Nachdem wir also Gemma bei der Cataract Gorge abgeholt hatten, sind wir erstmal ein bisschen in die Mitte Tasmaniens gefahren, weil wir nach Campbell Town und Ross wollten. Dort schauten wir jeweils die Bruecken an, die von Straeflingen erbaut wurden. War ganz nett, aber wir stellten sehr schnell fest, dass diese Staedtchen eher verschlafene Nester waren und nicht viel zu bieten hatten. Deshalb machten wir uns nach St. Helens im Nordosten auf, suchten uns in dem Ort ein Hostel. Am Abend kochten wir zusammen und zum Essen hatten wir einen tasmanischen Rotwein gekauft. Das Essen war lecker, endlich mal wieder was gesundes, viel Reis und Gemuese. Der Rotwein war okay, bin ja eh kein grosser Weintrinker bzw. -kenner Laughing.

Am naechsten Tag erkundeten wir die Gegend um St. Helens. Wir fuhren zur Binalong Bay. Dort liefen wir ein bisschen an einem weissen Strand mit tuerkisblauen Meer entlang. War eigentlich viel zu Schade, dass man auf Grund des kalten Wetters nicht Baden konnte. Was fuer eine Verschwendung! Danach sind wir zur Bay of Fires und The Garden gefahren. Ueberall an der Kueste entlang waren solche wunderschoenen Straende und mit Wasser in saemtlich leuchtenden Blautoenen.

Zu den St. Columba Falls sind wir auch. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Wald sind wir am Wasserfall angekommen, der einer der hoechsten auf Tasmanien ist. Unterwegs hielten wir noch am „Pub in the Paddock“ (Kneipe auf der Pferdekoppel – oder so aehnlich) an, der fuer mich mitten in der Einoede gelegen war. Der Pub war sehr urig und nett. Als wir von den Wasserfaellen wieder zurueck nach St. Helens fuhren, hielten wir noch bei einer Kaeserei und probierten dort selbstgemachten tasmanischen Kaese. Hhhmmm.

Abschliessend hatten wir St. Helens Point erkundet. Von einem Aussichtspunkt hatte man einen ganz schoenen Blick auf die Bucht. Zu guter letzt sind wir noch zu Sandduenen – Perun dunes –  gefahren. Ich kam mir echt vor wie in der Wueste, nur dass diese Duenen am Meer gelegen waren. War sehr schoen.

Danach machten wir uns entlang der Kueste auf dem Weg zu unserer naechsten Unterkunft in Bicheno. Unterwegs hielten wir noch bei der Eureka-Farm, um Kaesekuchen, frische Erdbeeren und seltstgemachtes Eis zu essen.

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