Austauschschüler Australien

Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch in Australien

Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse von High School Australien Teilnehmer – Schülern die mit Australien-Ausbildung an einem Schüleraustausch teilgenommen haben.

Möchtest auch Du gegen eine kleine Aufwandsentschädigung Erfahrungsberichte einsenden, dann wende dich an unser Schüleraustausch Australien Team! Wir freuen uns auf Deinen Erfahrungsbericht zum Schüleraustausch in Australien.

Austauschschüler Erfahrungsberichte gesucht

Zukünftige Austauschschüler sind eigentlich immer auf der Suche nach Berichten über ein Austauschjahr und das Leben eines Austauschschülers. Du kannst auch einen Australien Schüleraustausch Erfahrungsbericht schreiben, auch wenn Du noch mitten in den Vorbereitungen des Auslandsaufenthaltes steckst.

Du kannst Deinen High School Bericht auch während Deines Schüleraustauschjahres in Australien fortsetzen.

Australien Schüleraustausch Erfahrungsberichte und Blogs von Schülern die mit uns an einem Schüleraustausch teilgenommen haben.

Unsere Schüler beschreiben hier die Australien Schüleraustausch Betreuung, die Schulen, die Schulfächer den reibungslosen Organisation und die viele Vorteile eines Australien Schüleraustausches. Gerne können unsere Australien Schüleraustauschberater den Kontakt zu Schülern oder Eltern für einen weiteren Erfahrungsaustausch zum Schüleraustausch mit Australien-Ausbildung herstellen.

Austauschschüler Australien

Erfahrungen von Axel Behre, Deutschland

Jetzt wo ich mich so langsam wieder an mein Leben in Deutschland gewöhnt habe, möchte ich all denjenigen mit einem Bericht weiter helfen, die auch vor haben ein Schüleraustausch in Australien zu machen.

Vor ein ein-halb Jahren wollte ich meine Englisch Note verbessern, so habe ich mir die damaligen Sendungen über den Australien Schüleraustausch angesehen, hatte Nachhilfe etc…aber der Drang in ein fremdes Land zu gehen, hat mich mit meinen 15 Jahren nicht mehr losgelassen. Es sollte mich persönlich sowie meine Prinzipen weiterentwickeln. Ich versuchte dadurch meine eigenen Interessen zu verbessern.

Lena G., Year 11, NRW

Besonders gut hat mir die Integration in die Schule durch Aufnahme in eine Sportmannschaft (HPV) gefallen. Dadurch habe ich viele Freundschaften geschlossen und Gelegenheit für viele private Aktivitäten.

Das führte zu noch besserer Integration und sprachlicher Entwicklung. Super war die Australien Schüleraustausch Betreuung durch den International Students Cooperater, Mrs. Graham.

Danke für die Australien Schüleraustausch Betreuung durch Christine Raisinger von AA Education. Die Tipps zum Visum und zur Einstufung in das Year 11 waren Gold wert. Das hat den Australien Schüleraustausch viel leichter gemacht. 

Erfahrungsbericht Kelvin Grove State College

Schüleraustausch an der Kelvin Grove SC in Brisbane

Besonders gut gefallen haben mir die Gastfamilie, die Australien Schüleraustausch Betreuung am Kelvin Grove SC in Brisbane sowie das Angebot für Austauschschüler an der Schule. Es war mit Sicherheit die beste Erfahrung, die ich je machen hätte können. Ich habe es sehr genossen und kann es nur jedem weiter empfehlen einige Zeit im Ausland zu verbringen.

Danke auch Ihnen für die gute Organisation des Australien Schüleraustausches.

(Johanna L., Österreich).

Austauschschueler Australien Erfahrungsbericht

Mein Jahr in Coolum-(Queensland)-Australien

Queensland ist gemessen mit all anderen Australischen Bundesstaaten das grünste und mit eher angenehm milderen Temperaturen der Beste !!!

Am Anfang war mir eigentlich gar nicht so bewusst, worauf ich mich da wirklich einließ. Ich dachte mir ständig, dass es doch nicht so schwer sein kann ,ein Jahr mal ohne Familie und Freunde zu überstehen. Als dann der Zeitpunkt näher kam wurde mir immer mehr bewusst, dass ich doch ein klein bisschen unruhig war.

Der Hinflug und Transfer zur Gastfamilie hat bestens geklappt (fast 30 Stunden unterwegs). Als ich mit meiner Gastmutter zusammen traf, schaute die Welt gleich besser aus. Ich durfte ausschlafen, meine Gastgeschwistern kennen lernen und vor allem das unkomplizierte und besonders freundliche Wesen der Australier genießen.

Am nächsten Tag als mir meine Familie dann die kleine Stadt zeigte und auch gleich zu Freunden mitnahm, wo wir auch wie üblich zum BBQ eingeladen wurden, ist mir bewusst geworden, dass es gar nicht so schwer war seine Heimat zu verlassen.

Austauschprogramm in Brisbane – Nadja M.

Mit 16 Jahre habe ich an einem Austauschprogramm teilgenommen. Meine Eltern waren der Meinung ich müsste unbedingt was für mein Englisch tun und schickten mich für ein Jahr auf die High School in Brisbane. Ich habe dort sehr viel Englisch gelernt.

Mittlerweile studiere ich Anglistik und werde nächstes Jahr wieder nach Australien kommen um einen MBA zu absolvieren und mit meinem Freund zusammenzuleben.

Mein High School Jahr in Brisbane-(Queensland)-Australien

Hi, ich bin Lisa (15) aus Nürnberg und ich habe endlich meinen Traum erfüllt: Ich gehe auf eine High School in Brisbane.

Ich bin jetzt seit einer Woche in Australien und habe mich inzwischen gut eingelebt. Die Sprache bereitet mir manchmal noch Probleme, vor allem wenn die Australier untereinander schnell reden und noch dazu nuscheln. Als ich um 11 Uhr morgens in Brisbane am Flughafen ankam war ich sehr aufgeregt, aber das war völlig unbegründet. In der Ankunftshalle wurde ich freundlich von meinem kleinen Empfangskomitee begrüßt. Die ganze Familie war da. Die beiden Eltern Dan und Marita, Tim (der älteste Sohn, der auch noch ziemlich gut aussieht), Katy (sie macht dieses Jahr ihren Abschluss und geht auf dieselbe Schule wie ich) und die beiden jüngsten Anna und Paddy.

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Um dem Jetlag keine Chance zu geben sind wir nicht direkt zu meinem neuen Zuhause gefahren, sondern haben eine Sightseeingtour gemacht. Obwohl ich eigentlich viel lieber geschlafen hätte, hat die Tour wirklich Spaß gemacht. Am Anfang hab ich erst einmal überhaupt nichts von dem verstanden, was Dan mir über die Stadt erzählte, aber Marita sagte, es gehe den meisten Austauschschülern so. An dieser Stelle an alle Eltern: Ihr müsst euch um eure Kinder keine Sorgen machen. Die Familien werden sorgfältig ausgesucht und viele haben schon eine jahrelange Erfahrung mit internationalen Schülern. Ich bin schon die dritte Schülerin, die sie für ein Jahr bei sich aufnehmen.

Als wir nachmittags endlich zu Hause ankamen, hat Marita mir das Haus gezeigt und den Hund Max vorgestellt. Zum Schluss hat sie mir mein Zimmer gezeigt und mir ein bisschen Zeit für mich gegeben. Allerdings habe ich natürlich gleich den Fehler gemacht mich aufs Bett zu legen und bin nach kurzer Zeit eingeschlafen. Zwei Stunden später hat Marita mich zum Dinner geweckt. Sie ist eine super Köchin. Während des Essens wurden die Pläne für das Wochenende besprochen, um mir noch mehr von der Umgebung zu zeigen. Am Montag hatte ich dann endlich meinen ersten Schultag.

Dan hat Katy und mich bei der Schule abgesetzt und Katy hat mich zu meinem Klassenraum gebracht. Die Lehrerin hat mich der Klasse vorgestellt und auch gleich mit dem Unterricht angefangen. Ich wurde sofort in die Gemeinschaft aufgenommen und nach der ersten Pause hatte ich auch schon die ersten Freundschaften geschlossen und eine Einladung fürs Wochenende. Allerdings musste ich das erst mit Dan und Marita besprechen. Sie haben sofort zugesagt, aber mir auch gleich klar gemacht, dass sie von Alkohol und Jungs nichts hören wollen und mich um 11 Uhr abholen – sehr zur Freude meiner Eltern. Der Rest der Woche verlief eher ruhig. Ich lernte nach und nach alle meine Lehrer kennen, Ms Stirling, meine Mathelehrerin, ist meine Lieblingslehrerin. Sie ist noch sehr jung und total motiviert. Alle anderen Lehrer sind sehr streng und geben immer viele Hausaufgaben auf.

In Australien trägt man bis zur High School übrigens Schuluniformen. Die Mädchen tragen weiß-weinrot karierte Kleider, die nicht figurbetont geschnitten sind und sie haben nur einen leichten Ausschnitt. In unseren schwarzen Schuhen müssen wir weiße Socken tragen. Die Jungs tragen ein weinrotes T-Shirt, graue kurze Hosen und Strümpfe bis zum Knie und auch schwarze Schuhe. Aber richtig cool ist, dass jeder seinen eigenen Laptop hat, natürlich in dem weinrot der Schule.

Am Wochenende ging es weiter mit dem Sightseeing. Am Samstag sind wir auf den Mt Coot-tha, ein Berg mit wunderschöner Aussticht auf Brisbane, gewandert. Oben angekommen, haben wir im Kuta Cafe richtig leckeren Kuchen gegessen und am Sonntag fuhren wir bei bestem Wetter an den Strand in Gold Coast. Am Samstagabend hat Dan mich wie versprochen zu dem DVD-Abend mit meinen neuen Freunden gefahren.

Das Einleben ist bei so einer netten Familie also gar nicht so schwer. Man muss sich nur an einige Regeln halten und ein bisschen an die Gegebenheiten anpassen. Und nach so einer aufregenden ersten Woche in Australien bin ich nun wirklich gespannt, was noch auf mich zukommt. Wenn da nicht noch meine Familie und Freunde in Deutschland wären, würde ich am liebsten gar nicht mehr zurück nach Hause.

5 Monate Schüleraustausch in Australien

Lara’s 5 Monate in Australien

Das klingt sehr fern und unreal, aber für mich wurde es zur Wirklichkeit. Ich, Lara, 17 Jahre, durfte fünf Monate dort zur Schule gehe!

Der Abschied von Freunden und Familie ist natürlich nicht einfach, aber vor mir lag ein großes Abenteuer, dieser Gedanke half enorm. Der Hinflug verging wie im Flug, im wahrsten Sinne des Wortes.

Meine Gastfamilie war super nett und hat mir den Anfang sehr leicht gemacht. Mit einer weiteren Austauschschülerin aus Brasilien, die auch in meiner Gastfamilie wohnte, verstand ich mich super.

Das australische Schulsystem ist komplett anders als in Deutschland. An vieles muss man sich erst mal gewöhnen und bereit sein sich anzupassen. Auch an die Schuluniform hat man sich schnell gewöhnt.

Die langen Pausen werden dazu genutzt auf dem Boden zu sitzen und die Lunchboxen zu essen.

Allgemein ist das australische Schulsystem relativ einfach, je nachdem welche Kurse man belegt. Am besten hat mir die Vielfältigkeit der Fächer gefallen. Durch eine geschickte Auswahl können die Interessen und Stärken positiv genutzt werden. Von Kochen, über Surfen, Kunst-Musikbereiche, Naturwissenschaften und Andere kann man wählen. Bei meinem Lieblingsfach Marine Studies hab ich Motorboot fahren gelernt und war Angeln. Außerdem waren die Fächer oftmals auch sehr berufsorientiert.

Der Unterricht ist nicht stark zum Beteiligen ausgelegt. Der Lehrer schreibt den Unterrichtsstoff an die Tafel, es wird abgeschrieben und nach ca. 4 Wochen muss ein „Assignment“ abgegeben werden, eine Art lange Hausaufgabe. Am Ende des Terms gibt es dann ein Examen, welches von allen Schülern aus einer Stufe in der Aula geschrieben wird.

Auf meiner Schule waren auch noch ca. 20 andere „Internationals“ aus aller Welt, Norwegen, Brasilien, Schweiz und eben Deutschland. Unsere Ansprechpartnerin an der Schule half uns bei Problemen weiter.

Australier sind sehr, sehr freundlich, der Schock ist groß wenn man wieder in Deutschland auf unfreundliche Verkäuferinnen stößt.

Die Gastfreundschaft ist eben großgeschrieben. Öfters trifft man Menschen, die aufgrund deines Akzents deine Herkunft erraten möchten und oft Erfolg haben. Der Ehrgeiz ist dann natürlich groß, den Akzent so schnell wie möglich abzulegen, dies ist aber nicht so einfach, wie man denkt.

Letztendlich ist man natürlich selber dafür verantwortlich, was man aus der Gastfreundschaft macht.

AA Education Network half bei der Vorbereitung, z.B. Auswahl der Schule, Visa etc. Meine Fragen wurden immer schnell beantwortet und diese Sicherheit, dass bei Fragen jemand zur Verfügung steht, finde ich persönlich sehr wichtig.
Ich habe sehr viel erlebt in dieser Zeit, neue Erfahrungen gemacht, meine Weltanschauung ein wenig verändert, eine neue Kultur kennen gelernt und natürlich fünf Monate „easy living“ gelebt, Sonne, Strand und Meer.

Diese Zeit kann mir niemand nehmen und ich habe den Entschluss nie bereut. Es ist wahrscheinlich die beste Erfahrung in meinem Leben. Im Endeffekt war meine Zeit sogar zu kurz, denn ich wollte den Aufenthalt um 3 Monate verlängern.

Mit Australien-Ausbildung nach Australien

Australien-Ausbildung ist zwar keine gemeinnützige Austauschorganisation, nimmt aber trotzdem keine Gebühren entgegen. Neben den Schulgebühren entstehen also keine Beratungsgebühren etc. Außerdem ist sie die einzigste Organisationen, mit Firmensitz in Australien und Repräsentanz in Österreich und kann somit recht große Erfahrung auf dem Gebiet des Schüleraustausches aufweisen. Somit kann man als Schüler die Organisation auch noch vor Ort kontaktieren. Australien’s Bildungssystem überzeugt mit hoher Qualität der Programme, besonders was den Schulbesuch in den Australien betrifft.

Für die Teilnehmer an diesem Programm finden intensive Vorbereitungsgespräche statt, wobei auf das Leben in Australien und die Gastschule eingegangen wird um mögliche Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten anzusprechen.

Ich persönlich fand dieses Gespräch sehr interessant.  Aber auch meine Eltern stellten viele Fragen…

Jeder Austauschschüler wird in Australien von einem Mitarbeiter der Partnerorganisation betreut, der Ansprechpartner und Helfer bei Problemen jeglicher Art ist. Dieser persönliche Betreuer organisiert z.B. auch den Gastfamilienwechsel, falls man sich mit seiner Gastfamilie nicht versteht.

Alles in allem finde ich, dass GotoAustralia ein sehr umfassendes und trotzdem sehr persönlich bleibt.

Neben dem Schüleraustausch in Australien bietet AA Education noch zahlreiche andere Programme: Au Pair (Australien, Neuseeland,…), Sprachkurse, Freiwilligendienste …

Zara

 

Austauchüler Erfahrungsbericht Sunshine Coast

Katrinas High School Aufenthalt an der Sunshine Coast

Die Schule ist an der Sunshine Coast, in schöner Umgebung, von Buschland umgeben und nahe der Pazifikküste gelegen. Sie bietet ein vielseitiges Sportprogramm (je nach Jahreszeit auch Surfing), das schon mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt wurde. Weitere Schwerpunkte sind Naturwissenschaften und praktischen Unterrichtsfächern

Die Lehrer fand ich alle sehr locker und witzig, und die Schüler sprechen sie mit dem Vornamen an!

Eines hat mich im Schulsystem so gefreut: dass kein Lehrer auch nur einen Schüler hängen lässt. So ist das System so ausgezeichnet, dass der Unterrichtsstoff von Schwierigkeitsgraden A bis C gewertet wird und alle die Möglichkeit, haben mit dem Unterrichtsstoff so mitzukommen. Erst dann wird mit dem nächsten Thema fortgesetzt.

In Australien gibt es Wanderklassen, so dass man nicht immer die gleichen Klassenkameraden hat, weil jeder andere Fächer und Schwerpunkte belegt.
Zeugnisse bekamen dann meine Eltern alle drei Monate per E-Mail zugesendet.

Das Schulsystem ist in 4 Terms (Quartale) aufgebaut, die den verschiedenen Jahreszeiten angepasst sind. Als Austauschschüler muss man sich frühzeitig anmelden, da die Schulplätze nur begrenzt sind. Jetzt informieren!

Australien war für mich nicht nur ein Jahr Down Under, sondern auch ein tolles Reise ins Paradies.

Ich hatte die Gelegenheit auf der größten Sandinsel der Welt (Fraser Island) einige Tage zu verbringen, die vielen Tiere zu bewundern und Naturparadiese zu sehen, im Great Barrier Reef zu tauchen, die heiße Wüste (Zentrum Ayers Rock) sowie die Städte Adelaide, Melbourne, Sydney so wie die Aborigines zu besuchen.

Als ich dann nach mehr oder weniger langer Zeit meine Familie wieder sah war ich eigentlich hin und her gerissen. Ich freute mich schon wieder auf daheim und darauf, dass ich wieder ein paar Worte Deutsch sprechen konnte und doch war zu der Zeit Australien mein zweites Zuhause. Es ist wirklich die tollste Erfahrung die man nur machen kann.

Ich genoss es wirklich sehr, da meine Familie und meine Freunde in Australien wirklich total anders waren wie daheim und deshalb war es wirklich schön mal etwas Neues erlebt zu haben.

Es ist eine sehr gute Erfahrung in meinem Leben gewesen.

Austauchüler Erfahrungsbericht Melbourne

Interview mit Clara

Clara (15 Jahr alt) ging nach Victoria. Ein Halbjahr verbringt Sie in Melbourne mit viel Sonne, Strand und Meer. 

Was sind die Unterschiede zwischen einer Schule in Australien und einer Schule in Deutschland?

Meine Schule hat einen Pool und bietet auch sonst tolle Freizeitmöglichkeiten an. Man fühlt sich wirklich wie in Australien. Wir haben sogar Koalas auf dem Schulgelände gesehen. Der Unterricht dauert bis in den Nachmittag. Man lernt gleich eine Menge Leute kennen und wird schnell integriert.

Häufig gibt es noch sportliche oder andere organisierte Freizeitaktivitäten nach der Schule. Das Schulsystem in Australien unterscheidet sich deutlich von dem, was ich aus Deutschland gewöhnt bin. Die Lehrer sind viel relaxter. Das Fächerangebot weicht häufig vom deutschen Schulsystem ab, so kann man in Australien z.B. Kurse wie Drama oder Informatik belegen.

Hast Du mal die Schule geschwänzt?

Um ehrlich zu sein, besteht dafür weder Grund noch Chance. Der High School Alltag ist nicht so monoton wie in Deutschland. Man fühlt sich auch nicht so richtig wie im Unterricht manchmal…alles ist viel lockerer…

Der regelmäßige Besuch an meiner neuen Schule ist fester Bestandteil des Australien-Schul Programms. Von den Gastschülern wird aktive Teilnahme am Unterricht erwartet.

Wie sind Deine Gasteltern?

Richtig lieb… Am ersten Schultag begleiteten mich meine Gasteltern, damit mir der Einstieg leichter fiel. Auch machen sie mir am Morgen immer mein Essen… bin an sowas nicht von zu hause gewöhnt.

Gibt es Hilfe an der Schule?

Bei der Einstufung und der Wahl meiner Kurse unterstützte mich ein Beratungslehrer. Die Lehrer haben immer ein offenes Ohr für meine Belange.

Ist Deine Schule eine Privatschule oder eine öffentliche?

Bei meiner Schule handelt es sich um eine öffentliche Schule. Man kann jedoch auch Privatschulen gegen einen Aufpreis in Australien besuchen.

Austauchüler Erfahrungsbericht Melbourne

Lucas Ziegler

Das Schulsystem in Australien unterscheidet sich grundsätzlich von unserem. Es ist eher vergleichbar mit dem Amerikanischen oder Englischen. Im englischen Schulsystem gibt es keine unterschiedlichen Schularten wie Gesamtschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium.

Besonders aufgefallen ist mir dass die Lehrer uns mit viel Spass motiviert haben am Unterricht teilzunehmen. Es wirkte alles nie wirklich wie das straffe Schulprogramm in Deutschland. Es ist eben die Easy Going Mentalität der Australier die auch im Lehrstil an einer Primary, Secondary oder High School wahrgenommen wird. Das heisst aber nicht das wir nichts gelernt haben, sondern einfach nur dass man als Schüler irgendwie automatisch lernt ohne sich gezwungen zu fühlen. Sicher spielt aber auch das sonnige Wetter eine Rolle und die grundsätzliche Lebenseinstellung der Australier.

Fazit ist das ich auf jeden Fall nach Australien zurückkommen werde um hier zu studieren und vielleicht für immer zu leben.

Testimonials von Eltern

Trinity Bay State High School Austauchüler Erfahrungsbericht Melbourne

Trinity Bay SHS – Fam.D.-K. aus Heidelberg

Die Betreuung in der Vorbereitung und Durchführung war wirklich sehr, sehr gut. Vielen Dank an AA Education Australien-Ausbildung, Frau Sanija Mueller von der Trinity Bay SHS und die Gasteltern. Sie waren alle wunderbare Begleiter auf diesem Weg. Der Kommentar unseres Sohnes zu seinem Aufenthalt: „Es waren die besten 3 Monate meines Lebens!“. Ich freue mich so sehr für ihn. Wir werden Ihre Organisation in jedem Fall weiter empfehlen. 

High School Cairns Erfahrungsbericht

Unsere Tochter hat einen Term an einer Highschool in Cairns verbracht – Familie Schechinger

Es hat auch wirklich alles gepasst, angefangen bei der wirklich engagierten und liebevollen Hostmum bis hin zum tropischen Ambiente und dem in der Regel schönen Wetter! Franziska hat sich mit ihrer Hostmum bestens verstanden, diese hat an den Wochenenden mit ihren Gastschülern auch einiges unternommen und stand bei den kleinen Tücken des Alltags stets mit Rat und Tat zur Seite, so dass sich wirklich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt hat. Franziska vermisst sie sehr. Auch in der Schule war die Betreuung bestens!

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Franziska haben besonders die Fächer gefallen, die es bei uns in Deutschland nicht gibt und die des musischen Bereiches so wie auch Geschichte, da dort Themen ausführlich behandelt wurden, die bei uns nur gestreift oder kurz erwähnt wurden. Schade ist, dass sich zu den australischen Mitschülern erst langsam Kontakte entwickelt haben, da wäre ein längerer Aufenthalt sicherlich besser. Am Anfang „rotten“ sich zunächst sämtliche Gastschüler zusammen und da diese sich alle super verstanden haben, blieb es zumeist auch so. Natürlich wurde auch viel Deutsch gesprochen, es waren schließlich sehr viele deutschsprachige Gastschüler da, aber durch das gute Verhältnis zu ihrer Hostmum kam Franziskas Englisch nicht zu kurz.

Auf jeden Fall waren die 3 Monate in Cairns eine tolle und lehrreiche Zeit. Danke sagen möchten wir noch für Ihre gute Organisation sowie für all Ihre guten Ratschläge!!! Für uns als Eltern war es auch wichtig, dass man mit Ihnen auf kurzem Wege und unbürokratisch Kontakt aufnehmen konnte, sowohl in den Organisationsphase als auch am Anfang, als Franziska solches Heimweh hatte. Es war sicherlich Ihnen und Franziskas Hostmum zu verdanken, dass Mrs.Muller in der Anfangszeit intensiver nach Franziska geschaut hat. Bei einem Reiseveranstalter wäre das sicherlich nicht so unproblematisch gegangen! Also nochmals vielen lieben Dank für all Ihre Hilfe, wir werden Sie jedem weiterempfehlen, der Lust auf einen High-School-Aufenthalt in Australien hat! Familie Schechinger, Deutschland“

Australien Austauchüler Erfahrungsbericht Gold Coast

Familie H. aus Baden-Württemberg

Unser Sohn ist wieder wohlbehalten von der Gold Coast wieder zurückgekommen und hat seine Zeit in Australien sehr genossen.

Sein Bruder und ich hatten die Möglichkeit ihn bei seiner Gastfamilie zu besuchen und hatten viel Spass dort. Die Gastfamilie war super und hat mit meinem Sohn auch einiges unternommen. Ich denke, dass wir mittlerweile viele nette Kontakte in Australien geknüpft haben und sein Bruder überlegt schon, nach dem Abi nochmals für längere Zeit dort hin zu reisen. Auch mich hat dieses Land fasziniert und ich freue mich für unsere beiden Jungs, dass wir ihnen diese Erfahrung ermöglichen konnten. Ich werde AA Education auf jeden Fall weiterempfehlen. Wir fühlten uns toll betreut und es war wirklich prima, dass mein Sohn trotz seiner erst 14 Jahre diese Möglichkeit hatte.

Erfahrungsbericht Einsenden

Sende uns eine Email: info@australien-ausbildung.de – Weitere infos unter Stipendien Australien

Was dein Text beinhalten sollte:

  • Deinen Vornamen, Dein Alter, Dein Herkunftsland und eventuell auch Deine Heimatstadt
  • Welches Bildungsinstitut / Schule du besucht hast (Name, Standort und Dauer Deines Aufenthalts gehören hier dazu)
  • Wie Dir das Bildungsinstitut / Schule und das Programm insgesamt gefallen hat
  • Was Dir am meisten gefallen hat (Ausbildung, Stadt usw.)
  • Was eine eher knifflige Angelegenheit war und Dir Probleme bereitet hat
  • Was Dir nicht gefallen hat
  • Highlights (in Zusammenhang mit das Bildungsinstitut / Schule oder auch private Erlebnisse im fremden Land)
  • Was du anderen angehenden Students empfehlen würdest
  • Und so weiter! (Das kann alles beinhalten, zum Beispiel: Deine Gastfamilie, Deine Schulfächer, Land und Leute…)
  • Eine Art Feedback zum Service von AA Education Network

 

Damit wir deinen Erfahrungsbericht auf unseren Internetseiten veröffentlichen können und du dir die 50 AUD Vergütung verdienen kannst, musst du folgendes beachten

  • Dein Text sollte ca. 1000 Wörter lang sein, auch gerne länger (eine Wörter-Grenze nach oben gibt es nicht). Wir nehmen aber auch kürzere Erfahrungsberichte an.
  • Du solltest uns wenigstens 4-8 aussagekräftige Bilder mit senden, die deinen Bericht unterstützen.
  • Bilder jpg-Format und Erfahrungsberichte kannst du per Email an uns senden.
  • Du hast keinen Anspruch auf Veröffentlichung für Deinen Erfahrungsbericht.
  • Falls Dein Erfahrungsbericht Rechtschreibfehler enthält oder schon woanders veröffentlicht wurde, schließt ihn das von der Vergütung aus.
  • Dein Erfahrungsbericht sollte sich um Deine persönliche Erfahrungen als „international student“ in der Highschool und im täglichen Leben in Australien drehen.
  • Dein Erfahrungsbericht wird selbstverständlich auch dafür genutzt, unsere Beratungen zu verbessern.