Australien Rundreise

Australien Rundreise mit Go To Australia planen

Australien Rundreise

Es gibt natürlich unendlich viele Varianten, um Australien zu bereisen. Man kann eine geführte Reise bereits von zu Hause aus buchen, was jedoch nicht ganz billig ist, man kann als Backpacker individuell und mit kleinerem Budget Teile von Australien erkunden oder man kann, wenn man erst einmal in Australien angekommen ist, verschiedene Touren und Ausflüge buchen.

Aber zuerst stellt sich immer die Frage, wieviel Zeit man zur Verfügung hat. Wenn man für das Australienabenteuer nur einige Wochen aufwenden will oder kann, sollte man die Reise auf jeden Fall gut planen, um möglichst viel von dem riesigen Roten Kontinent sehen zu können. Es empfiehlt sich, einen ausführlichen Reiseführer vor Antritt der Reise durchzuarbeiten und man muss sich auch im Klaren sein, was man genau von Australien sehen will. Denn der Rote Kontinent hat einiges zu bieten und gerade wenn die Zeit knapp ist, ist es unmöglich, alle Teile von Australien zu bereisen.

Touren und Unterkünfte lassen sich problemlos erst vor Ort buchen, aber es lohnt sich auf jeden Fall bei verschiedenen Anbietern nachzufragen, denn die Preise variieren stark. Von Vorteil ist es jedoch, wenn eventuelle Inlandflüge möglichst früh gebucht werden. Am Besten erledigt man dies vor Antritt der Reise.

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Australien Rundreise - Reisen in Australien - Unterwegs mit Bahn oder Flugzeug

Nicht immer hat man die Lust und die Zeit sich in einen teilweise komplett ausgebuchten Bus zu setzen und stundenlang durch die Gegend zu kurven. Warum also nicht einmal für besonders lange Strecken einige aus$ mehr zahlen und in kürzester Zeit zum Ziel fliegen?

Wie auch bei uns in Deutschland gibt es in Australien ein paar Billigflieger wie z.B. Virgin Blue oder Jetstar. Die Flüge sind vom Komfort her betrachtet mit einem Flug von Ryanair zu vergleichen: Viel Werbung und alle Extras wie Speisen, Getränke und Fernsehen sind kostenpflichtig.

Info’s und Buchungen sind über unser Online Reisebüro möglich.

Sicherheitshalber sollte die Buchungsbestätigung ausgedruckt und mit zum Flughafen genommen werden, sodass notfalls ein Nachweis vorhanden ist. Beim Gepäck variieren die Bedingungen je nach Fluggesellschaft. So sind bei Virgin Blue 23 Kilo erlaubt, während Jetstar nur 20 Kilo zulässt.

Die Gebühren für extra Kilos sind allerdings im Vergleich zu Deutschland sehr günstig (ca. 8 aus$). Die An - und Abreise zum und vom Flughafen ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Größere Städte bieten an den Flughäfen Shuttlebusse an, die mit vielen Hotels und Hostels zusammenarbeiten und dann direkt vor der Unterkunft halten. Teilweise gibt es auch extra Busse. Informationen dazu gibt es an jedem Informationspoint.

Das Flugzeug ist auch bei Backpackern ein häufig genutztes Verkehrsmittel, wohingegen Bahnfahren eine eher weniger genutzte Möglichkeit des Reisens ist. Grund: Bahnfahren ist oftmals verhältnismäßig teuer und das Schienennetz in Australien ist nur wenig entwickelt. Neben einigen kleineren Bahnlinien gibt es nur wenige große Züge, z.B. den „Ghan”, den „Indian Pacific“ und „The Sunlander“.

  • Die Route des Ghan führt quer durchs Outback von Adelaide über Alice Springs nach Darwin. Es werden einige Zwischenstopps gemacht, so dass man beispielsweise in Alice Springs vier Stunden Zeit hat sich etwas umzusehen oder an einer der vor Ort angebotenen Touren teilnehmen kann. Die Fahrzeit von Adelaide nach Alice Springs beträgt 20 Stunden.
  • Der Indian Pacific fährt in 65 Stunden die Strecke von Sydney nach Perth und kreuzt dabei in Port Augusta die Route des Ghan. Die Route führt dabei durch so unterschiedliche Landschaften wie die dicht bewaldeten Blue Mountains bei Sydney und die Nullarbor Plain, eine trostlose Wüstenlandschaft in West Australia.
  • The Sunlander verbindet Brisbane und Cairns und braucht für diese landschaftlich sehr abwechselungsreiche Strecke 32 Stunden.

Für alle Züge werden Tickets in unterschiedlichen Kategorien angeboten und nur ganz harte Traveller buchen zum Minimalpreis ohne Schlafmöglichkeit. Wer viel mit der Bahn unterwegs sein möchte sollte über die Anschaffung eines Rail Passes nachdenken.

Ein beliebter Rail Pass ist der nur für Nicht-Australier erhältliche Austrail Pass: Für 890 $ kann für ein halbes Jahres das Streckennetz der teilnehmenden Bahngesellschaften (z.B. auch im Ghan, Indian Pacific und Sunlander) genutzt werden.

Abgesehen von diesem typischen Backpacker-Angebot ist Bahnfahren auf den großen Strecken in Australien eher ein touristisches Event als eine Art der Fortbewegung: Das Angebot an hochpreisigen all-inclusive Komfort- und Luxusplätzen mit Schlafkabinen ist groß und wird von Australiern wie Touristen gerne genutzt.

 

Informationen zu den Bahnlinien und Rail-Pässen gibt es auf:

http://www.railaustralia.com.au/index.php. Für die Reiseplanung sollte bedacht werden, dass jede Tour mit einem Rail-Pass ausreichend früh gebucht werden muss, spontanes Zusteigen ist nicht möglich.

Australien Rundreise mit dem Bus

Australien - Unterwegs mit dem Bus

Die wohl gängigste und meist auch preiswerteste Methode ist das Reisen mit dem Überland-Bus. Der Anbieter mit dem umfangreichsten Streckennetz ist Greyhound Busservice, der insbesondere mit den bei Travelern beliebten Buspässen eine günstige Alternative zum Fliegen darstellt.

Folgende Buspässe sind verfügbar:

  • Mit dem Kilometerpass („kilometre pass“) wird ein Vorrat an Kilometern gekauft, der innerhalb eines Jahres flexibel innerhalb des Greyhound Netzes abgefahren werden kann. Dabei gilt: Je mehr Kilometer gekauft werden, desto günstiger ist der Preis pro Kilometer.
  • Ein Kilometerpass eignet sich für alle, die eine halbwegs klare Vorstellung über Reiserouten und Destinationen haben, sich aber bei den Reiseterminen noch nicht festlegen wollen.

Da man bei einer Reise nie alles bis ins kleinste Detail planen kann, ist es ratsam bereits im Voraus ein paar Kilometer mehr mit einzuberechnen, da dies in jedem Fall günstiger ist, als fehlende Kilometer nachzulösen. Zur Unterstützung der Planung gibt es auf der Greyhound-Homepage eine Kilometer-Tabelle.

  • Der Zeitpass („day pass“) ermöglicht flexibles Busfahren innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums von 3 bis 30 Tagen. Während dieses Zeitraums können beliebige Strecken gefahren werden, allerdings nur bis zu einem Kilometerlimit, das wiederum von der Gültigkeitsdauer des Zeitpasses abhängig ist. Der Zeitpass eignet sich also für alle, die einen festen Reisezeitraum haben und dabei keine Mega-Entfernungen zurücklegen wollen.
  • Routenpässe sind nur für wenige, von Greyhound vorgegebene Reiserouten erhältlich: „explorer passes“ für Rundreisen und „mini traveller passes“ bzw. „traveller passes“ und „micro passes“ für eine einfache Fahrt zwischen zwei Destinationen. Routenpässe haben nur eine begrenzte Gültigkeit, erlauben aber Unterbrechungen („hop on/off“) der Reise. Routenpässe sind eine sinnvolle Wahl nur dann, wenn die Reiseroute bereits vorab fixiert ist und mit den Angeboten von Greyhound übereinstimmt.

Für weitere Informationen, Buchungen und Reservierungen:

Greyhound

Ein beliebter Anbieter von Überland-Busreisen ist der Premier Motor Service. Premier M.S. fährt nur auf einer Strecke, nämlich an der Ostküste zwischen Melbourne und Cairns, ist dort aber zumeist günstiger als Greyhound. Neben dem Normaltarif bietet Premier M.S. den „value pass“ an, dessen Bedingungen dem „traveller pass“ von Greyhound gleichen.

Für weitere Informationen, Buchungen und Reservierungen:

Premier Motor Service

Weitere Anbieter von Überland-Busreisen sind: CountryLink (insbesondere in New South Wales und dort mit Anschluss an das Schienennetz con CountryLink), Firefly (Adelaide – Melbourne, Adelaide – Sydney, Melbourne – Sydney), Premier Stateliner (in South Australia) und V/Line (in Victoria)

Für alle Überland-Busreisen gilt:

  • Eine Reservierung ist immer erforderlich, spontanes Zusteigen an der Haltestelle ist grundsätzlich nicht möglich.
  • Wer vor Ort ist, aber keine Möglichkeit hat, das Internet zu nutzen, kann die Buchungen auch an einem der Verkaufsstellen in den Bus- und Bahncentern machen.
  • Während der Fahrt wird nicht gegessen und getrunken (Ausnahme: wieder verschließbare Wasserflaschen), denn dafür werden extra Stopps gemacht.

Tipps: Nachtfahrten sparen eine Nacht im Hostel. Da es Nachts allerdings durch die Klimaanlage recht kühl werden kann, sollte immer eine Decke oder warme Jacke im Handgepäck sein. Aber auch mit Decke und Kissen ausgestattet gelingt das Schlafen durch die ständigen Stopps und wechselnden Fahrgäste nicht immer.

Inhaber eines V.I.P Backpacker Ausweises (in den meisten Hostels kostenpflichtig erhältlich) oder eines Jugendherbergsausweises (auch der deutsche wird anerkannt) können bei der Buchung bis zu 10 % sparen.

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