Brisbane Unterkunft

So können Sie als Student in Australien wohnen: Verschiedene Unterkünfte für verschiedene Ansprüche und Wünsche Für Studenten bieten sich in Australien viele Möglichkeiten in Bezug auf die Unterkunft. Sollten auch Sie sich für ein Studium in Brisbane entscheiden, können Sie sich bei der Wohnungssuche zwischen den folgenden Möglichkeiten entscheiden – je nach dem Budget, das Ihnen zur Verfügung steht, Ihren Ansprüchen und Ihren Vorstellungen.

Zum einen gibt es an den meisten Universitäten in Brisbane und Umgebung Zimmer auf den Campi. Diese sind allerdings – im Vergleich zu den eher günstigen europäischen Studentenwohnheimen – verhältnismäßig teuer. Man hat in der Regel sein eigenes Zimmer und sein eigenes Bad, teilt sich den Rest des Apartments aber mit einem anderen Studenten oder mehreren anderen Studenten. Die Apartments der meisten Universitäten sind sehr modern eingerichtet.

Der Vorteil dieser Wohnungen auf den Campi liegt auf der Hand: Sie lernen schnell andere Studenten kennen und haben es nicht weit zu Ihren Kursen und Vorlesungen.

Zum anderen gibt es Wohngemeinschaften. Diese sind wohl auch unter den Studenten in Australien die beliebtesten Unterkünfte. Wie in Europa teilen Sie sich in einer Wohngemeinschaft eine größere Wohnung oder sogar ein Haus mit anderen Menschen. Ihre Mitbewohner müssen nicht unbedingt Studenten sein. Ein Vorteil liegt darin, dass viele Kosten geteilt werden, wodurch Wohngemeinschaften zu den günstigsten Unterkünften für Studenten zählen. Auch hier knüpfen Sie schnell neue Kontakte – allerdings müssen Sie sich oftmals auch das Badezimmer teilen. Zudem kann es in einer Wohngemeinschaft ab und an etwas lauter werden. Bevor Sie in eine WG ziehen, sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie mit anderen Menschen auskommen – vor allem da Sie Ihre neuen Mitbewohner anfangs nicht kennen werden und diese eventuell auch aus dem Ausland kommen und einen ganz anderen kulturellen Hintergrund haben können als Sie selbst.

Eine beliebte Art des Wohnens ist in Australien die Unterbringung in einer australischen Familie. Dort haben Sie in der Regel Ihr eigenes Zimmer und im Preis ist auf die Verpflegung inbegriffen. Die so genannten Homestays können aber variieren: Bei manchen ist beispielsweise nur das Frühstück oder nur das Abendessen inklusive, bei vielen zahlen Sie Ihre Miete für „Vollpension“. Homestays bieten sich an, wenn Sie ein Familienmensch sind. Sie müssen damit rechnen, dass Kleinkinder, Kinder oder Jugendliche mit Ihnen in einem Haus wohnen. Auch Haustiere sind keine Seltenheit. Damit dürfen Sie bei Homestays keine Probleme haben. Oftmals sind Homestay-Unterkünfte auch mit Aufgaben wie Babysitten oder Betreuung der Kinder bei den Hausaufgaben verbunden. Durch derartige Aufgaben können Sie einiges an Mietkosten sparen.

Auch Hostels sind eine Unterkunftsmöglichkeit für Studenten. In Hostels haben Sie allerdings kaum Ruhe und es gibt auch keinen Ort, an den Sie sich zurückziehen können – außer Sie nehmen sich ein Einzelzimmer. Die Preise für Hostels sind für Urlaube und für Kurztrips zwar super, sollten Sie jedoch länger dort wohnen wollen, summiert sich die Miete. Ein Hostel sollte nur eine vorübergehende Lösung sein.

Selbstverständlich können Sie sich auch in Australien ein kleines Haus, eine Wohnung oder ein Apartment/Studio für sich alleine mieten. Beachten Sie aber, dass durch ein derartiges Mietverhältnis sehr hohe Kosten auf Sie zukommen werden. Auch müssen Sie sich in Ihren eigenen Vier Wänden um mehr kümmern, als in einer Wohngemeinschaft oder einem simplen Zimmer auf dem Campus. Die Vorteile sind natürlich einleuchtend: Sie sind unabhängig und können sich Ihre Unterkunft einrichten, wie Sie sich das vorstellen. Auch wird Sie hier niemand beim Lernen stören.

Viele Internetseiten helfen Ihnen bei der Suche nach der richtigen Unterkunft in Brisbane und Umgebung. Es gibt sogar Unterkünfte in Brisbane, die nur an internationale Studenten vermietet werden. Diese sind per Internetsuche leicht ausfindig zu machen. In Zeitungen finden Sie Wohnungsanzeigen. Auch Ihre Universität wird Ihnen bei der Wohnungssuche behilflich sein: Sie bietet Aushänge an der Uni und Beratungsgespräche zur Wohnungssuche an. Achten Sie darauf, dass die Mietpreise stets für eine Woche angegeben werden – oftmals sind Internet und Strom noch nicht im Preis inbegriffen.

Auch sollten Sie darauf achten, dass Sie von Ihrer Unterkunft eine gute Anbindung zur Universität haben. Bevor Sie sich für eine Wohnung entscheiden, sollten Sie sich verschiedene Unterkünfte ansehen und sich genau überlegen, wo Sie wohl am zufriedensten wären.

Brisbane Hostel

Hinter uns lagen nun drei Tage Erholungsurlaub, so nannten wir zumindest unseren Kurztripp, vor uns lag die Reise in eine neue Großstadt: Brisbane.
Brisbane, ist die drittgrößte Stadt Australiens und wird von uns Backpackern immer nur "Brissie" genannt. Sie sollte uns neue Hoffnungen auf einen Job geben und wir waren ebenfalls gespannt was uns nun wieder für neue Abenteuer erwarten würden. Wir waren voller Spannung als wir uns auf die dreistündige Busfahrt vorbereiteten und uns erste Stullen schmierten.

Tatsächlich, nach der vergleichsweise recht kurzen Busfahrt in eine neue Stadt, die fast genauso wie Sydney, unter Hektik und Trubel stand, erreichten wir das Brisbane Transit Center.

Was wir jetzt noch nicht wissen konnten, ist dass Brisbane ein magischer Anziehungspunkt unserer Reise werden sollte, weil wir immer wieder nach Brisbane zurückkehren würden. Doch vorerst hatten wir die Aufgabe unser Hostel ausfindig zu machen:

Valley Veranda, das Hostel welches angeblich im Kolonialstil gehalten werden sollte.

Die Riesengurke, alias mein 20 kg schwerer Backpack wurde auf den Rückengeschnallt und drei weitere Taschen vor meiner Brust verstaut und losgehen sollte die rund zwei Stunden lange Wanderung durch die Großstadt, ganz ohne Plan, ganz ohne Hilfe.

Verpeilt eierten wir, wie wir es auch schon so oft in Sydney taten durch die Gegend und versuchten trotz der prallen Sonne,  die sich auf uns eingeschossen hatte, unseren Weg zu finden. Mehrere Zwischenstopps waren nötig bis wir aus dem Stadtgetümmel herausfanden.

Die Schweißperlen rannten uns nur so das Gesicht herunter und vom guten Geruch war auch keine Spur mehr, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl dass die Leute um uns herum schon freiwillig Platz gemacht haben. Weil die ganze Situation für Frauke und mich mal wieder mehr als typisch war mussten wir teilweise auch wirklich darüber lachen und ganz besonders gut ging es uns als wir das Hostel auftaten.

Frauke rannte erst mal ganz verwirt mit ihrem Rollköfferchen dran vorbei, währenddessen ich vor dem Hostel des Grauens stand. Der Horror konnte beginnen…

In deinem Moment bereuten wir es zutiefst ein Hostel am Stadtrand ausgewählt zu haben und dann musst es natürlich auch noch eines im Kolonialstil sein. Was am Ende jedoch dabei raus kam, hatte nichts mit Stil zu tun. Aufmerksam bin ich übrigens auf das vermeidliche Hostel geworden, weil eine total hässlich aufgemalte Hausnummer die Straße zierte und ich eigentlich nur kurz stehen geblieben bin, um mich über diese Schmiererei lustig zu machen.

Dass wir allerdings mal wieder den Jackpott gezogen haben mit der Wahl unseres Hostels konnten wir bis dato noch nicht wissen. Begrüßt wurden wir von ca. 20 Chinesen, die im Eingangsbereich (wenn es den überhaupt gab) herumgammelten. Unser Urteil:

Ein dicker erfolgloser Mann, höchstwahrscheinlich getrennt von seiner Frau, hat sich entschieden sein Eigenheim umzubauen und ein Hostel draus werden zulassen. Ein paar Wände einreißen, woanders neue Wände hochziehen und fertig ist die Laube. Genauso fühlten wir uns auch.

Das Büro, welches gleichzeitig die Rezeption sein sollte, war ein schäbiger, kleiner Raum, in dem eine zugequalmte, alte Dame saß. Erschöpft von dem Fußmarsch und zu faul um uns heute noch auf die schnelle ein anderes Hostel zu suchen ließen wir uns die Zimmerschlüssel für drei Nächte geben.

Es war ein Vierer-Zimmer für den Preis von 25 $, was uns sehr billig erschien. Nachdem wir die bereits knautschende Treppe mit unseren Koffern hochgeklettert sind, stolperten wir ca. zwei Meter weiter geradewegs in unser Zimmer. In diesem erwarteten uns logischer Weise vier Betten, von denen allerdings zwei, nämlich die unteren, belegt waren.

Frauke und mir blieb also nichts anderes übrig als uns in den oberen Betten breit zu machen. Doch bevor wir das Zimmer tatsächlich betreten konnten, mussten wir uns erst einmal durch die Türen zwängen, denn diese waren ohne Witz klein und sehr niedrig gehalten, der Türknauf allein befand sich auf Kniehöhe.

Der nächste Schock, war ein silberner Topf der wirklich riesig war. Bevor wir allerdings den Inhalt klären konnten, kam es zu einer Sache auf die ich eigentlich schon lange gewartet habe. Völliger Zusammenbruch. Frauke stellte sich mit ihrem Kopf zur Wand gelehnt an das Hochbett und sprach kein Wort mehr, währenddessen ich mich immer noch über die ganze Situation lustig machte.

Jedes einzelne Detail zog ich ins Lächerliche, bis ich bemerkte, dass Frauke völlig verstummte und immer noch ihren Rucksack auf dem Rücken trug. Stille.

Es ist doch tatsächlich das eingetreten auf dass wir beide schon länger warteten. Die Wut und die Enttäuschung sowie die Unzufriedenheit die sich breit machen, alles kam auf einmal.

Es prasselte auf uns nieder wie ein Platzregen auf der Autobahn. Ich wusste genau was nun in Frauke vorging; Wir wollten nach Hause, in unsere eigenen Betten, unsere eigenen Duschen wir wollten ETWAS unser Eigen nennen und nicht immer alles teilen müssen. Der Zeitpunkt der absehbaren Krise war gekommen. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf und ebenfalls viele dumme aber passende Sprüche, doch die konnte ich nun wirklich nicht raushauen. Frauke stand immer noch regungslos da und fing dann leise an zu wimmern.

Ein Weinen sollte folgen, doch ich konnte es durch ein gutes Zureden verhindern. Das Vorhaben die Lage irgendwie zu beschönigen hatte ich nun wirklich nicht und rumlabern wollte ich auch nicht. Deswegen versuchte ich Frauke mitzuteilen, dass ich ähnlich fühlte wie sie, doch versuchte das durch meine eher kühle Art und meine blöden Sprüche zu überspielen. Die Sache war so ausweglos, dass man letztlich nur drüber lachen konnte und das versuchte ich auch Frauke klar zu machen.

Erfolglos bei der Jobsuche, stets schlechte Hostels, keine Privatsphäre, ständige Peinlichkeiten die uns bloßstellten und der unendlich lange Weg nach Deutschland, der uns von der Familie und unseren Freunden trennte, machten uns in diesem Moment sehr zu schaffen. Wir erkannten das trauern oder aufregen gar nichts brachte. Helfen konnte uns einfach niemand, wir haben uns für das Projekt Australien entschieden und wollten es auch weiter angehen und zwar mit allen Höhen und Tiefen.

Erleichtert fielen wir uns wie in einem trivialen, amerikanischen Film in die Arme und fanden uns erst einmal mit allem ab. Wir konnten es uns allerdings nicht nehmen lassen noch eine kleine Runde durch das Hostel zu drehen.
Nun konnten Frauke und ich wieder lachen, und zwar herzhaft, denn das was als „Grill Area“ angepriesen wurde war in Wirklichkeit ein rostiger Gittergrill, der seinen Platz zwischen alten Holzbrettern fand.

Ähnlich gruselig anzusehen war der Pool, der alles andere als einladend zu sein schien. Grünliches Wasser und Laub zierten den Meter mal Meter Pool und auch die Aussicht die man von der Veranda genießen durfte wurde versperrt von unbeschnittenen Bäumen, die ihre Blätter überall hin abwarfen.

Der größte „Joke“ waren allerdings die Toiletten, es gab nämlich genau zwei an der Zahl, von der eine stets besetzt war. Winzig klein und total verdreckt konnte man dort sein Geschäft verrichten, aber das auch nur wenn man vorher bereit war Minimum eine Viertelstunde anzustehen.

Auch das Bad, welches aus Holz bestand und lediglich einen etwas neueren Duschkopf aufwies, glänzte durch Pilzkulturen aller Art. Herrlich, einfach herrlich. Am besten war jedoch die Tatsache, dass es dort ausschließlich nur Chinesen gab, die kein Wort mit einem wechselten.

Nun kommen wir zu dem Geheimnis um den Inhalt des silbernen Topfes, der in unserem Zimmer seinen festen Platz gefunden hatte. Nicht nur das wir bereits vor lauter Neugierde fehlerhafter Weise den Kühlschrank auf unserem Zimmer öffneten und es im Anschluss bestialisch nach Knoblauch roch, nein, auch der Topf erzielte sein Übriges.

Bis obenhin gefüllt mir einer roten Paste und kleinen Brocken stank der Topf nach unserem Öffnen durch das Mini- Zimmer. Wir lachten Tränen als abwechselnd fremde Leute zu uns ins Zimmer kamen, als wären wir gar nicht anwesend und sich bei Topf bedienten, als hatten sie tagelang nichts gegessen. Nicht schlecht. Nicht dass uns der eckelerregende Geruch, der aus dem Topf kam und fast schon einen grünen Schleier über das Zimmer legte, unseren Appetit anregte, aber so langsam bekamen auch wir Hunger.

Blöd nur, dass die Küche Öffnungszeiten besaß, na ja wie sollte es auch anders sein? Natürlich war die Küche schon geschlossen und der alte, dicke Mann bewachte diese wie ein Jagdhund der nie eine andere Aufgabe hatte. Immer noch hungrig, dafür aber mittlerweile geduscht, legten wir uns ins Bett. Die Gedanken was die Zukunft bringen würde beschäftigten uns aber zu sehr, als dass wir direkt einschlafen konnten.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, bevor wir uns einredeten, dass auf eine schlechte oder negative Phase stets eine gute Zeit folgen sollte. Kurz bemerken möchte ich an dieser Stelle jedoch, dass wir bis zu dem Abend von unseren Mitbewohnern nur den Topf gesehen haben.

Brisbane Backpackers

Ein Tag so schön wie unser Geburtstag. Okay, zugegebenermaßen so dramatisch war die Sache auch nun wieder nicht, aber immerhin war heute der Tag der Entlassung. Wir packten erneut unsere Sachen und verließen das Hostel Valley Veranda auf dem Weg in das „Base Backpackers“, das Hostel welches wir noch am Vortag inspiziert haben.

Aufbruch- Wir schleppten unser Gepäck zur nächsten Bushaltestelle, weil wir nicht noch einmal bereit waren das ganze Gerümpel die Straßen bergauf und – ab zu schleppen. Fünfzehn Minuten vergingen bis überhaupt ein Auto auf der Straße fuhr, folgedessen fragten wir uns ob hier überhaupt ein Bus fahren würde?

Schnell den Busplan studiert und um einiges schlauer warteten wir weitere fünf Minuten auf einen Bus. Die lang erhoffte Mitfahrgelegenheit düste im nächsten Moment auch schon um die Ecke, war aber leider auch genauso schnell weg wie sie auftauchte.

Geile Sache, hieß also ´nur` noch eine halbe Stunde warten.

Zahlreihe Busse mit der Aufschrift „Sorry, not in Service“ fuhren an uns vorbei, bis dann endlich der Bus kam der uns zum Hostel fahren sollte. Wir stellten uns vor das Bushaltestellenschild, ganz offensichtlich, dachten wir. Doch erneut rauschte der Bus an uns vorbei. Langsam aber sicher kamen wir uns blöd vor. Ein vorbeilaufender Passant der wohl bemerkte wie wir am fluchen waren wies uns freundlicher Weise darauf hin, dass wir nach dem Bus winken sollten damit dieser dies als ein Zeichen erkennt und aufgrund dessen anhält.

Neuer Bus, neuer Versuch.

Diesmal hat es tatsächlich geklappt, zwar pampten Frauke und ich uns ein wenig an, wer von uns beiden denn nun die Hand raushalten würde um den Busfahrer ranzuwinken, aber letztlich hat er gehalten. Doch leider fuhr der Bus nicht die Strecke die wir benötigten um zum Ziel zu kommen. Scharf Kombiniert nahmen wir trotz falscher Strecke den nächsten Bus der halten würde, damit wir wenigstens vom Fleck kamen. Dazu mussten wir aber erst einmal die Bushaltestelle wechseln, denn wir haben alle Busse verplant oder verpasst und wollten nicht noch eine halbe Stunde warten, beziehungsweise vergeuden.

Wir schleppten also unsere Rucksäcke wieder durch die Weltgeschichte und fuhren dann letztlich eine Strecke von 1 km mit dem Bus und zahlten trotzdem den vollen Preis. Leicht zornig und vollgeschwitzt kamen wir im Hostel an und wollten nur noch schnell eincheckten, da kam auch schon die nächste Bremse:

Check- In ab 2pm. Tolle Wurst.

Check- In- Nach der Aufnahme unserer Personalien und der Bezahlung für drei Tage konnten wir endlich unser Zimmer betreten. Was uns erwartete war erstaunlicher Weise endlich mal etwas Positives. Ein riesiges Zimmer mit einem Kamin und zwei Siegeln erwartete uns, zwar war es ein 8- Bett- Zimmer, aber dafür auch ein Frauenzimmer. Die erste Nacht haben Frauke und ich sogar allein in dem Zimmer geschlafen.

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