Die naechsten Monate werde ich wohl ueberwiegend in Hostels bzw. Backpackers wohnen. Diese Unterkuenfte muss man sich wie Jugendherbergen vorstellen. Etagenduschen und -toiletten, „Schlafsaeale“, sogenannte dormitories=dorms, die oft eher normale Zimmer mit mehreren (Hoch-) Betten sind. Im „groessten“ Zimmer, in dem ich bis jetzt geschlafen hab, waren 16 Betten. Meistens sind die dorms aber fuer vier bis acht Leute.

Fuer die Nacht zahlt man um die 14 EUR, wobei in manchen Hostels das Fruehstueck und/ oder zeitlich begrenzter Internetzugang inklusive sind. Das Fruehstueck besteht ueberwiegend aus Toast, Cerealien, Milch, Tee, z.T. Kaffee, Marmelade, Erdnussbutter und Vegemite. Die Preise der Zimmer haengen natuerlich von der Saison (Sommer/ Winter) und der Lage (Metropole/ „outback“) ab.

Fuer jene, die sichs auf Dauer leisten koennen, gibt es auch die Doppel- oder Zweibettzimmer, welche allerdings etwas teurer sind, dafuer aber manchmal mit kleinem Fernseher oder sogar eigener Dusche – ist dann allerdings fast schon Luxusausstattung Laughing.

Autobesitzer schlafen des oefteren in ihren Autos auf Camping-plaetzen, am Strand oder im Nirgendwo, manche auch im Zelt.

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