Jobs in Sydney

Wir von Go to Australia suchen engagierte Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen.

  • Online Writer: Voraussetzungen hierbei sind ausgezeichnete schriftliche Deutschkenntnisse, Spaß am Verfassen von Texten und ein eigener Laptop mit Internetzugang.
  • Fotograf: Bewerber sollten eine gewisse fotografische Begabung vorweisen und eine eigene Digitalkamera mit einer hohen Auflösung besitzen.

Seit dem 26. April 2008 müssen Studenten mit einem australischen Studentenvisum zusätzlich keine Arbeitserlaubnis mehr beantragen. Diese Arbeitserlaubnis gilt auch für alle Familienmitglieder, die mit Ihrem Studentenvisum einreisen dürfen.

Sobald das Studium aufgenommen wurde, dürfen Sie anfangen zu arbeiten. Hierbei ist die wöchentliche Stundenzahl während des Semesters auf 20 Stunden begrenzt.

In den Semesterferien bestehen keine Einschränkungen bezüglich der Stundenzahl.
Studierende für PhD dürfen unbegrenzt arbeiten, sobald sie ihre Arbeit zur Benotung eingereicht haben.

Du möchtest erste journalistische Erfahrungen sammeln oder einfach von Deinem Leben in Down Under berichten?

Wir bieten verschiedene Jobmöglichkeiten als Journalist an, egal ob im Reise- oder Bildungsbereich.

Alles was Du dafür brauchst ist ein Laptop, sehr gute Rechtschreibkenntnisse und Begeisterung fürs Schreiben. Mit einem Studentenvisum, das Du als als eingeschriebener Student an einer australischen Universität erhältst, bekommst Du auch gleichzeitig eine Arbeitsgenehmigung, die es Dir ermöglicht für uns als selbstständiger Journalist tätig zu sein.

Gerne beraten wir dich hier zu den Jobs in Sydney!

 

Sydney City= Shitney City?

Wir haben etliche CV`s verschleudert, einen gescheiterten Jobversuch hinter uns und bereits ein vorläufiges Fazit unseres Aufenthalts in Sydney gezogen:

Shitney City ist eine Stadt der Oberflächlichkeiten, in der man die Business- Luft schnuppern darf.

Nichtsdestotrotz ist Sydney selbstverständlich eine gigantische Stadt, die eine zweite Chance verdient hatte. Wir hielten uns also bei der Jobsuche diesmal an einen Insider-Tipp von Backpackern und daher stand das Deutsche Lokal Löwenbräu auf unserer Zielscheibe.

Das Löwenbräu war ein, bei den bekannten The Rocks gelegenes, Restaurante der Altstadt Sydneys. Von dem aus man wunderschöne Ausblicke auf die Harbour Bridge und den Port Jackson werfen konnte. Gesagt wurde uns, dass dort vorzugsweise blonde, deutsche Mädchen für das Personal gesucht werden. Wir brachten die perfekten Voraussetzungen mit und waren noch zudem willig diesen Job anzunehmen. Nach einer kurzen Zugfahrt zum Circular Quay, die wir uns auch hätten sparen können, da wir den Weg immer zu Fuß laufen, stolperten wir weiter durch die Gegend. Mal wieder planlos.

Zwar hatten wir einen Stadtplan und fragten ab und an vorbeigehende Fußgänger nach dem berühmten Deutschen Lokal, doch fündig wurden wir erst nach zwei Stunden Suche. Dort angekommen wurden wir bereits am Eingang in der typisch bayrischen Kleidung, sprich von Männern in Lederhosen und Frauen im Dirndl, begrüßt. Zu unserer Verwunderung haben auch wirklich alle dort arbeitenden Leute Deutsch gesprochen. Ein wenig zurückhaltend taperten wir direkt zu dem Empfangstresen und  fragen nach dem Manager, der uns auf Englisch fragte was wir wollten. Wir schilderten ihm also unser Vorhaben, gaben ihm unsere Lebensläufe und stellten uns vor.

Das Gespräch wurde jedoch kurz unterbrochen und der Manager fing an sich plötzlich auf Deutsch mit uns zu verständigen. Ein wenig überrascht entgegneten wir: „Wir kommen ebenfalls aus Deutschland!“, es folgte ein eher abwertendes „na herzlichen Glückwunsch, habt ihr wenigstens Kugelschreiber und Unterlagen dabei?“ Leicht irritiert zückten wir auch unsere Arbeitszeugnisse und füllten die Bögen aus, die uns nach kurzer Zeit in die Hand gedrückt wurden.

Nach fast 45 weiteren Minuten haben wir diese vollständig ausgefüllt und quasi genau das erläutert was auch schon in unserem vorgefertigten Lebenslauf stand. Erneut suchten wir den Manager auf, der bereits dabei war weitere Bögen an andere Backpacker auszuteilen. Wir waren wohl nicht die einzigen die diesen Insider erhalten haben. Ein schnelles Überfliegen unserer Bögen warf bei dem Manager die Frage auf wie lange wir denn hier arbeiten könnten. Lässig aus der Hüfte und aufgrund anderer Bewerbungen antworteten wir (gelogener Weise); Sechs Monate.

Lächelnd blicke er uns an und erwiderte, er könne uns nicht annehmen, weil wir lediglich Backpacker wären die schnell weiterziehen würden. ´Alles klärchen`, dachten wir uns und vielen Dank für nichts. Ein wenig enttäuscht von der Dreistigkeit und der miesen Abfertigung verliefen wir aus dem Restaurante. Am meisten ärgerte uns, dass wir so viel Zeit dort verbracht haben und dass alles obwohl der Manager von vornherein wusste mit wem er es zu tun hatte.

Wahrlich genervt von diesem Jobinterview und dem schlechten, kalten Wetter in Sydney steuerten wir unser Hostel an und erzählten dem Rezeptionisten, der uns fragte wie unser Tag gewesen sei, was passiert ist. Netterweise hat dieser uns ein anders Jobinterview bei einer Agentur verschafft die sich „Entership“ nannte. Zwei Tage später liefen wir bei dem Termin auf und wurden pünktlich um 9.00 am empfangen. Was genau auf uns zukommen sollte wussten wir bis dato allerdings noch nicht, daher auch eine eher minimale Vorbereitung. Das nun folgende Jobinterview sollte, wie wir später bemerken würden, eines der lustigsten in unserer gesamten Auslandszeit werden.

Zuerst saßen wir in einem Empfangsraum, in hochgeschlossener, dezenter Bekleidung und füllten einen Fragebogen aus. Dieser enthielt unter anderem Fragen zu unseren persönlichen Verhaltensweisen, wie auch Fragen zu unseren Stärken und Schwächen. Nach 15 Minuten wurden wir dann in eine Art Konferenzraum geholt und ein, im Anzug gekleideter, Mann begrüßte uns. Er  begann sofort (zu unserer Erleichterung) das Unternehmen vorzustellen. Es handelte sich um einen Job als Telefonistin, der gute Englischkenntnisse voraussetzte und ein Probetraining auf der Straße. Natürlich um zu testen wie offen wir auf die Leute zugehen könnten.

Alles hörte sich sehr professionell an. Nachdem Vorstellen unserer zukünftigen Travel and Work Australien Tätigkeiten fragte er uns einige Dinge zu unserer Person. Dabei kam auch die Frage auf, welches unsere Stärken seinen. Frauke war eigentlich im gesamten Gespräch diejenige von uns beiden die überhaupt etwas gesagt hat, denn wir haben uns von den ganzen Anzugträgern und „wichtig“ aussehenden Leuten etwas einschüchtern lassen. Was mich betrifft zumindest.

Von dem Gespräch hat circa zu 85 % nur der Interviewer gesprochen. Daher kam der nun folgende Satz, der mir noch heute 1a in den Ohren liegt, unglaublich lustig vor. Denn zu der Frage was für Stärken wir denn hätten, antwortete Frauke lässig: „Well, we like to talk to people!“ In diesem Moment konnte ich, unprofessioneller Weise, mein Lachen nicht mehr zurückhalten und prustete los. Mit hochrotem Kopf und der wohl größten Blamage am heutigen Tag wurde das Interview mit einem „thank you for comming!“, beendet oder abgebrochen, je nach dem.

Der Satz war aber auch einfach zu lustig, zudem er mir völlig paradox zum Rest des Gespräches erschien, denn in dem konnte man erkennen, dass wir nun wirklich nicht gern mit Fremden offen sprechen. Geendet ist das Ganze allerdings, muss man dazu sagen, noch in einer kleinen Streiterei zwischen Frauke und mir aufgrund meiner bescheuerten Lach-Aktion. Gewinner waren wir nun wirklich nicht, aber immerhin eine Erfahrung reicher.

REISEBERICHT JOBSUCHE IN SYDNEY Alles halb so wild!

So, jeder stellt sich jetzt wohl die Frage: wie waren die ersten Arbeitstage von Jasmin? Ich fang mal von vorn an.
FREITAG: Bin ganz schoen frueh aufgestanden um gleich in die City zu fahren. Ich hatte 3 Stunden Zeit alle Sachen zu kaufen, die ich fuers arbeiten brauche (Business-Shirt, Krawatte, laschenoeffner, Hose, Schuhe) Und ich habs geschafft! Das war vielleicht eine Hetzerei, ich hasse Pressure-Shopping! Bin dann voellig fertig daheim angekommen, hab noch was gegessen, geduscht und bissl relaxt und bin dann etwas nervoes (wusste ja nicht was mich erwartet) in die Innenstadt zum Quircular Kay gefahren. Hab das Italian Village Restaurant auch fast gleich gefunden und hab noch den schoenen Ausblick auf die Oper genossen aber das leider bei Nieselwetter! Ja, ich dachte hier ist Sommer? Seit 2 Tagen regnet es:-( Aber ich denke ich kann von euch kein Mitleid erwarten.dann wurde ich beinah noch von einer Moewe umgeflogen, konnte in letzter Sekunde ausweichen, keine Ahnung was die fuer Probleme beim Landeanflug hatte:-) Die Leute im Restaurant waren alle nett, wir haben zu viert eine Weihnachtsfeier bedient, und es war alles halb so wild! Es ist schon der Wahnsinn wieviel Kulturen es hier gibt! Hab naemlich mit einem Italiener, Albaner, Kanadier und sogar einem Australier (die sind hier selten:-) und noch dazu war dieser Halbgrieche) zusammengearbeitet. Das Bedienen ist bis auf kleine Unterschiede ueberall das selbe, deswegen hatte ich keine Probleme! Um 00.30 am (am, pm, daran muss man sich auch erstmal gewoehnen) bin ich dann mit dem Bus nach Hause gefahren. SAMSTAG: 10am aufgestanden, geduscht, schnell ins Internet, dann schnell zurueck, gegessen und schon wieder los Richtung Olpympic Park! Stress;-) Das war eine laengere Fahrt, denn Olympic Park liegt ausserhalb von Sydney. Musste an der Central Station umsteigen und dann eine halbe Stunde bis zum O.Park fahren. Treffpunkt war zwischen Telstra-Stadion und Super dome. Wie gesagt, hab im Super dome gearbeitet, das ist ne Riesenhalle, Konzerthalle...Hab die
anderen dort auch gleich gefunden. Wir sind dann alle durch "Staff only"Eingang rein, haben bunte Baendchen bekommen, damit wir wieder reinkommen. Das war echt ein riesiges Event gestern! Ihr muesst euch das so vorstellen: Im Super dome waren zwei grosse Ebenen, jeweils (!) fuer 880 Personen hergerichtet. Die Gaeste kamen eigentlich nur von namhaften australischen Firmen, ein Tisch war sogar fuer Matrixleute! (Die Matrixfilme wurden naemlich in den Foxstudios in Sydney gedreht!) Keanu konnte ich leider nicht entdecken...Schade (er hatte mir doch fest versprochen zu kommen!:-) Die Gaeste kamen dann alle gegen 5pm, und das natuerlich nicht im Anzug, sondern alle in gelben oder weissen
Trickots. Dann ging das grosse Trinken und Essen los, hey und ich kann euch sagen: die Aussis trinken ganz schoen viel Bier!!! Eine coole Band hat nebenbei gespielt und um kurz vor acht waren alle wieder weg: denn die reichen Herrschaften bekamen natuerlich spezielle Boxen im Stadion um das Spiel zu verfolgen. In dieser Zeit musste alles in der Halle wieder schoen hergerichtet werden, dann hatten wir eine halbe Stunde Pause, und da das Spiel dann wegen der Nachspielzeit laenger gedauert hat, haben wir (Staff) das Spiel dann auf einer der 4 Leinwaende angeschaut, die in der Halle
aufebaut waren. Aber in den letzten 10 Sekunden mussten die Englaender ja noch einen Treffer haben. SHIT! Ja, ich weiss Andi freut sich, jetzt kommt der naechste Worldcup nach England...super:-( Das ist uebrigens das erstemal das eine Nation von der Nordhalbkugel den Rugby-World-Cup gewonnen hat! Ihr koennt euch sicher vorstellen, wie die Stimmung nach dem Game war! Die Gaeste kamen zurueck um weiter zu trinken, Musik zu hoeren, nochmal einen Snack zu bekommen. Man haben mir die Aussis Leid getan, die waren sooo traurig, ich hab ihnen dann ein Heineken nach
dem anderen hingestellt um sie ein bissl zu troesten! Und jetzt ratet mal: so eine Ticket fuer das Dinner im Super Dome und das Sitzen
in der speziellen Box im Stadion kostet die Firmen (die zahlen meistens) fuer 30 Mitarbeiter 250.000,00 Dollars!!!!! Ja, ist halt nicht fuer jeden bestimmt so ein teures Vergnuegen. Wir waren dann gegen 00.30 pm mit Aufraeumen fertig, und sind dann mit dem Zug zurueck in die City gefahren. Hab auch 2 Deutsche kennengelernt, die arbeiten auch fuer ART. Christian (einer der Deutschen) und ich
haben dann eine Stunde, bei Regen, versucht, einen Bus zu erwischen. But, forget it, tausende England-Fans und sonstige Leute hatten den selben Plan! War dann um 3 Uhr frueh pitschnass und muede zu Hause, und wurde beim Betreten meines Zimmers freundlich von einer Kakerlake begruesst. Na Super:-) Habs aber ueberlebt, hab sie gleich vergiftet und ins Jenseits befoerdert!
SONNTAG: so, nun seit ihr wieder auf dem neuesten Stand! Sitze gerade im Internetcafe, es ist kurz nach 15 Uhr, es regnet, und ich
geh jetzt zu Woolworth um Essen einzukaufen. Aber es ist ein gutes Gefuehl, zu wissen, dass schon kommenden Freitag Geld auf mein
Konto ueberwiesen wird. Ich schaetze mal, so $300, aber da gehen dann noch 30% Tax weg! Leider! Aber egal, Hauptsache etwas!Heute abend fahr ich dann nach Kings Cross (Stadtteil) denn heut abend ist ein Treffen von ART-Leuten, und es ist immer gut, neue Kontakte zu knuepfen!

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