Sydney

Sydney liegt im australischen Bundesstaat New South Wale und ist dessen Hauptstadt. Gleichzeitig ist Sydney die älteste sowie auch die größte Stadt und das größte Finanz-, Handels- und Industreizentrum auf dem gesamten Kontinent Australien.

Gegründet wurde Sydney am „Australian Day“, dem 26. Januar 1788. Die Stadt war damals eine Sträflingskolonie und die erste weiße Siedlung an der Port Jackson Bay. Das Klima in Sydney ist gemäßigt und es ist durchaus kälter sowie regnerischer als vergleichsweise in Brisbane. Um einmal über die Stadt zu blicken begibt man sich am besten auf den Sydney Tower, von dem man aus etwa 305 Metern Höhe hinunter blicken kann.

Wer einen Flecken Grün zum verweilen sucht, geht im botanischen Garten Sydneys spazieren. Zu der Stadt gehören sage und schreibe 70 Strände. Besonders beliebt bei Surfern sind aber Manly Beach und Bondi Beach.

Zudem beheimatet die Stadt eine ganze Reihe von verschiedenen Museen und Galerien und einige Nationalparks finden sich ebenfalls in der Umgebung. Gelegen am pazifischen Ozean gehört zu Sydney auch der größte Naturhafen weltweit. Hier lohnt sich auf jeden Fall eine Hafenrundfahrt! Sydney trägt seit den Olympischen Spielen im Jahr 2000 das Etikett „World City of Sports“ und konkurriert außerdem immer wieder mit Melbourne um den Titel der Sporthauptstadt des Landes.

Die berühmte Oper der Stadt darf bei einem Besuch natürlich nicht ausgelassen werden! Es gibt Führungen durch die Innenräume des Gebäudes und wer noch Karten bekommt sollte sich auch eine Vorstellung nicht entgehen lassen. Zum großen Shopping-Trip in Sydney sind die beiden Einkaufszentren Queen Victoria Building und Strand Arcade die richtige Adresse. Das Vergnügungsviertel von Sydney ist Kings Cross, hier kann man abends gut ausgehen und feiern; erinnert aber ein Wenig an die deutsche Reeperbahn.

Allgemeines zu Sydney

Wollt ihr auch einmal oder wieder einmal im Land down under die größte Metropole des Kontinents besuchen, da sein, wo die olympischen Spiele 2000 ausgetragen worden? Dann sollt ihr zu mindestens wissen, dass Australien einst eine britische Kolonie gewesen ist und unter der Krone Queen Elisabeth 1 viele Europäer immigriert sind. Aus diesem Grund ist die offizielle Amtssprache Englisch und die gegenwärtige Regierungsform eine parlamentarische Monarchie mit der royalen Repräsentantin Queen Elisabeth 2.

Weiterhin muß man wissen, dass die Aborigines die eigentlichen Ureinwohner Australiens sind. Sie haben weit vor den Europäern den bis dahin unbekannten Kontinent besiedelt und mußten vor den gefährlichen Schußwaffen der ersten europäischen Entdecker und Besiedler weichen. Ihre Kultur gehört zu den ältesten Kulturen der Welt und sie haben sich ihre Traditionen und Riten bis heute bewahrt!

Sydney ist zwar nicht die Hauptstadt Australiens, dennoch ist sie eine sehr attraktive Metropole und zu dem die größte Metropole des Kontinents. Mit zahlreichen und abwechslungsreichen Fassaden und Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise dem schalen- oder segelförmigen Opera House, dass nach Angaben des Architekten dem Entfalen einer Orange nach empfunden wurde. Weiterhin der Royal Botanic Gardens, dem drittgrößten botanischen Garten der Stadt, wo der Eintritt sogar frei ist. Auch das Kommerzzentrum Sydneys zeigt im wahrsten Sinne des Wortes Größe mit beeindruckenden Hochhäusern sowie dem Sydney Tower, der mit 308 Höhenmetern einen fabelhaften Rundumblick auf der Aussichtsplatte über die komplette Stadt bietet.

Auf diese Weise kann man bis nach China Town blicken, das chinesiche Viertel der Stadt mit seinem eigenem Charme, was noch einmal die Nähe zum pazifischen Raum unterstreicht. Weiterhin bietet das State Theatre im Zentrum der Stadt mit wechselnden Programmen viel abwechslungsreiche Unterhaltung. Diese wird auch im Unterhaltungsviertel im Gebiet um Darling Harbour geboten. Mit dem Panasonic IMAX-Theatre wird den Besuchern ein unvergeßliches Kinoerlebnis geboten. Auf einer Leinwand von 36 Metern Breite und 25 Metern Höhe, somit 900m² Fläche, die die größte flache Leinwand der Welt darstellt, werden Filme in einer ausgezeichneten Auflösung geboten.

Eine andere naturnahe Seite Australiens findet man im östlichen Stadtteil Paddington, der mit Sandstränden zum Surfen einlädt. Wir beraten euch gern über Australien Sydney und beantworten euch gern all eure Fragen, die ihr an uns über unser Kontaktformular stellen könnt.

Viel Spaß und Freude in Australien Sydney!

Die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales ist für viele Touristen die schönste Stadt der Welt, und ebenso bezeichnen viele Einwohner sie stolz als die Stadt mit der weltweit größten Lebensqualität.

Sydney… schon allein der Klang des Namens ist ausreichend, um bei vielen Reisenden ein Gänsehaut-Gefühl aufkommen zu lassen. Die Schöne an der australischen Ostküste hat aber auch viel zu bieten. In aller Munde ist sie spätestens, seit die Stadt 2000 Austragungsort der Olympischen Sommerspiele war.

Die Wurzeln der Stadt gehen, wie könnte es anders sein in Australien, auf eine englische Strafkolonie zurück. Sydney wurde 1788 gegründet und wuchs im Laufe der Zeit zur größten australischen Stadt heran. Heute leben mehr als 3,6 Millionen Menschen in Sydney und mehr als 4 Millionen in der Metropolregion auf der gigantischen Fläche von 5.000 Quadratkilometern. Und damit der Superlative noch nicht genug: Sydney erstreckt sich zudem um einen riesigen Naturhafen mit einer Küste von etwa 240 Kilometern Länge, den Sydney Harbour.

Das Zentrum der Stadt ist jedoch überschaubar und leicht zu Fuß zu erkunden. Ein Pflichtpunkt für jeden Besucher ist das Opernhaus mit seiner markanten Silhouette. Gleißend weiß schimmert das an die Segel eines Schiffes erinnernde Dach im Sonnenlicht. Aber auch wer ausnahmsweise einmal schlechtes Wetter erwischt hat, braucht sich nicht zu sorgen, sondern kann sich auf einer der einstündigen Führungen durchs Opernhaus mehr über Geschichte und Architektur des Gebäudes erfahren.

Gleich neben dem Opernhaus befindet sich der Royal Botanic Garden. Ein Besuch lohnt sich allemal. Besonders nach einem Einkaufsbummel durch das geschäftige Zentrum Sydneys kann man sich hier wunderbar für einige Augenblicke – oder auch länger – entspannen.

Die Harbour Bridge, Sydneys zweites Wahrzeichen, kann vom Opernhaus aus gut fotografiert werden. Der „Kleiderbügel“, wie die Brücke von Einheimischen gerne genannt wird, kann bestiegen werden – von oben bietet sich eine wunderbare Aussicht auf den Hafen und das Opernhaus. Wenn das Budget etwas kleiner ist, so empfiehlt sich ein Besuch im Brückenpfeiler, der ebenfalls eine gute Aussicht bietet und in dem sich zudem eine Ausstellung zum Bau der Brücke befindet.

Viel zu sehen gibt es auch in Darling Harbour. Der Stadtteil beherbergt Sydneys Aquarium und die Sydney Wildlife World, wo der neugierige Besucher viel über die australische Tierwelt erfahren kann. Seekühe, Schnabeltiere und tropische Fische lassen für eine Weile vergessen, dass man sich in einer geschäftigen Großstadt befindet. Kängurus und Wombats sind in einer dem Outback nachempfundenen Landschaft zu bewundern. Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich jedoch ein Kino mit der größten geraden Leinwand der Welt, und auch Restaurants und Museen sind gleich um die Ecke.

Auch die Vororte Sydneys haben einiges zu bieten. Namen wie Bondi und Manly sind bei Surfern in aller Munde. Aber auch für Nicht-Surfer lohnt sich ein Besuch, sei es, um die Wellenreiter zu beobachten, sei es, um einen Spaziergang entlang der Klippen von Bondi Beach nach Coogee zu unternehmen oder den „Bush“ nahe Manly zu erkunden. Und wenn man am Abend erschöpft mit der Fähre von Manly zurück ins Zentrum kommt, so fühlt man sich, als hätte man den Tag gerade meilenweit von Sydney entfernt verbracht. So vielfältig ist die Stadt…

Sydney liegt an einem weiten Naturhafenbecken. Bezeichnet wird sie oft als „Blue Dream“ oder „Paris des Pazifiks“. Zudem heftet Sydney das Etikett „World City of Sports“ an. Das wohl aller spätestens seit den Olympischen Spielen im Jahr 2000, aber auch sonst war und ist die Stadt ständiger Konkurrent mit Melbourne um den Titel der nationalen Sporthauptstadt.

Am sogenannten Australian Day, dem 26. Januar 1788 begann die Geschichte der Stadt als Sträflingskolonie an der Port Jackson Bay. Zudem war diese die erste weiße Siedlung Australiens. Jedes Jahr wird der Australien Day groß gefeiert. Hierfür gibt es ein riesen Fest in Sydneys Hafenbucht.

Praktisch direkt vor der Haustüre der Stadt erstrecken sich lange, weiße Traumstrände. Und die kann man dank des warmen Klimas auch optimal nutzen. In Sydney gibt es überdurchschnittlich viel Sonne! Besonders natürlich im Sommer, der ist hier auch sehr schön warm. Die Winter sind dagegen eher kühl und es regnet relativ oft. Trotzdem kann es in dieser Zeit zu gefährlichen Buschfeuern kommen!Silvester_202006_20_2823_06

Die Bevölkerung Sydneys zählt an die vier Millionen Einwohner – statistisch gesehen lebt jeder fünfte Australier in der Stadt - zeichnet sich aus durch ihre kulturelle Vielfalt aus. Hier leben eine Menge Einwanderer aus den verschiedensten Teilen der Erde. Zudem ist die Schwulen- und Lesbenszene der Stadt recht aktiv. Die genannte kulturelle Vielfalt spiegelt sich auch in den Stadtvierteln wieder. Da gibt es zum Beispiel den „Künstlertreffpunkt“ Paddington, wo auch viele ausgefallene Boutiquen zu finden sind.

Bondi Beach ist vor Allem etwas für Surfer. Von hier aus kann man aber auch eine Küstenwanderung nach Coogee unternehmen. Wer auf Edles steht, der geht zum Shoppen nach Balmain.

Tierfreunde verschlägt es wohl eher in den Taronga Zoo. Party am Abend gibt es reichlich in Kings Cross – dem Vergnügungsviertel von Sydney.

Sydney ist groß! Wie groß die Stadt tatsächlich ist, kann man sich so vorstellen: der Großraum Sydney ist mehr als fünf Mal so groß wie Berlin, nämlich stolze 5000 Quadratkilometer! Aber die Innenstadt mit seinen Sehenswürdigkeiten ist glücklicherweise eher kompakt. An Vororten gibt es stolze 450 um Sydney herum.

In der Skyline von Sydney dominiert die berühmte Oper. Den schönsten Blick auf dieses typische Bauwerk hat man von der Hafenbrücke aus. Im Rahmen einer Hafenrundfahrt kann man die gesamte Stadt vom Wasser aus gut betrachten. Es lohnt sich auch an einer Führung durch das Opernhaus teilzunehmen und erst recht sich eine Vorstellung anzusehen – wenn man noch rechtzeitig an Karten kommt! Ganz in der Nähe der Oper ist der hübsche botanische Garten der Stadt. Dieser lädt zum Entspannen ein.

Für Shopping-Trips eignen die Strand Arcade und das Einkaufszentrum im Queen Victoria Building. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Hafenbereich Darling Harbour. Zudem stehen hier einige Hotels und es gibt eine Reihe von Restaurants. Die Attraktion ist aber das weltweit größte Aquarium!

Darling Harbour ist durch eine Monorail-Bahn mit der Innenstadt verbunden. Mit dieser Einschienenbahn fährt man nur zwei Kilometer bis dorthin. Will man die Innenstadt gerne einmal von oben sehen, so sollte man sich auf den Sydney Tower begeben. Dieser ist ein Fernsehturm vom knapp über 300 Metern Länge! Damit ist der Sydney Tower das zweithöchste Bauwerk der gesamten Südhalbkugel. Bei klarem Wetter sieht man von hier aus sogar die Blue Mountains, welche um die 80 Kilometer weit weg sind.

Für Wanderer gibt es einen Wanderweg zwischen Vaucluse und Dover Heights, beides exklusive Wohnviertel von Sydney. Der Weg ist drei Kilometer lang und dauert ungefähr eineinhalb Stunden. Auf dem Wanderweg, übrigens Federation Cliff Walk genannt, bieten sich dem Wanderer viele tolle Panorama-Aussichten auf den Pazifik.

Einer der besonders schönen Punkte, die sich auf dem Weg finden, ist die Diamond Bay. Sie besteht auch Sandstein-Klippen, die an die 20 Millionen Jahre alt sind! Ein anderer beliebter Wanderweg ist der „Manly Scenic Walk“ durch die Vororte Spit und Manly. Die Tour ist auf eine Dauer von circa drei bis vier Stunden angelegt. Der führt meist am Wasser entlang, berg auf berg ab durch den Busch und eine super Aussicht bekommt man bei Dobroyd Head.

Seit den Olympischen Spielen des Milleniumsjahres 2000 ist Sydney außer Frage die wohl bekannteste Stadt von Australien. Gleichzeitig gilt sie als „World City of Sports“ und steht damit in andauernder Konkurrenz zu Melbourne um den Titel von Australiens Sporthauptstadt. Neben den genannten Bezeichnungen ist Sydney außerdem noch bekannt als „Paris des Pazifiks“ oder „Blue Dream“.

Sydney liegt an einem Naturhafenbecken und hat seine eigenen wunderschönen Strände. Den berühmten Hafen, Sydney Harbour oder auch als Port Jackson bekannt, kann man sich am besten von der Hafenbrücke anschauen. Die Aussicht ist jener allseits berühmte und auf unzähligen Postkarten abgebildete Blick auf die Oper Sydneys. Diese kann auch besichtigt werden; Führungen werden ebenfalls angeboten. 

Einen Shoppingtrip gefällig? Dann ab in die Innenstadt! So richtig schön einkaufen kann man hier im Queen Victoria Building und in der Strand Arcade. Einen großzügigen Flecken Natur findet sich im botanischen Garten der Stadt. Wer die Innenstadt gerne einmal aus einer anderen Perspektive sehen möchte, schaut auf sie von dem 305 Meter hohen Sydney Tower herab. 

Ein Vergnügungsviertel ähnlich wie die deutsche Reeperbahn gibt es in Sydney
auch: Kings Cross! Andere Viertel sollten aber auch besucht werden. Paddington zum Beispiel, ist ein Künstlerviertel. Hier gibt es eine ganze Reihe von exklusiven Boutiquen. Wer aus Luxus-Shopping steht, sollte sich aber eher nach Balmain begeben und Surfer sind in Bondi Beach anzutreffen.

Multikulturell – so lässt sich die Bevölkerung Sydneys am besten beschreiben. Und die vielen Immigranten prägen natürlich auch das Stadtbild und die Kultur von Sydney. Um die Stadt einmal in Zahlen auszudrücken, so leben rund vier Millionen Menschen direkt in Sydney oder in eine der 450 Vororten. Der Großraum Sydney hat ganze 5000 Quadratkilometer, was etwa fünf Mal die Fläche Berlins ausmacht!

Strände Sydney - Palm Beach: Liebe auf den ersten Blick

Die palmenförmige Halbinsel ist Heimat vermögender Australier. Wer das nötige Kleingeld für eine Luxusvilla auf den Hügeln des begehrten Vororts noch nicht gespart hat, kann auf Palm Beach trotzdem eine wunderschöne Zeit erleben und sich an der unberührten Natur rund um den berühmten Leuchtturm erfreuen.

Sydney, von einer Seite wie es die meisten Touristen noch nicht kennen: Zirka eine Stunde Autofahrt vom Opera House entfernt, befindet sich eine der begehrtesten Wohngegenden Australiens. Ein kleines Haus in dieser illustren Umgebung ist normalerweise nicht unter einer Million Australische Dollar zu bekommen. Zwischen den Villen der Wohlhabenden gibt es jedoch einen Ort, der für jeden Besucher zugänglich ist.

In den Sechzigerjahren schuf der Geschäftsmann Gerald Hercules Robinson mitten in Palm Beach einen Bibel Garten, der heute nicht nur Rückzugsort für so manchen Christen ist, sondern sich auch ausgezeichnet als Austragungsort für kleinere Hochzeitsfeiern eignet. Den einmaligen Ausblick beschrieb Robinson als perfektes Beispiel für die Herrlichkeit der göttlichen Schöpfung. Dieser Geheimtipp garantiert jedem Fotografiebegeisterten Panoramaaufnahmen einer weltweit einmaligen Landschaft.

Wenn angenehme Temperaturen herrschen, sollte jeder Besucher von Palm Beach die Wanderung zum Leuchtturm auf sich nehmen. The Barranjoey Lighthouse wurde 1881 aus Sandstein erbaut und ist fast 30 Meter hoch. Vom Meer aus, können die Signale des Leuchtturms bis auf eine Entfernung von 19 Meilen gesehen werden. Noch schöner als der Ausblick, der einen oben erwartet, ist der Weg durch das Buschland hinauf zum Ziel. B

ei der Besteigung begegnen dem Besucher nicht nur seltsame, riesige Steinformationen, wie man sie in Europa nirgendwo zu sehen bekommt, sondern auch exotische Tierarten. Wer die Natur ringsherum genau beobachtet, kann zum Beispiel ein Blue-Tongue Reptil beim Sonnen erblicken.

Die Echse zu ärgern, ist keine gute Idee, da sie bei Gefahr instinktiv die blaue Zunge herausstreckt, deren Anblick im Kontrast zu ihrem pinkfarbenen Maul ziemlich bedrohlich aussieht. Die zirka halbstündige Wanderung bis zum Leuchtturm erfordert zwar Kondition, insgesamt sind es jedoch nur 600 Meter steiler Weg.

Die Aussichtsplattform beim Leuchtturm lässt die Mühen des Aufstiegs schnell vergessen. Selbstverständlich kann für einen geringen Preis auch das Innere des imposanten Gebäudes besichtigt werden. Hinter dem Leuchtturm befindet sich das Grab von George Mulhall, der von 1881–1885 über Barrenjoey wachte. Sein Sohn und zwei weitere Männer waren ebenfalls Hüter des Leuchtturms bis schließlich 1997 das National Park- und Wildlife Center die Verantwortung für die Instandhaltung übernahm.

Wer noch nicht genug vom Buschland rund um Barrenjoey hat, bekommt die Möglichkeit über den sogenannten Smuggler’s Track, zu Deutsch dem Schmugglerweg, zu einer weiteren Aussichtsplattform zu gelangen, die den „Stamm“ der Palmeninsel offenbart.

Der nur wenige Meter breite Inselstreifen wird vom Hawkesbury River begrenzt, die bei Palm Beach in den Pazifik mündet. Der Strand auf der Seite zum Fluss ist naturbelassen. Während sich auf der anderen Seite die Wellenreiter im pazifischen Ozean austoben, eignet sich die ruhigere See des Hawkesbury Rivers zum Windsurfen. Vor allem begeisterte Angler zieht es mit ihren Booten zu den reichen Fischgründen. A

uf dem Strand zur Meerseite sind besonders viele Sportler unterwegs. Surfer reiten hier ganzjährig auf ihren Boards über die Wellen, Jogger nutzen den Strand, um ihre Kondition in einer traumhaften Atmosphäre zu trainieren. Viele Strandpicknicker genießen einfach den Anblick der hohen Wellen, um dabei ihre Seele baumeln zu lassen.

Nicht selten kann man beim Blick ins offene Meer hinaus, Delphine beobachten. Im Sommer ist es oft schwierig nahe dem beliebten Badestrand einen Parkplatz zu bekommen. Deshalb empfiehlt sich die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie einer der kleineren Fähren oder mit dem Bus L90.

Ankommen in Sydney

Sydney ist unter den Auswanderern und Studenten beliebt, obwohl es nicht die preiswerteste Stadt von Australien ist. Wie kann man sich Sydney trotzdem leisten? Was sind die besten Angebote in Sydney? Wie erspare ich mir Entäuschungen in Sydney? Gibt es deutsche Berater in Sydney?

Unsere Sydney Experten beantworten alle Fragen zu den Zulassungsvorrausetzungen für ein Studium oder eine Ausbildung in Sydney, Kosten für einen Sprachkurs, Praktika etc.!

Ankommen in Sydney: So geht’s!

Sydney ist schon verdammt weit weg von zu Hause, oder? Ich hab hier mal ein paar Tipps zusammengestellt, die die ersten Tage in Sydney um einiges entspannter gestalten.

Bus oder Bahn oder was?
Sydney ist ziemlich teuer, das kann man nicht abstreiten. Dazu kommt die unheimliche Größe dieser Stadt, die das zu Fuß gehen leicht erschwert. Das bedeutet, dass man häufig auf den öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen muss. Und ja: teuer ist das hier. Auch wenn der Zug am schnellsten und (beachte man die stetigen 24°) am komfortabelsten ist, sollte man, wenn man Budget Traveller ist, eher den Bus nehmen. Alle Studenten, bis auf Austausch-Studenten, bekommen eine so genannte ‚Concession Card’, mit der man vergünstigte Preise bekommt. Am besten ist es einfach ein 10-Fahrten-Ticket für 9$ zu ersteigern. Das lohnt sich und man ist für mindestens 5 Tage gut bedient.
Nebenbei: es dauert sicher ein bisschen bis man durch das Netz in Sydney steigt, aber generell kommt man immer überall hin. Infos gibt es sonst auch auf der Website des öffentlichen Nahverkehrs.

Telefonitis
Heutzutage geht na klar nichts mehr ohne unsere geliebten Smartphones. Australien bietet dafür ganz gute Konditionen an. Geht einfach in einen Telstra Shop und gönnt euch einen sogenannten ‚Phone Plan’: f