Darwin Northern Territory mit Go to Australia

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Über Darwin

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Die Grundfläche des Northern Territory ist das australische Outback. Diese Fläche ist geprägt von wuchtigen Felsen, tiefen Schluchten, Sanddünen, Flüssen, Lagunen, steilen Klippen und einer Vielzahl unterschiedlichster Tiere. Es werden im Northern Territory sehr viele Abenteuertouren angeboten, da es dort so viele Dinge zu sehen und tun gibt.

Die Hauptstadt von NT ist Darwin, ein guter Ort zum Entspannen, um Krokodile zu sehen oder eine der zahlreichen Tourenangebote mitzumachen. In Darwin sind sehr grosse Märkte - am Wochenende und auch am Abend. Es gibt, wie auch in den anderen australischen Hauptstädten, das ganze Jahr über Feste und kulturelle Höhepunkte.

Alice Springs liegt mitten im Northern Territory. Es ist eine Stadt, von der aus grossartige Outback Touren starten können. Die Touren, die in Alice Springs starten, führen zu wunderschönen sehenswerten Orten, wie Uluru, die Olgas, Kings Canyon und andere grossartige Plätzen im Outback.

Andere Dinge, die man noch sehen sollte, sind: Devils Marble, Katherine Gorge, Tennant Creek, Macdonnell Ranges und Nhulunbuy/Gove.

Einen riesigen Teil von NT nimmt die Kultur der Aborigines in Anspruch. Über 40 verschiedene Sprachen werden allein dort gesprochen! Die Aborigines besitzten 50% des Landes.

Das Klima in Northern Territory ist ziemlich extrem. Im Sommer ist es im Landesinneren sehr heiss und feucht, an der Küste entlang sehr tropisch mit Temperaturen von 25-35°C. Im Winter wird es nicht sehr kalt. Die Temperaturen liegen zwischen 19-30°C

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Darwin ist Australiens Brücke nach Asien und ebenfalls das sogenannte Tor zum „Top End“.

Darwin ist für Australien eine Brücke nach Asien und Tor zum sogenannten „Top End“. „Multikulturell“ beschreibt die Stadt wohl am besten. Denn hier leben Menschen aus 75 unterschiedlichen Herkunftsländern.

Zudem ist Darwin populär bei Rucksack-Reisenden. . Darwin liegt in den Tropen. Deshalb gibt es hier eine Trocken Zeit und eine Regenzeit. Die Trockenzeit herrscht von Mai bis Oktober. Ab November setzten monsunartige Regenfälle ein und die Luft wird schwül – bis Mai bleibt das dann so.

Während der Trockenzeit, wenn es noch schön sonnig und noch bis spät abends warm ist, ist man mit einem Bummel am frühen Abend über den Sunset Market an Mindil Beach gut beraten. 150 Stände hat der Markt und Musik gibt es auch. Aber Achtung: der Sunset Market hat nicht täglich geöffnet, sondern nur donnerstags und sonntags.

Freizeitbeschäftigungen in Darwin haben oftmals mit dem Element Wasser zu tun. Im Aquasence haben Besucher die Möglichkeit tropische Fische live und hautnah zu erleben. Die Einrichtung liegt bei Doctors Gully. Vor einem Besuch sollte man auf die Gezeiten – also Ebbe und Flut – achten. Denn diese bestimmen den günstigsten Besuchszeitpunkt, heißt: wann man am meisten von der Unterwasserwelt sehen kann. Ein super großes Aquarium gibt es im Indio Pacific Marine. Am Abend, wenn es dunkel ist, bietet sich hier ein Schauspiel der Extra-Klasse, da die fluoreszierenden Korallen in der Dunkelheit leuchten.

Neben der Attraktion des Aquariums erhält man hier auch eine Menge Infos was das Thema Ökosystem von Korallenriffen angeht. Museum & Art Gallery of the Northern Territory, ist etwas für Kulturinteressierte. Hier gibt es einiges über Land und Leute rund um Darwin zu erfahren.

Wasserratten sind zum Beispiel am Lake Alexander bestens aufgehoben. Dieser ist ein kleiner Salzwassersee. Wanderer finden hier einen Rundweg, welcher in den Mangrovenbereich von Lake Alexander führt.

Darwin Australien

Währenddessen ist es ein schöner Tagesausklang, an Mindil Beach über den Sunset Market zu schlendern. Er besteht aus circa 150 Ständen und Musik wird dort auch gemacht. Geöffnet hat der Sunset Market aber nur an Donnerstagen und Sonntagen.

Ab November wird es dann schwül und es gibt häufig monsunartige Regenfälle. Und bis Mai bleibt das so! Ausflugsziele in der Stadt gibt es vor Allem für diejenigen Darwin-Besucher die sich für Wasserwelten interessieren. Im Aquasence begenet man tropischen Fischen. Man sollte aber auf die Gezeiten achten, wenn man diese Einrichtung bei Doctors Gully besucht, denn diese bestimmen immer die beste Besuchszeit.

Ein mega-großes Aquarium hat das Indio Pacific Marine. Hier erfährt der Besucher auch viel Wissenswertes über das Ökosystem von Korallenriffen. Abends ist das Treiben im überdimensionalen Aquarium besonders schön und interessant anzusehen. Warum? Weil beispielsweise fluoreszierende Korallen in der Dunkelheit leuchten. Kunstliebhaber und Kulturinteressierte sollten es nicht verpassen, die Einrichtung „Museum & Art Gallery of the Northern Territory“ zu besuchen. Hier lernt man unter Anderem auch einiges, was es über Land und Leute von Australien zu wissen gibt!

Gut zu erreichen von Darwin aus ist der Salzwasser-Badesee Lake Alexander. Hier ist ein toller Platz zum Baden und Entspannen! Ein Rundweg für Wanderer führt dort zudem in den Mangrovenbereich des kleinen Binnensees.

 

Ausflugsziele in der Stadt haben oft etwas mit der Meereswelt zu tun. Im Aquasence, gelegen bei Doctors Gully, zum Beispiel, trifft man auf tropische Fischarten. Jedoch sollte man beim Besuch Ebbe und Flut bedenken, um möglichst viel von der Welt unter Wasser zu sehen! Ein übergroßes Aquarium, das Indio Pacific Marine, bietet eine tolle Möglichkeit das Meer und seine Bewohner zu beobachten und liefert außerdem eine Menge Infos zum Thema „Ökosystem“ im Bezug auf die sensiblen Korallenriffe.

Am Lake Alexander, einem kleinen Salzwasser-Binnensee kann man Baden oder eine kleine Wanderung unternehmen. Für Kulturinteressierte lohnt sich ein Besuch im Museum & Art Gallery of the Northern Territory. Hier findet man auch allerhand Informatives über Land und Leute.

Während der Trockenzeit, diese hält an von Mai bis Oktober, ist es bedoners schön, den Tag bei einem Bummerl über den Sunset Market ausklingen zu lassen. Der sogenannte Sonnenuntergangsmarkt an Mindil Beach besteht aus etwa 150 Ständen, an denen Händler ihre Ware anbieten. Untermalt wird der besondere Markt von Musik. Was es zu beachten gilt: Der Sunset Market hat nur donnerstags und sonntags offen.

Der nördlichen Lage verdankt die Stadt auch ihren Beinamen: Darwin ist auch als „Tor zu Asien“ bekannt. Kein Wunder, denn die nächstgelegene Großstadt ist die indonesische Hauptstadt Jakarta. Doch warum sollte der Blick des Reisenden in die Ferne schweifen, wenn auch Darwin viel zu bieten hat?

Die größte Stadt des Northern Territory ist ein Stehaufmännchen. Im 20. Jahrhundert wurde sie gleich zweimal nahezu völlig zerstört. Im zweiten Weltkrieg wurde Darwin zunächst evakuiert, dann wurden weite Teile der Stadt von japanischen Flugzeugen bombardiert. Der Wiederaufbau war gerade beendet, als die Stadt am Weihnachtsmorgen des Jahres 1974 vom Zyklon „Tracy“ buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Da Darwin zuvor bereits zweimal von tropischen Wirbelstürmen getroffen worden war, sprach sich die australische Regierung zunächst gegen den Wiederaufbau der Stadt aus. Die willensstarke Bevölkerung setze sich jedoch durch und machte Darwin zu dem, was es heute ist: eine lebendige, multikulturell geprägte Stadt, in der etwa 75 Nationalitäten leben. Mehr als in jeder anderen australischen Großstadt ist der Einfluss der Aborigines spürbar – kein Wunder, machen sie doch ein Viertel der Bewohner Darwins aus.

Darwin ist somit ein idealer Ort, um mehr über Kunst und Kultur der Aborigines zu erfahren. Am besten beginnt der neugierige Reisende damit im „Museum and Art Gallery of the NT“. Hier gibt es nicht nur sehenswerte Kunstgegenstände, sondern auch „Sweetheart“ – das größte jemals im NT gefangene Krokodil, nun als ausgestopftes Reptil zu bewundern. In der Ausstellung über den Zyklon „Tracy“ kann man die Macht des Sturms hautnah nachempfinden – in einem eigens eingerichteten Raum ist das Röhren des Zyklons zu hören.

Hautnah mit der Geschichte in Berührung kommt man in den WW2 Oil Storage Tunnels, nie fertig gestellten Tunnelsystemen, die nach dem japanischen Luftangriff im zweiten Weltkrieg zur Lagerung von Treibstoff entworfen wurden.

Doch auch wer seine Zeit lieber im Freien als in Museen verbringt, kommt in Darwin voll auf seine Kosten. Am besten beginnt man die Erkundung der Stadt mit einem Bummel durch das Stadtzentrum mit seinen zahlreichen Läden und Cafés. Am Mindil Beach lädt der „Sunset Market“ zu einem Bummel ein.

In den botanischen Gärten kann man viel über die australische Pflanzenwelt erfahren – so gibt es ein Regenwald-Biotop mit Wasserfall, über 400 Arten von Palmen und einen Orchideengarten. Auch Tiere kann man hautnah bewundern. Im „Aquascene“ am Nordende der Esplanade kann der Besucher bei Flut tropische Fische bestaunen und sogar von Hand füttern, ein einzigartiges Erlebnis.

Die Stokes Hill Wharf eignet sich hervorragend, um einen langen Tag in der Stadt ausklingen zu lassen. Die zahlreichen Stände bieten für jeden Essensgeschmack etwas, von Fish & Chips bis zum Kamel- oder Krokodilburger. Dann gilt es nur noch, einen der Tische mit einmalig schönem Blick auf Stadt und Meer zu ergattern und denn Rest des Abends im Stimmengewirr der Einheimischen zu genießen.

Darwin Klima

„Tor nach Asien“ wird die nördlichste Großstadt und gleichzeitige Hauptstadt der Northern Territory auch genannt.

Darwin wurde 1869 gegründet und ist laut dem Stand vom Juni 2006 ca. 115.000 Einwohner reich.

Darwin befindet sich in der tropischen Klimazone. Hier gibt es sowohl Trocken- als auch Regenzeiten, wobei die Trockenzeit von Mai bis September reicht. Gekennzeichnet ist sie durch sonnige Tage und einer Luftfeuchtigkeit von 50%.

In den kühleren Monaten wie etwa Juni und Juni werden Durchschnittstemperaturen von 20 °C gemessen.

Eine Luftfeuchtigkeit von 95% wird hingegen in der Regenzeit erreicht, diese dehnt sich über den Zeitraum von Dezember bis April aus.

Temperaturen zwischen 30°C und 35 °C sind in Darwin nichts Besonderes und gehören zur alltäglich Routine.

Neben den klimatischen Besonderheiten liegen in der Northern Territory noch zwei Weltnaturerben verborgen. Diese Anspielung zielt auf den Kakadu National Park und den Uluru- Kata National Park ab.

Zusätzlich attraktiv gemacht wird ein Leben in Darwin durch das prächtige Spiel der Farben, gegeben durch den Jahreszeitenwechsel.

Vom Outback der Northern Territory und dem damit verbundenen nahezu dramatischen Rot der Wüste bis hin zur grünen Oase des tropischen Nordens, dem „Top End“, kommt das atemberaubende Farbspiel der australischen Flora und Fauna zum Vorschein.

Ein Leben in Darwin lockt demnach und verspricht ruhige, sowie erlebnisreiche Tage am nördlichsten Ende Australiens.

Beliebten Freizeitaktivitäten

Zu den beliebten Freizeitaktivitäten in Darwin zählen das Fischen sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen, die sich gern im Baramundifischen versuchen. Dieser ist ein bekannter und begehrter Speisefisch der Region. Zudem ist Darwin nicht nur Austragungsort der Arafura Games, auch Cricket Matches wurden gespielt sowie Australian rules-football und Rugby-Leage werden in Darwin das ganze Jahr über gespielt. Auch die Pferderennen sind im Ort sehr beliebt.

Wir beraten euch gern zu Darwin Australien und beantworten euch gern alle Fragen, die ihr uns über unser Kontaktformular stellen könnt.

Viel Spaß und Freude in Darwin Australien!

Events und Märkte

Im Laufe der Jahre hat sich Darwin nämlich von dem doch eher ruhigen „Top End“ zu einer lebendigen Großstadt entwickelt.
Einflussfaktoren die hierbei mitwirken sind unter anderem die Wochenmärkte. Zum festen Bestandteil Darwins sind daher folgende Märkte geworden:

•    Mindil- Beach- Sunset- Market
•    Parap- Market
•    Rapit- Creek- Market
•    Nightcliff- Market

Ein weiteres Spektakel bieten zahlreiche Festivals und Events.
Besonders herausragend ist dabei der Feiertag am 1. Juli, mit dem „Territory Day“.

Die Hauptfeierlichkeiten finden am berühmten Mindil Beach statt, wie auch die Feier des „Chinesischen Neujahrs“.

Andere ebenfalls jährlich stattfindende Festivals, sind zum Beispiel das „Darwin Festival“, welches Tanz- und Theateraufführungen umfasst, die „NT Indigenous Music Awards“ oder auch das eher sonderbare Event zur Liebe des Biers; „Darwin beer-can regatta“. Erwähnenswert ist bei letzterem, dass die Boote lediglich aus Bierdosen bestehen dürfen.

Auch für die Pferdefans unter den Besuchern wird ein Event geboten, nämlich das „Darwin Cup Horse Race“.

Für die etwas andere Art von Unterhaltung wird auf der Mitchell Street gesorgt. Denn diese Straße ist die Hauptstraße der Innenstadt, in der sich die Nachtszene voll entfaltet.

Für das Vergnügen und den notwenigen Spaßfaktor wird durch zahlreiche Kinos, Restaurants, Casinos und Theater gesorgt.

Anlegeplätze am Hafen Darwins sind Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Museum oder die Art Gallery oder auch die Botanischen Gärten mit ihrer prachtvollen Vielfalt an tropischen Regenwaldpflanzen und Monsunwäldern.

Auch „Aboriginal- Künste“ in entsprechenden Galerien, sowie unterirdische Tunnelsysteme, wie der „WWZ Oil Storage Tunnel“, vom japanischen Luftangriff 1942, sind eine Besichtigung wert.

Wer sich allerdings einmal eine Auszeit von dem ganzen Kulturprogramm gönnen möchte, sollte an den weitläufigen Stränden Darwins einen Spaziergang wagen. Zu den berühmtesten Stränden gehören hierbei der Casuarina Beach und der Mindil Beach.

Vorsicht ist jedoch geboten, denn es gilt die akute Gefahr vor hochgiftige Quallen, den Seewespen, und Krokodilen.

Alles in allem, wartet eine einzigartige Kultur darauf von „Wissenshungrigen“ erkundet zu werden.

Darwin Festival

Darwin ist weltbekannt für seine jährlich stattfindenden außergewöhnlichen Feste. Der wohl wichtigste Tag ist der Territory Day am 1. Juli, welcher am Mindley Beach mit großem Feuerwerk gefeiert wird. Wer das Glück hat zum Territory Day in Darwin zu sein, hat de Möglichkeit eine der Hauptfeierlichkeiten im Northern Territory mitzuerleben. Der Territory Day ist einer von zwei Tagen im Jahr wo ein Feuerwerk gezündet werden darf. Zu diesem Anlass findet am Mindley Beach eine große Feier satt, bei der sich alle das bunte Spektakel ansehen können. Der 1. Juni findet bei allen Besuchern immer regen Anklang. Die andere Feierlichkeit bei der ein Feuerwerk stattfinden darf ist das chinesische Neujahr, was in Darwin auch gefeiert wird und den Höhepunkt der asiatischen Feste darstellt.

Auch gibt es in Darwin verschiedene Festivals. Das jährliche Darwin Festival im Februar bietet ein Programm an Comedy, Tanz-und Theateraufführungen, Musikdarbietungen und Filmvorführungen. Was aber Darwin so bekannt macht sind seine skurrilen Feste wie das Anfang Juli stattfindende Beer Can Regatta bei dem die Australier ihre Liebe für Bier offerieren. Als Andenken, dass Darwin für eine lange Zeit den Weltrekord im Bier-pro-Person-Verbrauch gehalten hat, feiert man Heute das Beer Cab Regatta bei dem die Boote für das Regatta ausschließlich aus Bierdosen bestehen. Für wen Bier bis jetzt keinen Reiz hatte, der wird es hier bestimmt lieben lernen. Ein weiteres skurriles Fest ist das Barefoot Mud Crab Tying Ende Juli bei dem Höhepunkt des Tages ein Wettbewerb ist, bei dem Ziel ist die Scheren einer Schlammkrabbe so schnell wie möglich zusammenzubinden. Die Rekordzeit liegt bei 35 Sekunden.

Aber nicht nur seiner verrückten Feste wegen ist Australien so bekannt auch wegen ihrer Leidenschaft zum Pferdesport. Jährlich finden in Australien Vollblut Pferderenne statt, dass bekannteste ist wohl der Melbourne Cup. Auch der Darwin Cup Anfang August ist sehr bekannt und ist wohl das gesellschaftliche Nummer 1 Ereignis im Northern Territory. Aber nicht nur Pferderennen als Pferdesport ist sehr beliebt auch das Rodeo ist jährlich wider Sammelpunkt aller Massen. In Darwin findet Mitte August das Boungainville Festival and Rodeo statt.

Darwin Geschichte

Die, in der Vergangenheit oft schwer gebeutelte Stadt Darwin, mauserte sich in den letzten Jahrzehnten zu einer echten Schönheit. Da Darwin im zweiten Weltkrieg die Frontlinie der Alliierten gegen die Japaner bildete, ist sie die einzige australische Stadt, die jemals bombardiert wurde.

Zwar wurde die Stadt nie ganz zerstört, dennoch trafen die japanischen Angriffe die Architektur der Stadt in ihrem Kern. Die Ruhe nach dem Wiederaufbau wehrte jedoch nicht lang.

Im Jahre 1974 zerstörte der Wirbelsturm Tracy beinahe die gesamte Stadt. Heute ist Darwins Baukunst gekennzeichnet von Wiederaufbau und ständiger Restauration.

Von Saskia B.

Dunkle Haut, lange schwarze Haare und Federschmuck kennzeichnen das urtypische Abbild eines Aborigine, dem Ureinwohner Australiens. Vor schätzungsweise 50 – 60 tausend Jahren siedelten sich die Indianer auf dem Kontinent Australien an und sind damit eine der ältesten Kultur der Menschheit. Ihre Naturverbundenheit hat sie zu den Weisen der Kräuterkunde gemacht und viele Homöopathen folgen den Spuren der alten Medizinmänner und Schamanen.

Die Rituale der Aborigines waren Inspiration für Schriftsteller und Künstler. Zahlreiche Mythen können auf ihre Kultur zurückgeführt werden. Dieses sehr traditionsreiche Volk, hat sein Wissen über Jahrhunderte weiter getragen und auch unsere heutige Gesellschaft beeinflusst.

Was  oft als Esoterik verpönt wird, findet seinen Ursprung in den Überlieferungen der Ahnen. Die Traumdeutung , das Rätseln über das Leben nach dem Tod und der Glauben an Geister und die Zwischenwelt  haben etwas geheimnisvolles und üben dadurch ihren Reiz aus. Viele dieser vermeintlichen Erfahrungen der Aborigines werden den Verzehr von halluzinogenen Pflanzen zurück geführt. Das klingt schon weniger mysthisch.

Noch desillusionierender wird es, wenn der Blick auf das heutige leben der Ureinwohner fällt. Auch in unserer moralisierten, größtenteils demokratischen Gesellschaft werden die Aborigines oft nicht als gleich berechtigt wahrgenommen.

Erst im Jahr 1993 wurde der Missstand der alten Völker öffentlich, von Premier Keaton, verbalisiert. Obwohl viele der weißen Einheimischen, vor allem junge Leute ihren Stolz über die Ureinwohner in ihrem Land zeigen, gibt es immer noch Politiker, die rassistische Bemerkungen über diese fallen lassen.

Darwin Anreise und Geographie

Um nach Darwin zu gelangen, muss man es bis zum tropischen Zipfel der Nordküste schaffen. Viele der Einheimischen bekommen große Augen, wenn sie den Geschichten der Backpacker lauschen, die den weiten Weg durch die Wüste gewagt haben, um dem Ruf der legendären Stadt des Northern Territory zu folgen.

Diejenigen, die den langen Weg von der Westküste aus mit dem Auto zurücklegen, erwartet eine gut 3000 km lange Strecke durch die Wüste Australiens. Abhängig von dem Zustand des Autos und der Jahreszeit, kann dieser Trip zuweilen eine gute Woche dauern. Während der Trockenzeit, von April bis September, lässt sich der Wüsten Highway gut befahren. In der Regenzeit, von Oktober bis März, können die Strassen aber schon mal überflutet sein. Daher sollte man seinen Trip nach Darwin immer und zu jeder Zeit sorgfältig planen. Genügend Wasser und Sonnencreme sollten in jedem Gepäck eines „Darwin-Travellers“ zu finden sein.

Einfacher erreicht man die Stadt im Norden mit dem Flugzeug. Der Darwin International Airport (DIA; www.darwinairport.com.au) beherbergt verschiedene Fluglinien, die Inlandsflüge, aber auch Flüge nach Indonesien und Asien anbieten. Trotzdem sollte man versuchen seinen Flug so früh wie möglich zu buchen. Denn auf Grund der hohen Temperaturen während der Wintermonate, ist Darwin auch ein beliebter Urlaubsort für die Australier.

Während der Trockenzeit bewegen sich die Temperaturen meist um die 30° C und steigen während der Regenzeit noch weiter an. Grade Europäer haben zu Beginn ihrer Zeit im Northern Territory Probleme mit der hohen Luftfeuchtigkeit. In der Nacht kühlt es sich dann oftmals rapide ab, so dass man ein paar Tage einplanen sollte, bis man sich an die neuen Klimaumstände gewöhnt hat.

In den Monaten der Regenzeit erwarten den Darwin-Besucher atemberaubende Gewitter. Die Stadt zeigt sich dann in seinem tropischen Grün, und in der Pracht des Farbenspiels der blühenden Pflanzen.

Am angenehmsten ist ein Besuch des Nordens dennoch in der Zeit von Juni bis August. Wer aber den Trip während der Regenzeit wagt, bleibt verschont von touristischen Anstürmen und erlebt die Stadt in ihrer gelassenen Zurückgezogenheit.

Darwin Kultur

Darwin im Portrait

Neben dem Hauptshopping Gebiet, der Smith Street Mall, finden sich ringsherum kleine Gassen mit gemütlichen und nicht zu teuren Kneipen, Shops und Bars. Bei einem Spaziergang abseits der Hauptstrassen zeigt sich Darwin von ihrer multikulturellen Seite.

Durch die geographische Nähe zu dem Arnhem Land Aboriginal Reserve, findet man in Darwin viele Art Galleries, die Schmuck und Kunst von den ansässigen Aborigines verkaufen. Viele von ihnen leben mittlerweile nicht mehr in den Reservaten, sondern sind in die Stadt gezogen. Jung und Alt sitzen zusammen im Park und halten ihre Tradition des Barfuss Laufens aufrecht.

Aber auch die Nähe zu Indonesien und Asien beeinflusst das Stadtbild sehr. Besonders auf den legendären Märkten findet man Kunsthandwerk und fantastisches Essen aus Indonesien, Thailand, und den umliegenden asiatischen Ländern. Die berühmten Mindl Märkte, die jeweils Donnerstags und Sonntags statt finden, locken Besucher und Einheimische aus allen Stadtteilen heran. Backpacker versuchen mit Gitarrenmusik ein paar Dollar dazu zu verdienen, und man selbst findet sich stöbernd an einem der vielen Schmuck und Kunststände wieder.

Didgeridoo Spieler bieten den Besuchern beeindruckende Darbietungen. Junge, begabte Tänzerinnen folgen dem Rhythmus der Didgeridoo Klänge. Der ein oder andere schlürft einen frisch gepressten Fruchtcocktail, während er am angrenzenden Mindl Beach die Sonne im Meer versinken sieht.

Für diejenigen, die mehr Aktion brauchen bietet die Stadt eine Fülle an Sportmöglichkeiten. Von Golfen, über Kite Surfen, kostenlos geführten Wanderungen, bis hin zu Segelclubs, findet der Sportbegeisterte alles was das Herz begehrt. Die ausgeglichene Mischung aus Einheimischen der verschiedensten Kulturen, Backpackern, Studenten und jungen Familien, machen die Stadt Darwin zu dem, was sie ist: Eine Perle in der Schatztruhe des Northern Territory.

Für Studenten der Charles Darwin University ist es nicht schwer einen Job auf den zahlreichen Festivals oder in den vielen Bars der Innenstadt zu finden. Und sollte man alle Strände, Kulturangebote und Sportmöglichkeiten ausgeschöpft haben, lohnt sich immer ein Besuch der umliegenden Nationalparks oder Inseln.

Nicht zuletzt wird der angrenzende Kakadu National Park als einer der schönsten Parks Australiens gehandelt. Wer sich also dazu entschließt den langen Weg nach Darwin zurück zu legen, wird  am Ende ausreichend belohnt. Und wer weiß, vielleicht bleibt der ein oder andere Backpacker und Durchreisende etwas länger. Zum studieren, arbeiten und genießen. Denn das ist nicht zu letzt eine der häufigsten Geschichten, die man zu hören bekommt, wenn man einen Einheimischen fragt, wie er nach Darwin gekommen ist...

Darwin Sightseeing

Darwin bietet für Backpacker jeden Alters sehr viel, auch wenn Sydney und Melbourne bekannter sind. Die Stadt hat noch einen gewissen Kleinstadtflair, aber ist definitiv am boomen. Auf der Hauptstraße, der Mitchell Street, findet man so ziemlich alles was das Herz begehrt. Man hat eine große Mall zu Einkaufen, findet reichlich Backpackers und Hostel zum Übernachten und erreicht von hier bequem zu Fuß die Küste mit den tollen Stränden „Casuarina Beach“ und „Lee Point Beach“.

Bei einer Sightseeingtour sollte man sich unbedingt das „Museum & Art Gallery oft he Northern Territority“ ansehen. Dieses befindet sich auf der Conacher St bei Fannie bay und bietet den Besuchern einen tollen Einblick in die Kunst der Aboriginies. Es besteht aus verschiedensten Kunstwerken, u.a. aus Malereien aus dem Arnhem Land oder bekannte Malereien aus der Wüste, welche aus vielen kleinen aneinander gereihten bunten Punkten bestehen sowie Holzschnitzarbeiten von den Tiwi Islands. Ein kleines Highlight bildet ein dunkler Raum, in dem man steht und durch 3D-Animation einen Einblick in das Leben vor und nach dem „großen Unglück“ bekommt.

Wer allerdings genug von Kultur und Kunst hat kann sich den echten Adrenalinkick im Norden beim „Crocosaurus“ auf der Mitchell Street holen. Dieses Aquarium beherbergt sechs der größten Krokodile aus dem Northern Territority kann man sich dort anschauen und wem das noch nicht genug Action ist, der kann diesen gigantischen Tieren Auge in Auge gegenüber treten, im sogenannten „Käfig des Todes“. Das ist ein transparenter Glaskasten der ins Wasserbecken der Krokodile gelassen wird sodass man quasi mit ihnen schwimmen kann, aber dennoch in Sicherheit ist. Der ganze Spaß kostet 120 AUD, aber so schnell wird man das bestimmt nicht vergessen. In dem Aquarium befinden sich natürlich auch noch andere Unterwassertiere wie Schildkröten, Rochen und jede Menge farbenfroher Fische.

Ein schöne Ort zum langschlendern und entspannen ist Darwins Esplanade. Auf der einen Seite der langen Küstenstraße befinden sich viele Hotels auf der anderen Seite hat man einen traumhaften Ausblick auf den „Bicentennial Park“ mit der waterfront mit tollen tropischen Pflanzen und Palmen.

Am Ende der Esplanade und genau gegenüber auf der anderen Straßenseite befindet sich noch „Lyons Cottage“. Dieses Museum zeigt den Besuchern sehr viele alte Fotografien von Darwins vergangenen Zeiten und ist ganz im Sinne des Low-Budget-Reisenden umsonst.

Auch das Nachtleben kommt hier nicht zu kurz. Ebenfalls auf der Mitchell Street befinden sich einige Bars, sodass sich Barhopping gut anbietet und zum Feien lockt der Club…ein gemischtes Publikum. Auch das „Sky City Casino“ bietet einen unterhaltsamen Abend mit Livemusik, Sängern und Bands. Ebenfalls zu empfehlen ist die „Aquabar“, welche allein schon wegen der üppigen und ausgefallenen Unterwasserdekoration einen Besuch wert ist. Wer von Livemusik nicht genug bekommt, der sollte auch auf jeden Fall einen Blick in „The Vic“ nähe der Smith Street Mall werfen. Besonders bei Backpackern und Reisenden ist die Location beliebt und bietet somit ein internationales Flair.

Darwin Tour

Obwohl Darwin seinen Besuchern doch sehr viel bietet nutzen die meisten die Stadt als Ausgangs- oder Endpunkt für Touren durch ganz Australien. Der Kakaduu-Nationalpark befindet, ca 200 km entfernt, der Litchfield Nationalpark, ca. 150 km entfernt, sowie Alice Springs und der Uluru, ca. 1500 km entfernt und liegen damit in erreichbarer Entfernung von dieser nördlichen Stadt. Um diese tollen Naturwunder zu erreichen, kann man auf verschiedene Transportmöglichkeiten zurückgreifen. Es gibt den Ghan (ein australischer Zug), den Greyhoundbus, die Möglichkeit zu Fliegen oder man mietet sich ein Auto und fährt selbst.

Alles hat seine Vor-und Nachteile. Fliegen geht schneller, aber ein eigenes Auto bietet Unterkunft und ein Roadtrip-Vergnügen in einem. Allerdings muss man hier wesentlich mehr Zeit einplanen. Zudem vermieten die meisten Autovermietungen ihre Wagen für weite Strecken wie zum Zentrum und zum Uluru nur ab einer Mindestzahl von 14 Tagen. Der Ghan oder mit dem Bus zu fahren sind natürlich bequemer, denn man hat nicht selbst den Stress zu fahren, Benzin und Geld zu kalkulieren und kann die Aussicht einfach aus dem Fenster genießen. Aber auch hier gibt es natürlich einen Nachteil: Der Spaß einer eigenen Roadtour geht verloren und viele Fahrten gehen leider über Nacht, sodass man letztlich doch nicht so viel von der schönen Umgebung mitbekommt. Dafür setzt man sich rein und steigt knapp einen Tag später wieder am Zielort aus. Aber zwischendurch anhalten, eigene kleine Naturwunder entdecken und einfach die Freiheit der Straße genießen ist da natürlich nicht machbar.

Eine Alternative die Schnelligkeit, Sightseeing, ein wenig Roadtour-Abenteuer bietet ist da wohl eine geführte Tour. Hier gibt es eine Menge Anbieter, AATKings oder adventuretours sind dabei bieten bieten ganz verschiedene Bausteine zum kombinieren an. Meistens gehen solche Touren über mehrere Tage und mit im Preis inbegriffen sind Unterkunft, Verpflegung, Sightseeing der gängigen Orte sowie vielleicht eine Nacht campen oder dergleichen. Doch hierbei variieren stark die Preise, sodass man vor Beginn seiner Tour einfach am besten vergleichen und durchrechnen sowie abwägen muss, worauf es einen wirklich ankommt und was einem der Trip dann letztlich wert ist.

Nature's Way - scenic tourism drive through Kakadu and Nitmiluk National Parks.

457 km drive Darwin - Arnhem Highway - Adelaide and Mary River wetlands - World Heritage-listed Kakadu National Park- Kakadu Highway - Stuart Highway down to Katherine - Nitmiluk National Park (Katherine Gorge)

Cruise Yellow Water Billabong and the East Alligator River to see birds, animals and huge crocodiles
Katherine, the gateway to Nitmiluk National Park - Swim in the spring-fed crystal clear pool of the Katherine Hot Springs and tour the Cutta Cutta Caves, a 10 minute drive from town.
Nitmiluk National Park, 30 kilometres east of Katherine, cruise down the gorge
On return to Darwin stop off for a swim at Leliyn / Edith Falls
Scenic walk at Butterfly Gorge Nature Park, north of the historic gold mining town of Pine Creek, before cooling off in the paperbark-lined rock pools
214 kilometre drive north to Darwin.

Darwins Strände – drei Schönheiten im Vergleich

Wer sich am Wochenende oder unter  der Woche von langen und heißen Arbeits- oder Studientagen erholen will, steuert am besten einen der drei schönsten Strände in Darwin an. Für Backpacker soll gesagt sein, dass alle drei Strände Parkmöglichkeiten in direkter Strandnähe bieten.

All diejenigen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, können die Strände mit dem Bus anfahren. Wobei der Strandabschnitt am Lee Point etwas weiter abseits der befahrenen Hauptlinien liegt, so dass man hierfür etwas mehr Zeit einplanen sollte.

Im Grunde rekelt sich die kleine aber feine Stadt Darwin zum größten Teil die Küste entlang, so dass sie ihren Besuchern unzählige Strandabschnitte bietet. Drei besonders schöne und im Vergleich sehr unterschiedliche Strände sind der “Mindil Beach“, die Strände des Stadtteils “Nightcliff“ und der “Casuarina Beach“  am Lee Point.

Wer den Tag in den Botanic Gardens von Darwin verbracht hat, sollte am späten Nachmittag den Weg wagen und die Gillruth Avenue überqueren. Am Skycity Casino vorbei führt einen der Weg direkt zu dem Mindel Beach. Wer den Mindel Beach zum ersten Mal besucht, mag sich auf Anhieb an die nördlichen Strände Deutschlands erinnert fühlen. Über drei hölzerne Strandzugänge erreicht man den überschaubaren Strand, der sich etwas scheu hinter dem angrenzenden Park versteckt.

Der Strandabschnitt ist nicht besonders breit, so dass es bis zum Wasser nur ein paar Schritte sind. Besonders zu empfehlen ist ein solcher Strandbesuch an Donnerstagen und Sonntagen. Dann bietet der angrenzende Park nämlich die Schaubühne für die Mindel Markets. Unzählige Asiatische Essbuden reihen sich dann den Strand entlang und der ein oder andere Artist oder Musiker zieht sich mit seiner Performance zum Wasser zurück. Dies sind allerdings auch die Tage, an denen man zwar jederzeit einen Platz am Strand für sich sichern kann, man aber umgeben von Touristen mit deren Kameras ist. Denn was man auf keinen Fall verpassen darf sind die Sonnenuntergänge am Mindel Beach!

Jeden Abend gegen sieben Uhr bietet Mutter Natur wohl eines der spektakulärsten Schauspiele. Dann versingt die Feuerrote Sonnenkugel langsam im Meer und badet den Strand in ein rosa-orange-farbenes Licht, aus dem man nicht so schnell wieder hervortauchen möchte. Kleine Segelbote, die ihren Hafen am nahegelegenen East Point ansteuern, machen die Kulisse perfekt. Mindel Beach ist daher ein Muss für alle Sonnenuntergang – Liebhaber und Fotografen. Oder für die Hungrigen, die ihr Marktessen in einer entspannten Atmosphäre genießen möchten.

Etwas anders, aber genauso empfehlenswert sind die Strände des Stadtteils Nightcliff. Sie erstrecken sich längs des Casuarina Drive. Herrliche Grünflächen züngeln sich entlang der steilen Klippen. Einige dieser Klippenstreifen sind aber gut zu beklettern, so dass alt und jung einen Abstieg zum Strand wagen können. Die Nightcliff Strände liegen gut versteckt in kleinen oder größeren Buchten, die von einzigartigen Felsen begrenzt werden.

Diese Felsen bestehen aus einem Gestein, das einen an Kreide erinnern lässt und ein beeindruckendes Farbspiel bietet. Die Strände sind feine Kieselstrände, mit großen Steinbrocken, die sich herrlich als Fläche für ein Sonnenbad eignen. Doch lange hält es einen nicht in dieser Position, denn wer einmal genauer hinsieht, findet Bruchstücke der bunten Felsen im Sand. Doch eine Warnung an alle Sammler: Spätestens am Flughafen werden diese kleinen Schönheiten zur echten „Be-lastung“, nämlich dann, wenn man plötzlich teuer für sein Übergepäck bezahlen muss!

Wer es eher abseits von Tourismus und Backpackern mag, sollte den Strand am Lee Point Beach ansteuern! Lange weiße Sandstrände ziehen sich entlang dieses abgelegenen Küstenstreifens. Der Wald grenzt direkt an den Strand, sodass ein schattiges Plätzchen garantiert ist. Allerdings ist der Strandabschnitt sehr breit, sodass man schon ein Stück zu Fuß zurücklegen muss, bis man seinen Fußsohlen im kühlen Meer eine Pause bieten kann.

Auffallend sind an diesem Strand die unzähligen, angeschwemmten Korallenstücke, die überall im Sand liegen. Doch auch hier sei für die Sammler unter uns Vorsicht geboten! An den meisten Flughäfen lauern hohe Geldstrafen auf einen, wenn man mit Korallenstücken im Gepäck erwischt wird! Zu erreichen ist dieser Strand über die Lee Point Road. Genau genommen gehört dieser Strandabschnitt zu den Casuarina Stränden, was die Einheimischen bei ihren Wegbeschreibungen aber oftmals nicht so genau nehmen.

Wer also den etwas weiteren Weg auf sich nimmt, sollte auch einen Zwischenstopp am Buffalo Creek machen, der auf dem Weg zum Lee Point Beach liegt. Hier lässt sich der Tag gut am Lagerfeuer ausklingen. Für beide Ziele heißt es aber unbedingt: Mückenspray mitnehmen! Durch den an den Strand angrenzenden Wald findet man diese kleinen Gesellen nämlich in Scharen.

Egal für welchen der Strände man sich letztendlich entscheidet, lohnenswert sind sie allemal. Trotzdem darf an dieser Stelle eins nicht vergessen werden:
Egal an welchem Strand, das Wasser ist leider Tabuzone. Denn an den gesamten Küstenstreifen findet man Salzwasserkrokodile! Und aus eigener Erfahrung lässt sich sagen, der “Mutige“, der trotzdem ins Wasser springt, trifft eines Tages doch auf eines dieser bedrohlichen Reptile. Und spätestens dann, wenn man es glücklicher Weiser noch ans Land geschafft hat, kühlt man sich doch lieber wieder im Pool ab.

Jobs Darwin

Darwin gehört neben Sydney und Melbourne zu historischsten Städten Australiens und ist bekannt für seine interessante Goldgräberzeit. Viele Museen und Ausstellungen erinnern an diese goldene Ära und auch noch heute kann man in diese Historie eintauchen.

Um Darwin in vollen Zügen entdecken und geniessen zu können gibt es für Dich verschiedene Visa zur Auswahl, die Dir die Möglichkeit geben, einerseits Deine Reisekasse aufzubessern, andererseits ganz Australien zu erkunden.

Mit dem Work and Holiday Visa kannst Du dabei für maximal sechs Monate für einen Arbeitgeber arbeiten. Mit diesem Travel and Work Australien Programm kannst Du auch von uns angebotene Journalismus Jobs annehmen, als Au Pair in Australien arbeiten oder ein Praktikum in Australien machen.

Ein weiteres Visa, welches Dir erlaubt Arbeit in Australienzu suchen, ist das sogenannte Student Visa Australia. Hierbei kannst Du während der Vorlesungszeit bis zu 20 Stunden die Woche arbeiten, während der Ferien jedoch Vollzeit. Falls Dich speziell Jobs in Darwin interessieren, wie beispielsweise als Au Pair, helfen wir Dir gerne weiter.

Darwin Restaurants

Sirocco Restaurant and Bar

- overlooking an azure blue pool
- air conditioned comfort indoors or the shaded outdoor pool deck
- Mediterranean influenced menu
- access from both The Esplanade and 93 Mitchell Street.

116 The Esplanade
Holiday Inn Esplanade Darwin
Darwin
Northern Territory 0800
Australia

Telephone +61 (8) 8980 0800

SKYCITY Darwin

- lush tropical gardens
- entertainment complex with a casino adjacent to the
- laid back Sunset Cafe,
- authentic Chinese cuisine in Dragon Court
- fine dining in EVOO
- regular performances by talented musicians or jazz bands on the lawns
- five star hotel in Darwin on the beach
- new lagoon style swimming pool, SKYCITY Darwin really is a destination of choice.

Gilruth Avenue
Darwin
Northern Territory 0800
Australia

Telephone +61 (8) 8943 8888

Pee Wee's at the Point

- multitude of wildlife that frequents the area
- dine al fresco on the patio and take in the sunset views across Fannie Bay or inside in the architecturally designed restaurant

Alec Fong Lim Drive
East Point Reserve
Fannie Bay
Darwin
Northern Territory 0820
Australia

Telephone +61 (8) 8981 6868

Darwin Auto

Um in Australien flexibel unterwegs zu sein und sich wirklich alles angucken zu können was man möchte, ist es am sinnvollsten selbst auf vier Rädern unterwegs zu sein. Dafür kann man entweder ein Auto mieten oder aber auch kaufen.

Ein Auto zu kaufen kostet ca. 2000 AUD. Allerdings muss man aufpassen, wo man es kauft, und das alles in Ordnung ist. Wenn man keine Ahnung von Autos hat, kann das ansonsten zu einem teuren Spaß werden. Reparaturen begonnen hier bei 500 AUD. Und zu seinen Kosten muss man noch eine Versicherung zählen, falls man das möchte. Vorteil allerdings ist, dass man keine Mietgebühren zahlen muss und wenn man seine Tour beendet hat, versuchen kann das Auto wieder zu verkaufen. 1000 AUD sollten da schon drin sein.

Gerade wenn man einen längeren Trip plant oder gar während seiner ganzen Zeit in Australien mobil unterwegs sein möchte, rentiert sich ein gekauftes Auto, da es mit Mietkosten teurer wird.

Aber auch ein gemietetes Auto hat Vorteile. Zunächst muss man wissen, das es eine große Anzahl an Autoverleihen gibt. Das ist erst einmal gut, denn so hat man die Auswahl und kann gut die Angebote vergleichen. Welcher Verleih für einen selbst in Frage kommt hängt von verschiedenen Konditionen ab. Wie alt ist der Fahrer? Wie lange möchte man mieten? Sind Start-und Zielort der gleiche? Wie viele Personen fahren mit? Möchte man 4WD oder 2WD? Möchte man darin schlafen? Es gibt also viel vorab was man für sich klären muss. Bekannte Autoverleihe sind Thrifty, Jucy Rentals oder Wicked. Wicked und Thrifty vermieten auch an Fahrer ab 18 Jahren. Die meisten anderen vermieten erst ab 21 Jahren. Dafür muss man pro Tag z.B. bei Wicked eine Gebühr in Höhe von 5 AUD zahlen, weil ein jüngerer Fahrer natürlich ein höheres Unfallrisiko für die Verleihstation darstellt.

Die meisten verleihe haben stationen in den größeren Städten, also in Sydney, Melbourne, Adelaide, Perth, Brisbane, Alice Springs und Cairns. Ebenfalls bietet beispielsweise Wicked in Airlie Beach an sein Auto wieder abzugeben, man muss bei den Verleihen einfach nachfragen. Pro Tag kostet ein Auto ca. 50 AUD Miete.
Der genaue Preis hängt von der Art des Fahrzeugs ab.

Vierradantrieb ist definitiv zu empfehlen wenn man eine echte Roadtour auf roten undgeteerten Straßen machen möchte. Diese sind viel spannender als die gängigen highways, bieten echtes Abenteuer-Feeling und man erlebt das richtige Australien. Allerdings sind diese natürlich auch gefährlicher, es gibt weniger Tankstellen und man muss sich zutrauen einen Jeep oder ein anderes Outback-Auto fahren zu können.

Eine Alternative ist ein zweiradantrieb. Hierbei spart man Sprit, da das Auto kleiner ist, hat allerdings auch weniger Komfort zum Schlafen und kann wirklich nur die geteerten Highways fahren. Hier gibt es natürlich auch viel zu sehen und zum Beispiel nach Alice Springs kommt man mit solch einem Auto ohne Probleme. Eine dritte Variante ist der beliebte Van. Ein kleiner Autobus in dem mehrere Personen Platz haben. Dadurch kann man sich auch die Miete teilen kann und die Kosten gering halten. Meistens hat man hinten einen Tisch drin der nachts zu Schlafbetten umfunktioniert wird. Zu der Miete kommt noch die Unfallversicherung in Höhe von ca. 25 AUD pro Tag dazu. Wenn man keine Rundreise machen möchte und das Auto in einer anderen Stadt wieder abgeben möchte, muss man meistens eine Pauschale von knapp 200 AUD zahlen.

Und damit der Kasten auch gut läuft, muss man pro Tankladung mit ca. 50 AUD bei 30 Litern rechnen. Die Preise variieren hier sehr stark und können derzeitig auf bis zu 2,10 AUD pro Liter im Zentrum um Alice Springs steigen. Daher ist tanken vorab sehr sinnvoll. Einen internationalen Führerschein wollen die meisten Autoverleihe nicht sehen, daher muss man diesen nicht unbedingt vorab beantragen und hier nochmal zusätzlich Geld ausgeben.

Darwin Hostels

Nimmt man einen günstigen Flug von Singapur nach Darwin muss man meistens damit leben nachts anzukommen. Dies ist an sich kein Problem. Auch nachts fahren die Shuttle-Busse für knapp 14 AUD vom Flughafen zum Zentrum bzw. sie bringen einen direkt zur Unterkunft. Tipp: Je mehr Personen gleichzeitig ein Ticket kaufen, desto günstiger ist es pro Person.

Im Winter Australiens ist in Darwin und im gesamten Norden Hauptsaison, da hier noch angenehme Temperaturen herrschen und es nicht so kalt und regnerisch wie im Süden des Landes ist. Deshalb ist während dieser Zeit hier oben allerdings wirklich alles sehr überfüllt. Besonders hervorzuheben sind die Monate Juli und August.

Es ist nicht übertrieben ein Hostel, wenn möglich, zwei Wochen vorab zu buchen, denn sonst steht man nachts da und es sind keine bzw. nur noch sehr teure Zimmer frei. Wenn man vorab nicht gebucht hat, kann man trotzdem auf Gut Glück von Hostel zu Hostel wandern und versuchen noch ein Bett zu ergattern. Die Preise pro Nacht sind hier für ein gemischtes Viererzimmer ca. 40 AUD/Person. Meistens kann man dann nur für eine Nacht ein Bett ergattern und muss frei dem Spruch „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ am nächsten Morgen ab ca.7 Uhr an der Rezeption stehen und für die nächste Nacht buchen. Das kann sehr lästig sein, also ist es wirklich empfehlenswert vorab genau zu planen, wenn man zu dieser Saison den Norden bereisen möchte. Internet ist meistens leider auch nicht inbegriffen und kostet ca. 4 AUD pro Stunde.

Empfehlen kann ich das Melaleuca und das YHA, welche sich beide auf der Hauptstraße Darwins, der Mitchell Street, befinden. Hier sammeln sich auch quasi Tür an Tür die ganzen anderen Backpacker und Hostels, sodass ein Vergleichen nicht schwer ist, da alles zentral gebündelt liegt.

Darwin Museum

Wer nach Australien gekommen ist um etwas über die Kultur der Eingeboren und die Geschichte Australiens zu erfahren sollte nicht verpassen das Museum and Art Gallery of the Northern Territory in Darwin zu besuchen. Es ist eines der wichtigsten Gebäude im Northern Territory welches bekannt ist für seine zahlreichen Sammlungen von Kunstwerken und Präperatensammlungen der Aboriginies. Das am 10. September 1981 eröffnete Museum befindet sich im Stadtteil Fannie Bay am Hafen von Darwin.

Das Museum hat viele interessante Dinge zu bieten wie die Kunst der Aboriginies, kunsthandwerkliche Artefakte, südostasiatische und ozeanische Kunst und Kunsthandwerke des Pazifiks, naturwissenschaftliche Arbeit und die Geschichte des Northern Territory. 30.000 Kunstwerke und Artefakte umfasst die Sammlung des Museums. Wem das Nicht genug ist sollte sich noch die im Museum befindliche Peter Spillett Library ansehen welche 10.000 Monographien, 1.000 Zeitschriften, Jahresberichten, Landkarten und audiovisuelle Materialien beherbergt. Auch die Parkanlage des Museums hat seinen Reiz für ihre Besucher mit seinen tropischen Plamen und einer wunderschönen Fauna wird die Anlage oft für private Partys genutzt. Außerdem wird im Gebäude jährlich der National Aboriginal & Torres Strait Islander Art Award an Künstler der Aborigines and Torres Strait Islander, den beiden Ureinwohnerstämmen Australiens, vergeben. Wer also ein Interesse an der Geschichte Australiens hat, kommt hier sicherlich auf seine Kosten.

Work and Travel Darwin

Work and Travel in Darwin
Darwin ist die Haupstadt des Northern Territory.

Durch die vielen Einwanderer ist Darwin einer Multikulti-Stadt geworden. Es ist von allen australischen Städten am schnellsten in kürzester Zeit gewachsen und es soll in den nächsten Zeit noch deutlich weiter gehen.

Viele der Hauptatraktionen befinden sich ausserhalb von  Darwin in dem Kakadu oder Litchfield Nationalpark.

Dawins Geschichte ist sehr speziel und bewegend, in den letzten 100 Jahren musste die Größstadt schon ein paar Mal wieder vollkommen neu aufgebaut werden und bei Null anfangen.

Bewegende Momente waren u.a. der tropische Wirbelsturm der 1897 die Stadt vernichtete, ein Bombenangriff 1942 der Japaner als 243 Menschen starbem oder als 1974 Darwin erneut durch einen Wirbelsturm zu 90% zerstört wurde. Noch heute kann man an den Ruinen der Old Town Hall die Auswirkungen dieses Sturms erkennen.

Eins der wenigen Häuser das den Sturm überlebt hat, ist dass Old Admirality Holzhaus. Noch heute kann man an den Ruinen der Old Town Hall die Auswirkungen dieses Sturms erkennen.

Darwin ist Weltbekannt für die vielen skuriellen Feste, wie z.B. den Darwin-Cup, das Bougainvillea Festival and Rodeo oder die Beer Can Regatta.

Besonders im australischem Sommer kann es in Darwin richtih heiß und schwül werden.

An solchen Tagen sind die umliegenden Meeresstrände, Badeseen und Billabongs von Darwin sehr beliebt und ideal zum „abkülen“.

Darwin Erfahrungsbericht

Darwin die Hauptstadt des Northern Territory

Wer nach einem günstigen Flug sucht muss damit rechnen mitten in der Nacht in Darwin zu landen. Da es aber Shuttles für 14 Dollar pro Person und auch zahlreiche etwas teurere Taxis gibt dürfte das kein Problem darstellen. Anders kann es zum Problem werden wenn man nachts in Darwin landet und noch keine Unterkunft hat, zumindest zur Hauptsaison.

In der Hauptsaison von Juni bis August ist die Stadt im Norden von Touristen nur so überlaufen. Die Chanson mitten in der Nacht ein Hotel zu finden gehen gleich gegen Null und sollte man doch Glück haben bezahlt man dafür locker auch das doppelte, da nur noch einzeln Zimmer frei sind. Allein für ein Sechsbettzimmer bezahlt man schon mal 40 Dollar pro Peron. Wenn man sein Zimmer also schon rechtzeitig gebucht hat sollte es keine Probleme geben. Da die Temperaturen im Norden Australiens tagsüber noch bis zu 35 Grad ansteigen, während sie im Süden in Sydney schon bei ungemütlichen 15 Grad liegen, bietet sich Darwin als Urlaubsort zu dieser Zeit gerade an.

Wenn man ein par Tage Zeit in Darwin hat sollte man sich unbedingt die Aquasence im Norden der Esplanade anschauen dort kommen jeden Tag mit der Flut huderte von farbenfrohen Fischen an die man als Besucher sogar füttern kann. Ein toller Ort zum relaxen ist auch der Lake Alexander. Der Binnensee lädt ganzjährlich zum baden ein. Wenn man neben Sightseeing auch Lust zum shoppen hat, bietet sich die Smith Street an, bei der sich ein großes Einkaufscentrum befindet, ein Coles und mehrere kleine Läden.

Abends lohnt sich dann allerdings ein Besuch in der Mitchell Street , wo sich mehrere Bars und Clubs befinden die in der Hauptsaison auch gut gefüllt sind. Wer als Reiseziel aber nicht nur Darwin eingeplant hat und mehr von Australien sehen will sollte sich unbedingt überlegen in Darwin ein Auto zu mieten, um sich auf einen typisch australischen Roadtrip zu machen. Man kann sich in Darwin ein Auto mieten und es dann je nach Anbieter an Verschiedenen größeren Orten in Australien wider abgeben als Beispiel Cairns, Alice Springs, Brisbane, Sydney usw. Auch hier sollte man sich rechtzeitig vorher darum kümmern einen Mietwagen zu bekommen, da die meisten Autovermietungen zur Hauptsaison völlig ausgebucht sind. Auch kann es zum Problem werden wenn man sich unter 21 ein Auto mieten will, weil man in Australien bei den meisten Firmen die Wagen erst ab 21 bekommt. Als gute Adresse ist Wicked zu empfehlen. Sie vermieten ihre Wagen schon ab 18 gegen Aufpreis und haben so gut wie in ganz Australien ihre Abgabestationen. Andere Autovermietungen in Darwin sind dann noch Apollo,Britz und Thrifty die vorwiegend größere Transporter und Wohnwagen vermieten.

Man kann natürlich auch auf anderem Wege weiter reisen wie z. B. mit dem Reisebus oder die etwas teurere Variante, welche aber dafür um vieles einfacher ist, mit dem australischen Flugverkehr.