauern in der Regel etwa 10 Wochen, die Kosten liegen durchschnittlich bei 340 A$.

Beliebte Regionen für einen Schulbesuch an einer Government School in Australien

Beliebte Regionen für einen Schulaufenthalt an einer öffentlichen Schulen in Australien

Beliebte Schulregionen in Australien

Queensland

Schulen QueenslandQueensland ist einfach nach wie vor der beliebteste Staat für einen Auslandsaufenthalt an einer Schule in Australien. Verständlich, denn neben seinen leicht zu erreichenden traumhaft schönen und kilometer langen Sandstränden, verfügt Queensland auch über groβe Regenwaldregionen, wüstenartiges Outback und das berühmteste Korallenriff der Welt – das Great Barrier Reef.

Neben all dieser Naturschönheiten ist Queensland darüber hinaus ein sehr lebendiger und quirliger Bundesstaat. In seinen Städten gibt es unzählige Themenparks (wie zum Beispiel Movie World, Wet and Wild, Dream World) und den groβen Australia Zoo mit dem Crocodile Hunter. Darüber hinaus scheint in Queensland fast immer die Sonne, was der Bundestaat sich sogar offiziell auf seine Nummernschilder hat bannen lassen: „Sunshine State Queensland“.

Weiterhin bietet Queensland eine groβe Anzahl an Möglichkeiten für internationale Sschülerinnen und Schüler, eine High School zu besuchen. Ob Brisbane, Cairns, Townsville, Mackay, Rockhampton, die Sunshine Coast oder die Gold Coast – auch für Dich wird sicher eine passende Schule dabei sein!

New South Wales

Schulen NSWMit seiner kosmolitischen Hauptstadt Sydney verfügt New South Wales über einen ganz eigenen Flair. Die weltweit bekanten Strände Bondi, Coogee und Manly sind befinden sich in der Stadt und unzählige weitere Sehenswürdigkeiten. Sydney ist die gröβte Stadt Australiens und verfügt über mehrere High Schools, an denen deutschsprachige Schülerinnen und Schüler willkommen sind. Wer statt der groβen Stadtlichter lieber eine ländlichere Gegend Australiens kennen lernen will, der kann sich auch für eine Schule in einer kleineren Stadt in New South Wales entscheiden.

Western Australia

Schulen WestaustralienNeben sehr interessanten Fächerangeboten an High Schools auch für internationale Schülerinnen und Schüler, gibt es im westlichen Bundestaat Australiens auch eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten, atmeberaubende Natur und die pulsierende Hauptstadt des Staates, Perth. In Western Australien strahlt die Sonne eigentlichdas ganze Jahr auf die Bewohner herab, Sonnencreme deswegen auf gar keinen Fall vergessen! Viele Schulen in Western Australia organisieren Touren und Ausflüge für ihre internationalen Gäste, wie zum Beispiel ins Outback.

Die Liste der öffentlichen Schulen in Australien
Schulen Queensland | Schulen in Queensland

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Schulen New South Wales | Schulen in New South Wales

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Schulen Westaustralien | Schulen in Westaustralien

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Schulen Northern Territory | Schulen in Northern Territory

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Schulen Victoria | Schulen in Victoria | Schulen in Melbourne

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Schulen Tasmanien | Schulen in Tasmanien

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Schulen Südaustralien | Schulen in Südaustralien | Schulen in Adelaide

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Als Schüler einer australischen Government School (öffentlichen Schule) die Freizeit geniessen

Freizeit Leben als Schüler an einer Government Schule in Australien

Sommer, Sonne, Meer und die Government School in Australien

Surfen, BBQ, Sonne und Meer - Lifestyle in Australien - The lucky country oder das Land im Glück – so sehen viele Aussies ihr Land. Es gab keine (offiziellen) Kriege auf diesem Kontinent und niemand muss sich in diesem Wohlfahrtsstaat echte Sorgen um das Dasein machen. Jedenfalls nicht so, wie Menschen in Ländern, die von Hungersnöten, Diktatoren oder Kriegswirren geplagt werden.

Vielleicht sind die Australier von daher eher relaxt oder ‚laid back‘, wie man hier sagt, dazu freundlich und hilfsbereit. Die meisten der 23 Millionen Einwohner leben an den Küsten, vorwiegend an der Ostküste, da das Landesinnere oder ‚outback‘ zu trocken und weitläufig ist, um bequem leben zu können. Weitläufig sollte man sich so vorstellen: man kann im outback nicht an einem Tag zum Einkaufen und wieder nach Hause fahren.

Daher leben die meisten Leute an der Küste nahe am Meer und da haben wir auch gleich die Hauptfreizeitbeschäftigungen:

  1. Surfen auf mindestens drei verschiedene Arten
  2. Angeln mit oder ohne Boot
  3. Aktivitäten vom Boot aus; z.B. sich auf einem dicken Gummischlauch hinterm Boot ziehen lassen
  4. Schnorcheln und Tauchen
  5. Schwimmen
  6. am Strand wandern oder sich rösten lassen (immer noch beliebt, trotz Hautkrebsgefahr)
  7. Jet Ski fahren (extrem unbeliebt bei allen Nicht-Jet-ski-Fahrern wegen dem Lärm und Gestank)

Wenn sich ab 5 Uhr nachmittags der Strand deutlich leert, liegt das nicht an einer Tsunami- Warnung, sondern daran, dass alle zum tea (siehe unten) nach Hause gehen.

Im Inland sind die Aktivitäten von den Gegebenheiten der Stations oder Farmen geprägt. Beliebt ist Camp Drafting, bei dem wie beim Rodeo, die Geschicklichkeit von Pferd und Reiter zur Schau gestellt werden. Regionale Besonderheiten sind Rennen, die mit uralten Treckern ausgetragen werden.

Sport steht hoch im Kurs, was nicht heißt, dass viele Leute ihn betreiben. Die meisten verausgaben eher nur ihre Stimmbänder, wenn sie bei Aussie Rules (australische Form des Rugby) ihr Team anfeuern.

Sehr beliebt sind die barbies, wo Leute zwecks Grillen – und Biertrinken - zusammenkommen. Wird man in Australien zum barbie oder BBQ eingeladen, sollte man gleich nachfragen, was man mitbringen kann. Normalerweise zumindest die eigenen Getränke, eventuell auch Salate oder Dessert. Aussies lieben süße Sachen. Sie müssen nicht unbedingt Obst oder Salate zum Essen haben, aber ein kalorienreiches, leckeres Stück Kuchen gehört einfach dazu wenn man Freunde einlädt. Meist finden die barbies auf der Veranda oder im Garten statt. Viele haben einen richtigen BBQ-Platz mit Dach, Tisch und Bänken, wo man fast das ganze Jahr über grillen kann. Es gibt auch viele öffentliche BBQ Plätze mit Tischen und Bänken an Stränden, Parks oder entlang der Wanderwege in den Wäldern. Wegen der Feuergefahr vor allem im Sommer sind es meist Gasbarbies, die umsonst oder mit Münzen laufen.

Die Kleidung ist dem Klima entsprechend luftig, locker und gar nicht so vornehm. Wer nicht gerade in einem Büro, Krankenhaus oder anderen offiziellen Einrichtung arbeitet, kommt mit T-Shirt, Shorts und Zehenschlappen zurecht. Für die allermeisten Gelegenheiten reichen saubere Jeans und ein Top ohne Löcher. Falls du einmal zum Arzt musst, wirst du feststellen, dass sie keine weißen Kittel tragen. Die sind ganz normal angezogen hier.

Don’t talk about politics or religion ist ein guter Ratschlag, zumindest, wenn man jemanden noch nicht so gut kennt. Australier sind nicht sonderlich religiös. So ist Pfingsten kein gesetzlicher Feiertag und kaum jemand unter 30 Jahren, weiß was das ist. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche nimmt in der Bevölkerung ab. Dennoch gibt es Familien, die Kirchen angehören, von denen die Evolution abgestritten wird und die fest an die Hölle glauben, in die man unter anderem kommt, wenn man nicht jeden Sonntag zur Kirche geht. Man kann es niemandem ansehen, welchen Glauben sie oder er hat, daher lieber abwarten, bevor man mitten im Fettnapf landet.

Verhaltensregeln für Schüler an einer öffentlichen Schule in Australien

Schüler in Australien

Pflichten für Schüler und Eltern an einer Government School in Australien

What and what not to do

Wie heißt es so schön? „Andere Länder, andere Sitten.” Ist man als Schüler oder Student im Ausland unterwegs, gilt es verschiedene Verhaltensregeln zu beachten, um den Austausch sowohl für den Schüler als auch für die vermittelnde Organisation zum Erfolg werden zu lassen.

Das Ziel dieser Regeln soll es nicht sein, den Schüler ständig zu maßregeln, indem man ihm vorschreibt, was er zu tun und mit welchen Konsequenzen er bei Nichteinhaltung zu rechnen hat. Vielmehr geht es um das enge Wirkungsgefüge von Verhaltensregeln, gegenseitigem Respekt und höchstmöglichen Lernerfolg durch Schaffung einer effektiven, sicheren und disziplinierten Lernumgebung.  Denn nur mit diesen Regeln kann den Schülern eine qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte und vor allem das eigene Potential fördernde Schulbildung ermöglicht werden.

Was wird von den Schülern erwartet?

Die Verhaltensregeln für Schüler werden von verschiedenen Seiten festgelegt. Dies betrifft einerseits die Regierung, die Bildungseinrichtung sowie die Organisation, in diesem Fall Go to Australia, die den Schüleraustausch vermittelt.

Als Beispiel soll hier der australische Bundesstaat Queensland dienen. Der EQI (Education Queensland International) – International Code of Conduct klärt die Anforderungen an das Verhalten für ausländische Schüler und umfasst dabei die Themenschwerpunkte Schulleistungen, studentische Auslandskrankenversicherung, Anwesenheit in der Schule, Kontaktdaten, Regelung bezüglich der Unterbringung in einer Gastfamilie und die Anwendung bzw. die Berücksichtigung der australischen Gesetze und der EQI Grundsätze.

Auf Ebene der Bildungseinrichtungen gibt es den Code of School Behaviour, der die Verantwortlichkeiten aller Seiten, Schüler, Lehrer und Eltern, regelt, um die besten Lernbedingungen für Schüler zu schaffen und die Konsequenzen bei Fehlverhalten aufzuzeigen.

Dies gilt als Basis für die eigenen, individuellen Vereinbarungen der einzelnen Bildungseinrichtungen, der Responsible Behaviour Plan for Students der von dem Schüler und den Eltern vor der Aufnahme unterschrieben und damit akzeptiert wird.

Go To Australia stellt darüber hinaus als Vermittler eigene Regeln fest. Dies umfasst Aspekte wie Pünktlichkeit, die stetige Unterrichtsteilnahme und die Mitnahme der Unterrichtsmaterialien, das Verhalten an der Schule gegenüber Lehrern sowie Gasteltern, die positive Lerneinstellung, der Umgang mit Schuleigentum, das Tragen der Schuluniform, die Absprache mit den Gasteltern bezüglich der außerschulische Aktivitäten, das Verbot von jeglichen Drogen und Alkohol sowie das respektvolle Verhalten gegenüber Erwachsenen, Lehrbeauftragten sowie Mitschülern. Dies wird in einer schriftlichen Vereinbarung mit den entsprechenden Konsequenzen bei Nichteinhaltung vor Antritt des Schüleraustausches detailliert festgehalten und mit einer Unterschrift seitens des Schülers und der Eltern bestätigt und akzeptiert.

Welche Pflichten gibt es seitens der Bildungseinrichtung, der Lehrer und der Eltern?

Die Eltern sollen natürlich einen positiven Einfluss auf ihr Kind ausüben, indem sie es unterstützen, aktives Interesse an seiner Schulbildung zeigen und vor allem auch mit der Schuleinrichtung aktiv zusammenarbeiten. Dies betrifft die stetige Kommunikation mit der Schule bzw. den Lehrern hinsichtlich der Lernerfolge, des Wohlbefindens und Verhalten des Schülers.

Die Schule wiederum verpflichtet sich dem Schüler eine sichere und potentialfördernde Lernumgebung mit einem verbindlichen  Lehrplan zu schaffen. Dies beinhaltet die Pflege der  Kommunikation zum Schüler und den Eltern. Die Bildungseinrichtung an sich ist dafür verantwortlich, die Effektivität ihrer Tätigkeit auf die Lernerfolge der Schüler stets zu überprüfen und auch für die Qualifikation der Lehrer hinsichtlich der Vermittlung von verantwortungsbewusstem Verhalten an die Schüler sorge zu tragen.

Mit welchen Konsequenzen kann ich bei einem Fehlverhalten rechnen?

Der Responsible Behaviour Plan for Students legt die Konsequenzen fest, die bei Nichteinhaltung der Verhaltensregeln zur Anwendung kommen. Dabei werden auch immer die persönlichen Umstände des Schülers und die Rechte und Bedürfnisse anderer Mitglieder der Schulgemeinschaft berücksichtigt und Konsequenzen erst nach gründlicher Überlegung und Berücksichtigung aller anderen Möglichkeiten eingesetzt.

Der sogenannte „worst case“ ist sicher der Ausschluss aus dem Programm bei einer wirklich strengen Verletzung der beschriebenen Verhaltensregeln, was dazu führt, dass die bereits gezahlten Studiengebühren nicht erstattet werden!! Bei einer prozentualen Teilnahme am Unterricht von durchschnittlich weniger als 80% ohne akzeptable Begründung läuft man Gefahr, sein Studentenvisum zu verlieren, was mit der umgehenden Heimreise verbunden ist. Weniger drastische Maßnahmen sind der Ausschluss vom Unterricht oder gesonderte Einzelbestimmungen, die fallspezifisch festgelegt werden können.

Bei den Verhaltensregeln geht es demnach nicht einfach nur um strikte Befolgung, sondern aus der daraus entstehenden Möglichkeit der Schaffung einer respektvollen Beziehung zwischen Schüler und Lehrer, optimale Lernbedingungen und die daraus resultierenden potenziellen hohen Erfolge. Dies wirkt sich als Folge auf das Erscheinungsbild und den Ruf der Bildungseinrichtung aus.

Erfahrungsberichte zu den Staatlichen Schulen in Australien

Erfahrungsberichte zu den staatlichen Schulen in Australien

Staatliche Schule Australien - Erfahrungen

An meinem dritten Tag in Australien war mein erster Schultag. Natuerlich war ich deswegen besonders aufgeregt. Denn auch die Schule ist komplett anders und kaum mit einer deutschen zu vergleichen.

In Sachen Zeiten, Faechern und Kleidung ist alles verschieden. Jeder traegt eine Schuluniform. Meine bestannt aus einer weissen Bluse, einem blauen Pullover und einem blau-gruen karriertem Rock.

Jeden morgen vor dem Unterricht gab es ein Assembly, wo die Anwesenheit der Schueler geprueft und alle wichtigen Themen fuer den Tag besprochen wurden. Danach ging es in die einzelnen Kurse.

Die Faecherauswahl war um einiges vielfaeltiger als in Deutschland. Angeboten wurden u.a. Art, Business Management, Design and Technology, Drama, Economics, Food and Technology, Studio Arts, Music Styles uvm. Insgesamt gab es 34 Faecher zur Auswahl.

So kann jeder Schueler seinen eigenen Stundenplan an der High School nach seinen Wuenschen und Talenten zusammenstellen. Ich waehlte u.a. Food and Technology, wo jeder Schueler seinen eigenen Herd, Backofen, Spuelbecken usw. zur Verfuegung hatte.

Alle paar Monate konnte man einen neuen Stundenplan waehlen, so dass man die Moeglichkeit hatte, alle Faecher mal auszuprobieren. Mir machte der Unterricht dort riessigen Spass, was wohl daran lag, dass man so ein breites Angebot an Faechern in Deutschland einfach nicht bekommt.

Ausserdem ist es vorgeschrieben, dass jeder Schueler in einem Sportteam ist. Ich war im Girlsfootball-Team. Die normalen Faecher wie Mathe, Englisch und Geschichte laufen ganz normal ab. In den meissten Faechern muss man jede Woche eine Art Protokoll ueber die Unterrichtsthemen der Woche abgeben aber wirklich viel verlangt wurde eigentlich meiner Meinung nach nicht.

Auch die Lehrer waren alle sehr nett und haben Ruecksicht auf uns Austauschschueler genommen. Ich hatte taeglich bis um 15.00h Unterricht. Mein Schulweg dauerte ca. 1 bis 1 ½ Stunden mit dem Bus. Da aber die meissten so einen weiten Heimweg hatten, war dass eigentlich kein Problem. Meisstens bin ich mit Leuten aus meinem Jahrgang nach der Schule noch ins Shoppingcenter gegangen, dass bei mir auf dem Heimweg lag.

Schulaufenthalt Australien - Government School Australia

Schnelle Hilfe durch Go To Australia - Australien Ausbildung

Über ein Forum im Internet, ist meine Mutter auf diese Hilfe gestoßen.
Dank Frau Raisinger, die uns die ganze Zeit kostenlos per E Mail in Rat und Tat zur Seite stand.

So haben wir im Vergleich zu vielen anderen Australien-Austauschanbieter dieses Schuljahr mit Hilfe von Australien-Ausbildung organisiert und individuell gestaltet. Der Service von Australien-Ausbildung ist noch dazu kostenlos! Wir hatten uns zuvor die Orte, die Schulen in den verschiedensten Broschüren angesehen und uns für eine Schule in New South Wales entschieden. Der Vorteil der High School Selbstauswahl liegt darin dass wir nicht die weit vom Meer abgeschiedenen Schulen nehmen müssen, die ein solcher Anbieter nun in seinen Vertrag hat, sondern man kann jede Schule Australiens wählen. Mein Wunsch war eine Sportschule, am Meer gelegen und die noch Surfen unterrichtet.

Die einzige Panne

Mitten in meinen Frühlingsferien bekam ich aus Österreich, wo sich auch meine Betreuerin des AA Education Network  befand, die Nachricht, dass ich für ein Schüleraustausch mit meinen 15 Jahren nicht nach New South Wales kann, da ein Mindestalter von 16 Jahren zu erwarten sei.

Dank Frau Raisinger, war es uns möglich schnell eine passende, andere Schule in Queensland (das Surferparadies!) zu wählen und alle Formalitäten mit meiner Betreuerin binnen einiger Wochen zu erledigen. Es fängt von Zeugnisübersetzungen bis hin zum Visum. Jeder Schritt wurde mir Dank dieser kostenlosen Hilfe schnellstmöglich unterbreitet.