Rockhampton ist eine Stadt an der Capricorn Coast

Der Name der Küste leitet sich von dem Wendekreis des Sternzeichen Steinbock ab; der Name der Stadt kommt von einem sehr markanten Felsen im Fluss, der in der Umgebung fließt. Diese ist geprägt von wundervollen, weitläufigen Stränden und auch das Hinterland mit seinem tropischen Regenwald ist beeindruckend.
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Das Klima in Rockhampton ist ganzjährig warm bis heiß. Denn hier befindet sich die Südgrenze der tropischen Klimazone. Aber: während der Sommermonate kann es trotzdem hin und wieder zu Niederschlägen kommen.

Im Winter dagegen, regnet es kaum. Außerdem gilt die Winterzeit sowieso als ideal um eine Reise hierher zu machen. Warum? Weil die Temperaturen dann nicht so hoch sind und man das Klima als angenehm warm empfindet. Nachts kann es im Winter sogar auch bis zu zehn Grad Celsius „kalt“ werden. Das ist aber nicht der Regelfall und kommt meistens nur im Binnenland vor.

Wusstest Du, dass Rockhampton Australiens Hauptstadt für Rindflesch ist? Also, wenn es hier kein echt gutes Steak gibt, wo denn dann in Australien?! ;) Cliff Kershaw Gardens ist etwas für jeden, der sich an Blumen und Pflanzen erfreut. Kunstfreunde dürfen einen Besuch der Rockhampton City Art Gallery nicht auslassen.

Und wer es ausgefallener mag, besucht die Koorana Crocodile Farm! Rockhampton ist ein guter Ausgangspunkt, um die beliebte Ferieninseln Great Keppel Island zu erreichen. Zudem gehen von der Stadt Touren zum berühmten Great Barrier Reef aus, welches sich etwa 100 Kilometer weiter östlich vor der Küste Rockhamptons befindet.

Der Carnarvon National Park und auch die Edelsteinfelder von Emerald sind Attraktionen in der Nähe von Rockhampton, doch man muss schon ein Stück fahren, um diese zu erreichen. Bis nach Emerald ist man von Rockhampton aus ungefähr 267 Kilometer unterwegs.

Tatsächlich gilt im Grunde sogar die ganze Region um Rockhampton herum als Edelsteinfundgebiet. Im Emerald jedoch, kann man sich am besten ein Bild davon machen. Richtig nachempfinden, wie es einst in einer echten Goldgräberstadt zuging, kann man in Mount Morgan. Edelsteine-Suchen ist im Mount Hay Tourist Park möglich.
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430 Kilometer fährt man zum 223.000 Hektar großen Carnarvon National Park – ein ganz schönes Stück, aber es lohnt sich! Die Landschaft des Parks ist geprägt durch tiefe Schluchten, wie die 30 Kilometer lange und 200 Meter Tiefe von Carnarvon Creek. Solche Schluchten dienen als Regenfänger, weshalb sie unerlässlich für die Wasserversorgung im sonst so trockenen Landesinneren sind.

Kristallklare Quellen und grüne Oasen gibt es im Park, der ein zuhause für 30 verschiedene Säugetierarten sowie 170 Arten von Vögeln bietet. Für die australischen Uhreinwohner, die Aborigines stellt der Park eine heilige Stätte dar und ist ein wichtiger Platz für ihre Zeremonien. Daher finden sich hier auch Jahrhunderte alte Felsmalereien.

Im Dreamtime Cultural Centre, eines der besten Aborigine-Kulturzentren Australiens, gibt es Wissenswertes über die Kultur der Ureinwohner zu erfahren.

Die Stadt an der östlichen Küste Australiens rühmt sich als größter Rindfleisch produzierender Ort des Landes und wird durch ein für Queensland typisch ländliches Erscheinungsbild geprägt

Trotzdem gibt es hier eine Menge zu sehen und zu erleben; beispielsweise kann man das „Dreamtime“-Kulturzentrum besuchen, in dem die Lebenweise der Aborigines auf interessante Weise erläutert wird.

Die Kunstausstellung im Zentrum der Stadt verfügt über eine große Auswahl an australischen und internationalen Werken und ist, wie viele Galerien in Australien, kostenlos. Der botanische Garten und der idyllisch gelegene Fitzroy River, der durch die Stadt fließt, laden zu Spaziergängen ein. Am Fluss ist jedoch Vorsicht geboten, da dort des öfteren Krokodile gesichtet werden.

Für einen Tagesausflug eignen sich die Capricorn Caves. Die etwa 30 Minuten entfernten Sandsteinhöhlen bieten vorrangig im Sommer großartige Lichtspiele im Inneren. Darüber hinaus werden aufregende Abenteuerführungen durch die gespenstischen Höhlen angeboten.

 

 

Rockhampton liegt an der "Capricorn Coast". Diese bekam ihren Namen wegen des Wendekreises des Sternzeichens „Steinbock“. Dieser befindet sich nämlich hier, an der südlichen Grenze der tropischen Klimazone. DSCN2428_06

Wegen der Lage von Rockhampton in den Tropen ist es das ganze Jahr über heiß hier. Im Sommer regnet es nur an einzelnen Tagen, dann sind es aber meist starke Regenfälle oder gar Gewitter dabei. Überflutete Straßen kann es deshalb auch geben.

Wegen des warmen Wetters, das sich mit Regen mischt, herrscht dann eine ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit. Anders ist es im Winter: es ist am Tag angenehm warm und es regnet nur sehr selten. Nachts ist es denkbar kühler. Auf unter 10 Grad Celsius sinkt das Thermometer normalerweise aber nur im Binnenland.

Gegründet wurde die heute an die 68.835 Einwohner zählende Stadt Rockhampton im Jahre 1855. Ihren Namen bekam sie aufgrund des markanten Felsens im nahegelegenen Fluss. Durch Gold- sowie Kupferfunde gewann die Stadt mit der Zeit an Bedeutung. Heute sind die Erz-Vorräte fast ausgeschöpft.

Doch durch die Viehwirtschaft hält die Stadt ihren Wohlstand noch immer. Innerhalb der Landesgrenzen von Australien ist die Stadt Rockhampton als Rindfleisch-Hauptstadt, also „Beef Capitol“ bekannt. Gute Steaks gibt es also allen anderen australischen Städten voran hier in Rockhampton! Aber solch ein leckeres Stück Fleisch ist bei Weitem nicht die einzige Attraktion, die Rockhampton und seine Umgebung zu bieten hat. So gibt es hier auch super schöne, weitläufige Strände und im Hinterland erstreckt sich ein tropischer Regenwald.

Zudem sind von Rockhampton aus die populäre Ferieninsel „Great Keppel Island“ sehr gut zu erreichen und es starten Touren zum weltweit bekannten und vor Allem bei Tauchern beliebten Great Barrier Reef von der Stadt aus.

In Rockhampton steht das Dreamtime Cultural Centre. Es gilt als eines der besten Aborigine-Museeum des Landes. Wer sich für die Geschichte und die Kultur des Landes interessiert, ist hier genau richtig. Natur-Freunde dürfen bei einem Besuch in der Stadt die Cliff Kershaw Gardens auf keinen Fall auslassen, wenn sie nichts verpassen wollen!

Die Rockhampton City Art Gallery ist dagegen ein Muss für Kunstliebhaber. Ein Wenig Nervenkitzel gefällig? Dann besuchen Sie doch eine Krokodilfarm, zum Beispiel die Koorana Crocodile Farm. Zusätzliche, aber auch etwas weiter entferntere Ziele sind von Rockhampton aus der Carnarvon National Park und Emerald, mit seinen Edelsteinfeldern. Doch im Grunde gilt die gesamte Region als Edelstein-Fundgebiet. Einige Orte, wie Emerald im Outback, sind danach benannt. Denn Emerald, etwas mehr als 260 Kilometer westlich von Rockhampton gelegen, bedeutet zu Deutsch Smaragd und ihr Nachbarort trägt den Namen Sapphire. Die Landschaft um Sapphire Ort ist aufgewühlt, von den Grabungen nach den wertvollen Steinen. Vor vielem, vielen Tausenden von Jahren haben sich hier in den Flussbetten Zirkon sowie Saphire eingelagert. Die Geschichte Rockhamptons praktisch erleben kann man in einer einstigen Goldgräberstadt am Mount Morgan sowie im Mount Hay Tourist Park. In letzterem gibt es für Besucher die Möglichkeit selbst nach Edelsteinen zu suchen.

Etwa 430 Kilometer von der Stadt Rockhampton aus fährt man Richtung Südwesten zum Carnarvon National Park. Dessen Landschaft besteht aus langen, tiefen Schluchten, in denen Farne und Moose wachse, weil sie dort gut vor großer Hitze geschützt werden. Diese Schluchten an die 30 Kilometer lang und gehen circa 200 Meter tief hinunter.

Der Carnarvon National Park hat als Regenfänger eine tragende Rolle was die Wasserversorgung des allgemein ziemlich trockenen Landesinneren angeht. Hier gibt es Quellen mit kristallklarem Wasser, grüne Oasen mit Farnen, Palmen und Moosen. Mehr als 30 Arten von Säugetieren und ebenfalls mehr als 170 Vogelarten haben in dem ungefähr 223.000 großen Park ihr zuhause.

Einst war der National Park ein wichtiger Platz für Zeremonien und eine heilige Stätte für die Eingeborenen Australiens, die Aborigines. Noch heute findet man Jahrtausende alte Wandbilder der damalig in der Region des Parks ansässigen Stämme der Ureinwohner. Sie gehören zu den größten Kunststätten von Zentral-Queensland und beinhalten eine der besten Schablonenmalerei-Sammlungen. Zudem sind auch Gravuren und Zeichnungen, die freihand gefertig wurden dabei.

Rockhampton

Rockhampton ist eine liebenswerte australische Stadt an der Capricorn Coast. Hier sollte man hinfahren wenn man das wahre Australien erleben möchte.

Das administrative und pädagogische Zentrum an der Capricorn Coast ist in "Rocky" zu finden. Hier leben viele Studenten, Absolventen und andere Lebenskünstler.

Im Süden der Stadt sind die "Rockhampton´s Botanic Gardens" zu finden. Hier gibt es einen kleinen aber auf jeden Fall sehenswerten Zoo, für den der Eintritt frei ist. Im "Dreamtime Cultural Centre" kann man die größte Ausstellung Queensland über die Kultur der Aboriginal und der Torres Strait Islander sehen.

Übernachten kann man im "Downtown Backpackers" oder im "Rockhampton City YHA". Eine Nacht in einem Mehrbettzimmer ist für A$ 19 und A$ 23 erhältlich.

Rockhampton wird von seinen Bewohner auch gerne unter dem Namen Beef Capital of Australia gesehen. In der Stadt erinnern zahlreiche Statuen von Bullen an die Fleischlieferanten.

Wer sich für die Viehzucht interessiert, sollte den Gracemere Cattle Saleyards einen Besuch abstatten. Dort werden Wochentags ab 7:30 Uhr Rinder versteigert.

Rockhampton liegt etwa 30 km von der Küste entfernt und wir durch Bergzüge vom Meer getrennt. Durch die Stadt fließt der breite Fitzroy River, der die Ortschaft in zwei Hälften trennt. Auf beiden Seiten lohnt sich ein Besuch der schön angelegten Parklandschaften.

Rockhampton an der sogenannten Capricorn Coast. Diese hat ihren Namen von dem Wendekreis des Sternzeichen Steinbock bekommen. Der Name der Stadt stammt von dem sehr markanten Felsen im Fluss, welcher in der nahen Region um die Stadt entlang fließt.

Weil sich hier außerdem die Südgrenze der tropischen Klimazone befindet, ist es das ganze Jahr über warm beziehungsweise heiß. Trotzdem kann es im Sommer an manchen Tagen zu Niederschlägen kommen, die im Winter jedoch fast ganz ausbleiben.

Zudem gilt der Winter in dieser Gegend als bessere Jahreszeit. Dann ist es nicht zu heiß, sondern angenehm warm. Nachts kann es aber vereinzelt auch hin und wieder bis unter zehn Grad Celsius kalt werden; meist jedoch nur im Binnenland. In Australien gilt Rockhampton als Hauptstadt des Rindfleischs. Wenn man hier nicht die besten Steaks Australiens essen kann, wo dann?

Landschaftlich bietet die Umgebung um die Stadt herum zum einen weite Traumstrände, zum Anderen aber auch einen tropischen Regenwald im Hinterland. Zudem ist die Stadt ein Ausgangspunkt, um zu der populären Ferieninseln Great Keppel Island zu gelangen. Außerdem starten von hier aus Touren zum Great Barrier Reef. Dieses liegt circa 100 Kilometer östlich vor der Küste der Stadt.

Nicht in nächster jedoch in weiter, aber trotzdem erreichbarer Umgebung sind noch der Carnarvon National Park sowie die Edelsteinfelder von Emerald ein lohnenswertes Reiseziel. Von Rockhampton bis Emerald sind es etwa 267 Kilometer. Eigentlich gilt sogar die gesamte Region als Edelsteinfundgebiet. Um nachzuempfinden, wie das Leben in einer Goldgräberstadt vor sich ging, ist man gut beraten, nach Mount Morgan zu fahren. Selber Edelsteine schürfen kann man im Mount Hay Tourist Park.

Zum Carnarvon National Park sind es dann schon stolze 430 Kilometer. Dieser ist vor Allem durch tiefe, steile Schluchten geprägt. Die Schluchten vin Carnarvon Creek sind zum Beispiel 30 Kilometer lang und 200 Meter tief! Sie dienen als Regenfänger und sind deshalb unglaublich wertvoll was die Wasserversorgung im in der Regel an sich ziemlich trockenen Landesinneren angeht. Im Park finden sich zudem kristallklare Quellen und regelrechte Oasen mit üppigem Grün. Hier leben 30 Arten von Säugetieren und stolze 170 verschiedene Vogelarten!

Die Fläche des Carnarvon National Parks beläuft sich auf 223.000 Hektar. Für die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, war der Park eine heilige Städte und ein wichtiger Platz für Zeremonien. Deshalb gibt es hier auch uralte Felsenmalerein, die die Jahrhunderte überdauert haben. Sie zählen zu den größten Kunststätten in Zentralasien und zeigen die besten Sammlungen von Schablonenmalerei. Wer sich für die Kultur der Aborigines interessiert, besucht am Besten das Dreamtime Cultural Centre, was als eines der besten Aborigine-Kulturzentren von ganz Australien gilt. Blumen- und pflanzenfreunde sind in Cliff Kershaw Gardens richtig und wer Kunst mag, schaut sich die Ausstellungen in der Rockhampton City Art Gallery an. Etwas für Abenteuerelustige ist die Koorana Crocodile Farm.

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