James Cook University mit Go to Australia - dem Studentenbüro der Unis in Australien: Kostenfreie Studienberatung zu den Universitäten in Queensland, Bewerbungsratgeber zu der James Cook University

James Cook University

CRICOS Provider Code: 00117J

James Cook University
James Cook University

Studieren an der James Cook University

James Cook und seine Mannschaft betraten 1770 als erste Europäer ostaustralischen Boden. Bis heute haben ihm das viele Studenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nachgetan unter mehr oder weniger erschwerten Bedingungen. Go To Australia erleichtert den weiten Weg ans andere Ende der Welt und bietet kostenlos Unterstützung und Informationen zum Studienaufenthalt in Australien an.
Als offizieller Vertreter der James Cook University sind wir sowohl in Europa als auch Australien direkt vor Ort und liefern euch durch unsere Erfahrung gebündeltes Wissen. Ohne Gebühren bekommt ihr bei uns alle wichtigen Informationen und wir stehen für weitere Fragen jederzeit offen.

 

Studieren an der James Cook University

Zu unserem Austauschservice gehört z.B.:

  • Kostenlose Übersetzung der Bewerbungsunterlagen
  • Unterstützung beim Ausfüllen und Kontrolle der Bewerbungsunterlagen
  • Visums-Guide
  • Ausführliche Informationen über die Studiengänge an der JCU und Anerkennung von Studienleistungen
  • Tipps zur Finanzierung, z.B. über Stipendien
  • Direkte Antworten auf weitere Fragen

Unsere Studienberater freuen sich auf eure Meldung über das unverbindliche Kontaktformular.

James Cook University Anfrage

Datenschutzhinweis:
Mit dem Absenden des Formulars stimme ich der
Datenschutzerklärung zu.

James Cook University (J.C.U.)

Die James Cook  verfügt über mehrere Standorte in Queensland.

Neben Cairns gehören dazu auch Townsville, Thursday Island, Brisbane, Mackay und Mount Isa. Auβerdem gibt es noch einen Campus in Singapur. Auf dem Cairns-Campus studieren mehr als 3.500 Studentinnen und Studenten. Unter ihnen sind etwa 300 internationale Studierende. Die James Cook University Cairns befindet sich wunderschön gelegen  in der unmittelbaren Nähe von mit Regenwald bedeckten Bergen und auch der Strand ist von einer Seite des Universitaetsgeländes zugänglich.

Zu den Einrichtungen auf dem Campus zählen ein IT-Gebäude, eine Mensa, eine Cafeteria, ein Fitnessraum sowie andere Sportanlagen. Unterkünfte für Studenten können sowohl in in der Nähe des Campus als auch in der Nähe des Strandes gefunden werden.

Die James Cook University in Cairns bietet eine breite Palette von Kursen und Studiengängen zur Auswahl an. Zu den Bereichen der geistes-und sozialwissenschaftlichn Studien gehören unter anderem Anthropologie, Geschichte , Psychologie sowie auch die Möglichkeit, andere Sprachen als Englisch zu lernen.

Die Handelsschule bietet eine Vielzahl von Spezialisierungen aus dem Rechnungswesen an, die für spaetere Berufe im Management zugeschnitten sind. Zudem verfügt die Uni über ein Angebot an Ingenieurwissenschaften, Informatik, Erziehung, Creative Industries, Law und Sciences.

Warum James Cook University?

  • Auszeichnungen: James Cook University wird regelmäßig in die Top 5 der tropischen Universitäten weltweit gewählt. Gründe für die hohen Anerkennungen sind auf die außerordentlichen Ergebnisse in Forschung, Lehre und Entwicklung in unseren Spezialgebieten zurückzuführen: ecology/environment, plant and animal science, geosciences, coral reef science and tourism.
  • Mit über 170 undergraduat- und 140 postgraduat- Kursen, bietet die James Cook University (JCU) ihren internationalen Studenten eine Vielzahl an Studienmöglichkeiten an.
  • The real Australia: An der JCU können Studenten das echte Australien entdecken. Lifestyle, Kultur und Sprache. Erleben Sie Australien näher als je zuvor.
  • Erschwingliche Lebenshaltungskosten
  • Ausgezeichnetes Lehrpersonal
  • Eine persönliche Betreuung der Studenten und eine unterstützende Lernumgebung helfen internationalen Studenten sich an der JCU schnell wie zu Hause zu fühlen.

Bewerbung

Um sich bei der James Cook University zu bewerben, wenden Sie sich einfach per E-Mail an einen unserer Studienberater und erhalten Sie eine kostenfreie Beratung.

Campi: - Townsville, Cairns, Sydney, Melbourne, Brisbane

Die zwei größten Campi der JCU (Townsville, Cairns) befinden sich in einem der schönsten Gebiete Australiens, das mit dem Great Barrier Reef und den tropischen Regenwäldern in Queensland jährlich über eine Million Besucher anlockt.

Studenten

  • Anzahl Studenten: 13.000
  • Anzahl internationaler Studenten: 1.400

Kosten/Unterkünfte

Die Unterkünfte variieren von Einzelzimmern bis Mehrbettzimmern und können auf dem Campus bzw. außerhalb des Campus liegen. Die Kosten für die Unterkünfte sind bei 115 AUD bis 210 AUD in der Woche anzusetzen.

Einrichtungen und Leistungen

Die JCU stellt seinen Studenten ein großes Angebot an Seviceleistungen zur Verfügung. Zu den Serviceleistungen gehören u.a.:

  • Abholdienst vom Flughafen
  • Beratungsdienst
  • Bibliothek
  • Buchladen
  • InternationalStudent Centre
  • Internet
  • Kindertagesstätten
  • Medical Centre
  • Postamt
  • religiöse Einrichtungen
  • Sporteinrichtungen
  • Study Skills Berater
  • Unterstützung für Studenten mit Behinderungen

Bewerbung

Um sich bei der James Cook University zu bewerben, wenden Sie sich einfach per E-Mail an einen unserer Studienberater und erhalten Sie kostenfreie Beratung.

(CRICOS Code 00117J)

Allgemeines/Geschichte

Die James Cook University wurde im Jahre 1970, genau 2 Jahrhunderte nach der ersten Landung ihres berühmten Namensgebers an den australischen Küsten, gegründet.

Die Universität trägt den Namen des britischen Seefahrers Captain James Cook da seine Entdeckungen maßgeblich zur Weiterentwicklung der Naturwissenschaften geführt haben.

In diesem Sinne hat sich die JCU besonders der Meeresbiologie und der Tropenforschung verschrieben, was sie zur führenden Universität Australiens auf diesem Gebiet macht.

Lage/Klima

Cairns ist eine Stadt im Norden von Queensland mit ca. 110. 000 Einwohnern. Aufgrund seiner Nähe zu verschieden Attraktionen ist die Stadt ein beliebtes Reiseziel für ausländische Touristen geworden.

Mit dem Schnellboot erreicht man das Great Barrier Reef in weniger als 2 Stunden. Außerdem sind Green Island und Fitzroy Island weitere Ziele für Bootsausflüge.

Der Daintree Nationalpark im Norden bietet seinen Besuchern einen Einblick in die australische Tropenlandschaft welche auch Hauptgegenstand der wissenschaftlichen Arbeit der Universität ist.

Das Klima von Cairns entspricht einem warmen Tropengebiet mit Monsunregen im Zeitraum von November bis März.

Townsville liegt, geschützt hinter dem Great Barrier Reef, an der Mündung des Ross River in den so genannten "dry tropics". Verkehrstechnisch ist die Stadt durch die Küstenstraße Bruce Highway mit Cairns im Norden und Brisbane im Süden verbunden. Nach Westen zweigt der Flinders Highway in Richtung Mount Isa ab. In der (für Australiens Verhältnisse) niederschlagsreichen Küstengegend um Townsville ist vor allem der Zuckerrohranbau dominierend, während sich Landwirtschaft im trockenen inländischen Outback auf Viehzucht beschränkt.

Bewerbung

Um sich bei der James Cook University zu bewerben, wenden Sie sich einfach per E-Mail an einen unserer Studienberater und erhalten Sie kostenfreie Beratung.

Griffith University Campus

Die Griffith University gilt als eine der innovativsten und modernsten Hochschulen auf dem fünften Kontinent. Auf fünf verschiedenen Campus, die alle verschiedene Vorteile haben, gibt es für jeden den richtigen Studiengang. Die Lage der Griffith University ist super, denn die fünf Campus liegen in Brisbane, der Hauptstadt von Queensland, in Gold Coast, der Tourismushauptstadt Down Under, oder zwischen Brisbane und Gold Coast, und somit in einer der beliebtesten und wachstumsstärksten Regionen Australiens.

Die Hochschule bildet momentan ungefähr 40.000 Studenten in über 300 verschiedenen Studiengängen aus. Gegenwärtig studieren über 8500 internationale Studenten an der Griffith University – diese stammen aus mehr als 120 verschiedenen Ländern. Diese Zahlen sprechen für sich: die Griffith University ist eine sehr beliebte und zudem international anerkannte Hochschule, die ihren Studenten eine professionelle Ausbildung bietet.


Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

  • hochmoderne Räume und Ausstattungen
  • erstklassige und umfangreiche Studienmaterialien
  • gepflegte und sichere Campus
  • ausgezeichneter Ruf (sowohl national als auch international)
  • international anerkannte Abschlüsse
  • ausgezeichnete Betreuung der Studenten
  • Partneruniversitäten in über 80 Ländern
  • kostenfreie Hilfe in Bezug auf die englische Sprache für Nicht-Muttersprachler während des gesamten Studiums
  • relaxte Atmosphäre des australischen Sunshine State


Lassen Sie sich von uns beraten!

James Cook University Studienrichtungen

Studienrichtungen & Fakultäten

Faculty of Law, Business and the Creative Arts

  • Business
  • Commerce
  • Creative Arts
  • Economics
  • Hospitality Management
  • Law
  • Music
  • Photography
  • Theatre
  • Tourism Management
  •  Visual Arts

Faculty of Arts, Education and Social Sciences

  • Anthropology
  • Indigenous Australian Studies
  • Archaeology
  • International Studies
  • Asia Pacific Community Development
  • Japanese
  • Cinema
  • Journalism
  • Communication
  • Political Science
  • Community Welfare
  • Psychology
  • Criminology
  • Public Policy and Policy Studies
  • Cultural Heritage Studies
  • Social Policy (primarily postgraduate level)
  • Education
  • Social Work
  • Communication Design
  • Sociology
  • French
  • Women's Studies (primarily postgraduate level)

Faculty of Science, Engineering and Information Technology

  • Earth Sciences
  • Engineering 
  • Information Technology
  • Marine Biology and Aquaculture
  • Mathmatical and Physical Sciences
  • Tropical Biology
  • Tropical Environment Studies and Geography

Faculty of Medicine Health and Molecular Sciences

  • Occupational Therapy
  • Physiotherapy
  • Speech Patology
  • Sport and Exercise Science
  • Public Health and Tropical Medicine
  • Medical Laboratory Science
  • Biomedical Sciences
  • Veterinary Sciences
  • Medicine
  • Nursing
  • Aboriginal Health Care
  • Pharmacy
  • Chemistry
  • Biochemistry & Molecular Biology
  • Microbiology and Immunology

Bewerbung

Um sich bei der James Cook University zu bewerben, wenden Sie sich einfach per E-Mail an einen unserer Studienberater und erhalten Sie kostenfreie Beratung.

James Cook University Zugangsvorraussetzungen

Australische Universitäten setzen Ihre Zugangsvoraussetzungen generell selbstständig fest und entscheiden auf Basis von gesetzlichen Regelungen selbst über die Aufnahme von Studenten. Je nach Universität unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, jedoch sind die Nachweise akademischer Qualifikationen sowie entsprechender Englischkenntnisse erforderlich.

Bitte wenden Sie sich an unsere Studienberater, um detailierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen der James Cook University zu erhalten.

James Cook University Study Abroad Programm

Study Abroad James Cook University

Das Study-Abroad-Programm der James Cook University

Die James Cook University ist bei internationalen Studentinnen und Studenten besonders beliebt. Dies liegt unter anderem an der abwechslungsreichen landschaftlichen Umgebung, dem lebhaften Umfeld und den anspruchsvollen Studienprogrammen. Die James Cook University bietet ein hochwertiges und breit gefächertes Studienangebot vor der Kulisse einer atemberaubenden Kulturerbestätte: Dem Korallenriff Great Barrier Reef. Ein weiteres landschaftliches Highlight ist der nahe gelegene tropische Regenwald mit seiner eindrucksvollen Flora und Fauna.

Die James Cook University bietet internationalen Studentinnen und Studenten im Rahmen des Study-Abroad-Programms ein vielfältiges Angebot an Studienoptionen. Somit können Sie Ihren Studienplan um Kurse ergänzen, die an Ihrer Heimatuniversität nicht zu finden sind.

Die innovativen Lehrmethoden der James Cook University stellen eine weitere Bereicherung des Studienerlebnisses dar.

Einige der an der James Cook University angebotenen Kurse beziehen sich auf das spezifische Umfeld der Universität und dürften daher weltweit einzigartig sein. Beispiele hierfür sind Kurse wie Ökologie des tropischen Regenwalds, Ökosysteme tropischer Meere sowie kulturwissenschaftliche Kurse, die sich mit dem indigenen Australien befassen. Einige Lehrveranstaltungen beinhalten Exkursionen in die Umgebung zu Studien- bzw. Forschungszwecken.  

Die Hauptcampi der James Cook University liegen in Cairns und Townsville im nördlichen Teil des Bundesstaates Queensland, wo ein tropisches Klima herrscht. Umgeben von tropischen Regenwäldern und unweit vom Great Barrier Reef erhält die Freizeit einen besonders hohen Erholungs- und Erlebniswert.

Das Study-Abroad-Programm bietet internationalen Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, ein oder zwei Semester an der James Cook University zu studieren. Es besteht die Möglichkeit, die an der James Cook University erbrachten Studienleistungen auf das Studium zu Hause anrechnen zu lassen. Sie sollten dies mit dem zuständigen Berater Ihrer Heimatuniversität vor Beginn des Study-Abroad-Programms klären.

Sie können damit in einer atemberaubenden landschaftlichen Umgebung studieren, Ihre Englischkenntnisse perfektionieren, Menschen aus aller Welt kennen lernen und wertvolle Kontakte knüpfen und zusätzlich Ihr Studium an der Heimatuniversität vorantreiben.

James Cook University Englischkurse

Englischkurse an der James Cook University

Englischkurse an der James Cook University


General English

Der General Englisch Kurs wird auf verschiedenen Leistungsstufen angeboten und eignet sich so als Einsteigerkurs für Studentinnen und Studenten auf jedem englischsprachigen Niveau. Die Schwerpunkte des Kurses liegen auf der allgemeinen Verbesserung der englischen Kommunikationsfähigkeiten auf den Gebieten lesen, schreiben, sprechen und verstehen.


Englisch for Academic Purposes

Dieser Kurs konzentriert sich auf die Einführung der Studierenden in die akademischen Konventionen, Erwartungen und Lernstrategien, die auf tertiärer Ebene erforderlich sind. Fertigkeiten in Bezug auf das Verstehen von Vorlesungen, dem Mitschreiben wichtiger Informationen und vieles mehr wird hier inhaltlich vermittelt.

Cambridge Prüfungsvorbereitung

Die Cambridge Prüfungsvorbereitungsprogramme wurden entwickelt, um Studentinnen und Studenten auf die Anforderungen der Prüfungen für das Cambridge-Zertifikat vorzubereiten. Innerhalb dieses Vorbereitungskurses entwickeln und verbessern die Studierenden ihre Fähigkeiten in den vier Bereichen Lesen, Schreiben, Verstehen und Sprechen.


Privatunterricht

Im English Language Centre an der James Cook University erhalten Interessentinnen und Interessenten maßgeschneiderten eins-zu-eins Englischunterricht und Nachhilfe von qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern. Es handelt sich dabei um ein besonders intensives Studium der englischen Sprache.


Study Tours

Studienreisen sind die wahrscheinlich angenehmste und abwechslungsreichste Form, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern. Der Lernfaktor wird hier mit Ausflügen in den wunderschönen tropischen Norden Australiens oder anderen touristischen Aktivitäten, die die Stadt zu bieten hat, verbunden.

Studentenvisum

Studentenvisum James Cook University

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, an der James Cook University zu studieren, bewerben Sie sich zunächst und warten Sie die schriftliche Zusage der Universität ab, denn erst dann ist es Ihnen möglich, ein Australisches Studentenvisum zu beantragen.

Für die Beantragung brauchen Sie außerdem ein gültiges internationales Reisedokument, das Sie, sofern Sie noch keines besitzen, unbedingt mehrere Wochen vor Ihrer Reise beantragen sollten, da die Ausstellung des Reisepasses oft eine lange Zeit in Anspruch nimmt. Falls Sie schon im Besitz eines internationalen Reisepasses sind, überprüfen Sie dessen Gültigkeit – ist er nur noch weniger als sechs Monate lang gültig, kann Ihnen die Einreise nach Australien gegebenenfalls verwehrt werden.

Ein Studentenvisa wird grundsätzlich nur für die Dauer Ihres Studiums bewilligt, nach dessen Beendigung müssen Sie Australien wieder verlassen. Ist die bewilligte Studienzeit kürzer als zehn Monate, haben Sie jedoch in der Regel noch einen weiteren Monat Spielraum, in dem Sie sich in Australien aufhalten können. Bei einem Visum, das für länger als zehn Monate bewilligt wurde, sind es sogar zwei weitere Monate.

Wenn Sie in Australien arbeiten möchten, ist Ihnen das neben Ihrem Studium in einem wöchentlichen Umfang von 20 Stunden gestattet. Diese Regelung gilt nicht nur für bezahlte Tätigkeiten, weswegen auch ehrenamtliches Engagement oder eine andere Art der unbezahlten Arbeit auf die Limitierung von 20 Wochenstunden angerechnet wird.

Spannende Studiengange

Jurastudium - Bachelor of Laws James Cook University

Kursbeschreibung:

JCU’s Bachelor of Laws is an accredited program which provides students with foundation law subjects, along with an exciting and broad-ranging elective program.

Law graduates benefit from a practical approach and an understanding of the complexities of modern society.

Overview

  • Duration: 4 years full-time
  • Mode: On campus, full or part time *
  • Workload: Normal workload expectations are a minimum of 10 hours per week for every subject, including class contact hours, preparation and time spent on assessment tasks.
  • Type: Undergraduate
  • Credit points: 96 credit points o
  • Mid-year entry: Yes
  • Campus: Townsville, Cairns
  • Faculty: Law, Business & the Creative Arts
  • Prerequisite/s: English
  • QTAC code: 311061 Townsville; 321061 Cairns

Bachelor of Early Childhood

Bachelor für Bildung (Frühe Kindheitsbildung)

Gute Lehrer sind ausschlaggebend! Qualifiziere Dich für die Lehre von Kindern im Geburtsalter bis zu einem Alter von 8 Jahren mit einem besonderen Schwerpunkt auf das Kindsein, die Vorbereitung und die ersten Jahre von 1-3. Unser Bacholor der Bildung ist ein geprüftes Ausbildungsprogramm des Queensland College für Lehrer. Mit einem JCU Ausbildungsabschluss wirst Du die Fähigkeiten und Qualifikationen besitzen eine Anstellung in Australien und darüber hinaus woanders zu bekommen.

Das Richtige für unsere Region

Im Studium wirst Du spezielle Fähigkeiten entwickeln, die Du zum Unterrichten sowohl in umliegenden Landreisen als auch in entfernter liegenden Gegenden benötigst. Du wirst Dich an der Vorderfront für nachhaltige Bildung befinden. Unser Programm bietet Dir ebenso einen Schwerpunkt auf besondere Fähigkeiten, um die Eingeborenenausbildung zu verbessern.

Frühe Kindheitsbildung

Diese Ausbildung ist ein hochspezialisiertes Gebiet, das seinen Schwerpunkt auf die Bildung von Kindern im Säuglingsalter bis zu einem Kindheitsalter von 8 Jahren legt. Dabei besteht ein besonderes Augenmerk auf die das Kindheitsdasein, die Vorbereitung auf die nächsten Jahre und die Altergruppe von 1-3 Jahren.

Master of Public Health Australia

Spannender Studiengang mit 5 Spezialisierungen

Das Studium des Masters für Public Health befähigt Berufstätige im Gesundheitsbereich, zusätzliche Qualifikationen in einem Aufbaustudium für den Public Health Sektor zu erwerben. Dafür bietet der Studiengang 5 Spezialisierungen an:
    •    allgemein
    •    flugmedizinischer Einsatz
    •    Biosicherheit und Katastropenbereitschaft
    •    Kontrolle von Infektionskrankheiten
    •    Gesundheitsförderung

Außerdem kannst Du zahlreiche Spezialisierungen für Deinen Abschluss wählen, wie zum Beispiel:

TM5563 - Public Health Leadership und Krisenmanagement

Diese Spezialisierung vermittelt Gesundheitsbranchenprofis das erforderliche Führungswissen und wichtige Erfahrungen für die effektive Durchführung in unmittelbar stattfindenden Veränderungssituationen und Krisenereignissen innerhalb und außerhalb von Organisationen. Bei internen und externen Krisenereignissen ist der Einsatz von allgemeinen Krisenführungsinstrumenten unverzichtbar. Krisensituationen sind extreme Umstände und oft durch Unsicherheit und Angst gekennzeichnet, die außergewöhnliche Risiken und Konsequenzen erzeugen sowie zeitlich begrenzte Handlungsspielräume und aufgrund der sich stetig schnell stattfindenden Veränderungen nur begrenzte Kommunikationsmöglichkeiten mit sich bringen. Hier geht es darum, die besten Pläne entwickeln zu können, wie man mit dem Unerwarteten umgeht. Mehr Informationen findest Du im Studienprogramm.

James Cook University Campi

Brisbane

JCU Brisbane

Der moderne Campus im Herzen von Brisbane bietet Bachelor-Diplomstudiengänge und Doktorandenplätze in Business und Informationstechnologie an.

Hier haben die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, ihre Studienzeit zu verkürzen, da anstelle von Semestern in drei Trimestern pro Jahr gerechnet wird.

Brisbane und seine Sehenswürdigkeiten

Brisbane ist die Hauptstadt von Qúeensland und die drittgrößte sowie am schnellsten wachsende Stadt des Landes mit einer Einwohnerzahl von 1,6 Millionen. Mit seinem subtropisch angenehmen Klima, dem entspannten Lifestyle, einer wunderschönen Landschaft, moderner Einkaufsmöglichkeiten, vielen kulturellen und sonstigen Freizeitangeboten ist Brisbane eine der lebenswertesten Städte Australiens.


Queensland Cultural Centre

Dinosaurierfans aufgepasst: Im Queensland Museum in Brisbane kann man sich verschiedene Skelette dieser ehemals die Erde beherrschenden Riesen anschauen. Neben vielen Beispielen typisch Australischer Flora und Fauna findet außerdem all jenes Platz, was für die geschichtliche und soziale Entwicklung Brisbanes von Bedeutung ist. Seit seiner Gründung im Jahr 1862 hat das Museum seine Location oft gewechselt. Seit einigen Jahren ist es aber nun im Queensland Cultural Centre in South Bank untergebracht.

Auch Kunstliebhaber kommen im Cultural Centre auf ihre Kosten: Die Queensland Art Gallery beherbergt Werke von verschiedenen Australischen Künstlern von Rang und Namen.  

Die Staatsbibliothek, das Musikkonservatorium sowie eine Konzert- und Theaterhalle sind weitere kulturelle Institutionen, die im großen Cultural Center Platz gefunden haben.


Brisbane Botanical Gardens und  Lone Pine Koala Sanctuary

Die Brisbane Botanical Gardens befinden sich am Fuße des Mount Coot-Tha und entzücken mit herrlich angelegten Japanischen Gärten und viel tropischem Regenwald. Wer immer schon mal einen Koala knuddeln wollte, dem sei ein Besuch des Lone Pine Koala Sanctuary empfohlen, wo man neben den niedlichen Bären aber auch andere typische tierische Einwohner Down Unders bewundern kann, wie zum Beispiel Opossums, Kängurus, Wombats, Emus und Leierschwänze.


Mount Coot-Tha Reserve

Wer Lust hat, auf den Spuren der Australischen Ureinwohner zu wandeln, hat auf dem Kunstpfad des Mount Coot-Tha Reserve die Gelegenheit dazu. Viele einheimische Tiere gibt es dabei zu sehen und die herrliche Aussicht über die Stadt ist unvergleichlich.

Moreton Bay

Der 10 Kilometer von Brisbane entfernt liegende Moreton Bay mit seinen vielen Inseln und Gewässern ist einfach mit dem Bus zu erreichen und bietet vor allem Wassersportfreunden jede Menge Action. Per Kajak, mit Schnorchel ausgerüstet, oder einfach im Badeanzug lädt das klare Wasser einfach zum Plantschen ein. Für Naturfreunde in jedem Fall ein absolutes Muss!


Surfer's Paradise

Und da man gerade so schön in der Nähe ist, sollte man ruhig auch mal einen Tagesausflug nach Surfer's Paradise oder einem anderen Ziel an der nahe gelegenen Gold Coast unternehmen, stellt diese Region doch eine der beliebtesten Ausflugsziele von Touristen aus aller Welt dar! Besonders Surfer kommen (wie der Name schon sagt) in diesem legendären Stadtteil voll auf ihre Kosten.

Cairns

JCU Cairns

Am Campus Cairns sind über 3500 Studentinnen und Studenten eingeschrieben, davon 300 mit internationalem Hintergrund. Die Lage des Campus ist einfach als spektakulär zu bezeichnen – an drei Seiten ist er umgeben von mit Regewald bedeckten Bergen. Der Campus befindet sich ca. 15 Kilometer von Cairns' Stadtzentrum entfernt im Vorort Smithfield.

Der Campus Cairns verfügt über moderne Lerneinrichtungen, eine umfangreiche Bibliothek sowie ein technisches Informationsgebäude, die Fakultät Gesundheitswesen, und wissenschaftliche Laboratorien. Außerdem vorhanden sind Cafes, eine Bar, ein Fitnessstudio, eine Outdoor-Joggingbahn sowie ein Basketballfeld. Moderne Studentenunterkünfte befinden sich gegenüber des Campus”' in der Nähe des Trinity Beaches.

Cairns und seine Sehenswürdigkeiten

Über 2 Millionen Besucherinnen und Besucher werden jährlich von den Schönheiten der tropischen Stadt im Norden angelockt.

Great Barrier Reef

Schnorcheln und tauchen sind in Cairns selbstverständlich Pflichtprogramm, liegt das Great Barrier Reef mit seinem zum Weltnaturerbe gehörenden Gebiet von Koralleninseln, Schwämmen und Unterwasserpflanzen direkt vor der Haustür. Wer des Tauchens noch nicht mächtig sein sollte, kann diesen Sport in einer der zahlreichen professionellen Schulen in und um Cairns schnell erlernen. Für erfahrene Taucher bietet sich ein Tagesausflug zu den tieferen Stellen des Riffs an – die dort zu erkundenden Unterwassertunnel und –höhlen sind  einfach einzigartig! Die Farbenvielfalt der Korallen der Unterwasserwelt können natürlich auch von einem Glasbodenboot oder bei einem Ausflug nach Green Island, Fitzroy Island und zum äußeren Riff besichtigt werden.

Wildwasserfahrten

Eine Stunde südlich von Cairns liegt der Tully River, der sich mit über 45 Stromschnellen verschiedener Stärken durch den Regenwald schlängelt. Ebenfalls mit vielen Stromschnellen ausgestattet ist der Barron River, der vorbei an der majestätischen Landschaft des Barron Gorge Nationalparks führt. Mit dem Raft lassen sich beide Flüsse bestens erkunden und sorgen für actionreiches Spaßpotential!

Kuranda Regenwald

Das malerische Regenwald-Dörfchen Kuranda mit dem historischen Kuranda Scenic Railway ist umgeben von Bergen, tropischen Regenwäldern, vielen Wasserfällen und einem Nationalpark. Schmetterlinge, Papageien, Schnabeltiere und Süßwasserkrokodile gehören zur Fauna dieses Gebiets. Eine Wanderung durch den zum Weltnaturerbe gehörenden Regenwald zum  Aussichtspunkt der Barron Falls sollte in jedem Fall unternommen werden. Auf den Straßenmärkten bietet sich die Gelegenheit, Kunstgegenstände und kulinarische Köstlichkeiten der Aboriginals zu erwerben.

 

Cairns Regional Gallery

In der einzigen visuellen Kunstgalerie Nordqueenslands in Cairns befindet sich eine große Kollektion örtlicher und Australischer Werke mit dem Schwerpunkt regionaler Aboriginalkunst. Die Galerie verfügt über drei Stockwerke und ist in einem historischen Gebäude untergebracht. Die Ausstellungen wechseln monatlich und beinhalten manchmal Wanderausstellungen aus dem ganzen Land. Der Eintrittspreis ist mit 5,00 AUD nebenbei auch noch besonders günstig.

Townsville

Campus Townsville

Rund11,000 inklusive 1,300 internationale Studentinnen und Studenten sind aktuell an der JCU Townsville eingeschrieben. Der Campus befindet sich im Vorort Douglas, 13 Kilometer von Townsvilles Zentrum entfernt.

JCU Townsville verfügt über Unterrichts- und Forschungseinrichtungen, eine Hauptbibliothek,  Cafés, Bars, Fitness- und Sportanlagen und eine Vielzahl an Studentenclubs und -vereinigungen.

Über 1.200 Studenten leben auf dem Campus und geben ihm somit eine angenehme Atmosphäre.

Townsville und seine Sehenswürdigkeiten

Townsville ist Australiens größte tropische Stadt mit einer Bevölkerung von rund 160.000 Menschen.  Es handelt sich um eine aufstrebende Küstenstadt mit einem Hafen und dem Ausgangspunkt für einen Besuch des Great Barrier Reefs. Die ErholungsorteWhitsunday Islands und Mission Beach liegen um die Ecke, wie auch historische Outback-Städte wie Charter Towers.


Castle Hill

Castle Hill ist ein roter Felsen-Monolith im Herzen von Townsville, der eine tolle Panorama-Aussicht und ein historisches Stück Militärgeschichte bietet, wurde sein günstig gelegener Aussichtspunkt doch von amerikanischen Soldaten im zweiten Weltkrieg genutzt. Fitnessfreunde können über den beliebten Walking-Track den Hügel erklimmen und vielleicht sogar ein paar überflüssige Pfunde auf dem felsigen “Ziegenpfad” loswerden. Über eine ausgebaute Straße erhält man aber auch einfacheren Zugang im Auto oder zu Fuß.  Der Hügel hat die Ernennung zum Berg seinerzeit übrigens nur um ein paar wenige Meter verpasst. Nichtsdestotrotz hat man von hier oben den wahrscheinlich schönsten Ausblick auf Magnetic Island.


Magnetic Island

Als Kapitän Cook die Insel 1770 entdeckte, glaubte er, dass sie magnetische Kraft habe, die eine Störung seines Kompass verursachte. Später stellte sich zwar heraus, dass das nicht der Fall war – ihren Namen hat die Insel seither trotzdem weg. Von magnetischer Kraft kann allerdings insoweit die Rede sein, als Besucherinnen und Besucher von Magnetic Island am liebsten gar nicht mehr von der Insel weg wollen. Mit über zwei Dritteln geschütztem Nationalpark, der ein Zuhause für wild lebende Tiere wie Rock Wallabies, Opossums und über 100 verschiedene Vogelarten darstellt, ist der Ort aber auch wirklich einzigartig. Magnetic Island ist außerdem die “Koala-Hochburg” der Ostküste. Spaziergänger können die niedlichen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen, und in den die Insel umgebenden Korallenriffen leben unzählige tropische Fische.


Townsville Museum

Das Townsville Museum und das Museum für “Historical Society” verfügen über zwei große Ausstellungshallen, die all jene Kunstwerke zeigen, die in Verbindung mit der Stadt stehen. So werden Townsvilles medizinische, künstlerische, technologische und soziale Geschichte lebendig gemacht. Das Museum befindet sich im Vorort Currajong. Neben seiner umfangreichen Kunstsammlung besitzt das Museum außerdem viele Fotografien und Stadtpläne von Townsville und eine etwas begrenztere Auswahl von  Dokumenten und Büchern über  Nordqueensland im Allgemeinen.

Fauna und Flora auf dem Campus

Flora und Fauna auf dem Gelände der James Cook University

Pflanzen

Die ursprüngliche Vegetation des Douglas-Campus bestand aus offenem Eukalyptuswaldland, das durch Poplar bzw. Cabbage gum beherrscht wurde (Eukalyptus platyphylla). Verhältnismäßig unbeeinträchtigte natürliche Vegetation befindet sich noch immer um die südlichen und östlichen Teile des Campus, besonders entlang des Bachs auf der östlichen Seite. Der Bach fließt durch das Zentrum des Campus' und entlang seiner Ufer wurde er durch zusätzlichen Anpflanzungen vergrößert.

Die ursprüngliche Vegetation des Smithfield Campus war Tieflandregenwald mit einer Mischung aus Hartlaubvegetation und Waldland auf den angrenzenden Rändern. Vor der Einrichtung des Campus’ wurde in dieser Region vor allem Zuckerrohr gepflanzt.


Pilze

Pilze gehören einer anderen Spezies als Pflanzen oder Tiere an. Sie bilden in sich eine große und sehr facettenreiche Gruppe. Einige sind für das Pflanzenwachstum unabdingbar, andere ergeben schlicht den Tod; wieder andere sind für den Menschen von besonderem Nutzen, wie zum Beispiel für die Herstellung von Brot (Hefe) oder – sofern essbar – als eigenes Nahrungsmittel. Pilze spielen ebenfalls eine wichtige Rolle als Recycler von totem und verrottetem Pflanzenmaterial.


Voegel

Zahlreiche Vögel halten sich unmittelbar auf dem Gelände beider Hauptcampi der James Cook University auf. Die Zahl der Vogelarten, die im Townsville-Bereich registriert wurden, beträgt über 350.


Schmetterlinge

Schmetterlinge auf den Geländen der Douglas-und Smithfield Campi lassen sich grob in fünf Gruppen einteilen.

Hesperiidae: Die meisten ausgewachsenen Schmetterlinge dieser Art sind  sind im Allgemeinen braun, ihr Flug ist schnell und stoßartig.

Papilionidae: Die ausgewachsenen Exemplare sind groß; viele Sorten haben ein Endstück auf dem hinteren Flügel; findet man vor allem in den Morgenstunden auf den Campi.

Pieridae: Die erwachsenen Tiere sind hauptsächlich weiß oder gelb auf ihrer Oberfläche, die Unterseite ist aber häufig bunt.

Nymphalidae: Verschiedene Färbungen, häufig mit vorstehenden “Augen” auf den Flügeln.

Lycaenidae: Oberfläche der ausgewachsenen Tiere sowie die Fluegel häufig in schillernden Farbtönen von grün, blau, purpur, bronze oder orange.


Fische

Viele Frischwasserfische halten sich in den Fliesswassern beider Campi, besonders während der Regenperiode, auf. In der Trockenzeit sind sie lediglich in den dauerhaft feuchten Tümpeln zu finden. Zahlreiche Forschungsprojekte in Nordqueensland befassen sich sowohl mit Frisch- als auch Salzwasserfischen der Region.


Saeugetiere

Obwohl die Säugetiere, die auf den Campus beobachtet werden, in der Umgebung gemeinhin weit verbreitet sind, statten viele den Campi nur gelegentliche Besuche ab. Mit Ausnahme der Fledermäuse lässt sich die Anwesenheit der meisten Säugetiere nur an dem Vorhandensein diverser Hinterlassenschaften (Kot) erkennen. Fledermäuse werden hauptsächlich zur Abenddämmerung oder im Morgengrauen beobachtet.

Mackay

Der Campus Mackay bietet seit 13 Jahren den Studiengang Soziale Arbeit mit dem Abschluss des Bachelor an. Die Medizinische Fakultät sowie die Fakultäten für Gesundheitswesen und Molekularwissenschaften haben im Krankenhaus von Mackay Platz gefunden.

Mackay ist eine Küstenstadt mit rund 78,000 Einwohnern, die ziemlich genau in der Mitte zwischen Brisbane und Cairns gelegen ist. Sie ist das größte Zuckeranbaugebiet in Australien und verfügt über mehrere Zuckermühlen, eine von Australiens vier Zuckerraffinerien und die größte Zuckerpackstation der Welt! Außerdem in der Nähe sind die Bergwerke Bowen Basin, die 85 Prozent des Kohlebedarfs des ganzen Landes produzieren. Wichtige Industriezweige sind darüber hinaus Rinderzucht und Tourismus.

Mackay verfügt über einen entspannten, tropischen Lebensstil, der die Annehmlichkeiten einer modernen Stadt mit einer großen Zahl von Naturschönheiten verbindet. Das Great Barrier Reef liegt sozusagen um die Ecke und bietet die besten Möglichkeiten für Wassersportfreunde. Hinzu kommen spektakuläre Bergregionen mit kristallklaren Gewässern, Regenwäldern und einzigartiger Flora und Fauna. 

Mount Isa

Der JCU Mount Isa Centre for Rural and Remote Health (MICRRH) verfügt über eine große Bandbreite an Kursen in der Fakultät Gesundheitswesen.

Das Zentrum umfasst Vortragräume, Forschungseinrichtungen, Videokonferenzanlagen, Computerlabore, Verfahrensfähigkeitslabore und eine stetig wachsende Bibliothek für den Bereich des Gesundheitswesens.

Mount Isa ist eine facettenreiche, progressive Bergbaustadt im Herzen von Nordqueensland mit einer Bevölkerungszahl von 18.500 Menschen.

Ihre Attraktionen umfassen die im Welterbe registrierten Riversleigh Fossil Area und die schöne Lawn Hill Schlucht. Zu finden und erleben sind außerdem Barramundi Fische, Kamelralleys und  das Outback jenseits Mount Isa.

Thursday Island

Der Campus Thursday Island wurde 2003 eröffnet und stellt Unterrichts- und Lernmöglichkeiten für Krankenpflege- und Pädagogikstudentinnen in der Torres Strait Region an Australiens nördlichster Spitze zur Verfügung. Untergebracht im historischen Gerichtsgebäude der Insel

Auf Thursday Island lebt ein bunter kultureller Mix, aufgrund seiner geographischen und faszinierenden Geschichte. Interessante Ressourcen wie Perlen, Schalen der riesigen Trochusschnecke, Seegurken und sogar etwas Gold zogen Schatzsucher einst aus allen Teilen der Welt an. 

James Cook University Blog

Australien Forschung

Grüner Kaviar kommt auf den Markt

Eine an der James Cook University entwickelte Innovation um das Wachsen sowie auch die Qualität des tropischem Wassergemüses “grüner Kaviar” (Caulerpa lentillifera) zu erhöhen,  steht davor, auf den lukrativen asiatischen Meeresfrüchte-Markt zu kommen. 

Auf seinem Hauptmarkt in Japan gilt der Grüne Kaviar, oder auch “Umibudo” genannt, als Delikatesse.  Trotz desrelativ kurzen Arbeitsablaufs vom Anpflanzen bis zur Ernte sehen die saisonalen Bedingungen in Japan folgendermaßen aus: Das Angebot kommt der Nachfrage nicht gerecht. Deshalb werden die Pflanzen aus Ländern wie Vietnam und den Philippinen importiert.

Australische Forscher haben nun ein Mittel entwickelt, welche den Grünen Kaviar in sehr hoher Qualität produziert, der darüber hinaus nun auch das ganze Jahr über wächst und somit auch das ganze Jahr über exportiert werden kann – mit verbessertem Geschmack, verlängerter Haltbarkeitsdauer und schönerem Aussehen.

Das Ganze Projekt gilt als großartige Kombination von Umwelt, Expertenwissen und Wirtschaft.

Australia University

James Cook University unter den Top 4% Universitäten weltweit

Die Forschung an der James Cook University in Ökologie, Umwelt, Geowissenschaften, Pflanzen- und Tierwissenschaften sowie Coral Reef Science and Tourism ist weltklasse. Die renommierte Shanghei Jiao Tong University hat die JCU in diesen Fachbereichen weltweit unten den Top-4%-Universitäten.

Die James Cook University liegt ideal direkt am Great Barrier Reef und bietet damit optimale Forschungsbedingungen. Ausgezeichnet mit nahezu 40 nationalen Auszeichnungen im Bereich „Teaching and Learning“ zählt die James Cook University zu den beliebtesten Universitäten.

Tropenmedizin studieren

1 Million Dollar für einen “disease detector”

Ein Professor der James Cook University hat 1 Million Dollar als Unterstützung für die Entwicklung einer universalen Diagnostik-Plattform erhalten, durch die Krankheiten im frühen Stadium entdeckt werden sollen.

Durch die neue Diagnostik sollen lebensbedrohliche Krankheiten wie Malaria, das Denguefieber, die Melioidose oder die Parkinson Krankheit im frühen Stadion diagnostiziert werden können.

James Cook University

James Cook University auf der Liste der besten Lehrenden in Australien

Sechs Lehrende der James Cook University wurden mit dem Citation Award von der australischen Regierung geehrt. Nach Chris Evan, Minister für universitäre Bildung, unterstreicht der Citation Award die Wichtigkeit, an Universitäten eine hervorragende Qualität zu garantieren.

Für Sally Kift, Deputy Vice Chancellor der JCU, ist diese hohe Auszeichnung die Bestätigung für die ständige Verbesserung der Qualität in der Lehre an der James Cook University.

Die hervorragende „Teaching Quality“ wurde auch mit 4 Sternen im aktuellen Good University Guide belohnt. Mit dem Citation Award wurden Lehrende und Mitarbeiter aus folgenden Bereichen geehrt: Teaching and Learning Development, School of Nursing/Midwifery/Nutrition, School of Indigenous Australian Studies, School of Earth and Environmental Science sowie School of Public Health/Tropical Medicine/Rehabilitation Science.

Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung!

Studiengang Zoologie

Bachelor in Zoologie wird immer beliebter

Der Studiengang der Zoologie (CRICOS code 025852E) an der JCU wird bei Studenten immer beliebter. Angehende Zoologen an der JCU schätzen die modernen Labore, wissenschaftlichen Unternehmen am Campus und den leichten Zugang zu Feldstudien.

Die Lage der Universität im tropischen Norden von Queensland bietet mit großer Artenvielfalt und differenzierten natürlichen Lebensräumen ideale Bedingungen für praktische Feldstudien, die Bestandteil des Studiums sind. Das Studium der Zoologie behandelt die Tierwelt: Ökologie, Evolution, Genetik sowie Verhaltensforschung aller Lebewesen vom Protozoon bis zu den größten Säugetieren.

Studenten der Zoologie erforschen, wie Tiere sich an ihre Umwelt anpassen und in ihrem Lebensraum verhalten, wie sie auf Umweltveränderungen reagieren und wie sie mit anderen Tierarten koexistieren. Erlernt werden theoretische Grundlagen, die neueste Labormethodik sowie die richtige Durchführung von Feldstudien.

Kunsthochschulen Australien

Win for Creative Arts School

Auszeichnungen für die Kunsthochschule

JCU’s School of Creative Arts has taken out the top prize in the Australian Institute of Architects’ 2009 North Queensland Regional Architecture Awards.

Designed by BVN Architecture, it is now in the running for the Queensland Architecture Awards to be announced on July 17.

In awarding the prize of Building of the Year, jury director Justin O’Neill said it was a “well tuned creative arts building that offers inspiration and freedom of expression to its users.”

Designed to serve both the student body and the wider Townsville community, the School was officially opened by the Governor of Queensland, Her Excellency Ms Penelope Wensley, on October 8 last year.

The School groups its four primary functions around a central landscaped spine. Pre-cast panels form a walled court that encloses both internal and external spaces. The roof is stepped to accommodate the different scales of teaching, admin and outdoor living.

“These external spaces cater for both intimate and large gatherings, providing a new, arts based meeting zone within the University,” Mr O’Neill said.

Meeresbiologie Studiengang

Korallenfund im nördlichen Pazifischen Ozean: Der beste Fund aller Zeiten?

Ein australischer Forscher hat eine Koralle entdeckt, die sich als der außergewöhnlichste Fund im nördlichen Pazifischen Ozean aller Zeiten herausstellen könnte. Beim Durchführen von Unterwasserforschungen am Arno-Atoll wurde eine einzigartige Koralle gefunden.

Bei dem Fund handelt es sich um eine Elchgeweihkoralle. Gefunden wurde das einzigartige Exemplar von einem Forscher des ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies, der auch an der James Cook University tätig ist.

Im Moment gibt es nicht genügend Informationen und Forschungen die aufzeigen, ob die Elchgeweihkoralle eine bedrohte Korallenart ist. Somit würde dieser Korallenfund zusammen mit 141 weiteren Korallenarten auf der IUCN-Liste der Korallen mit „unsicherem Status“ landen.

Studium USA

Studentin der James Cook University erzielt ausgezeichnete Leistungen in den Vereinigten Staaten

Ausgezeichnete Leistungen

Eine Studentin der James Cook University hat während ihres Austauschstudiums in den USA hervorragende Leistungen erzielt und sich somit einen Platz auf der Dean’s List verdient.

Die Studentin, die einen Doppelabschluss im Bachelor of Arts (Communication and Cinema) und im Bachelor of Business (Economics and Regional Development) anstrebt, hat ihr erstes Semester an der University of North Carolina Greensboro mehr als erfolgreich abgeschlossen.

Sie hat vier Kurse an der Hochschule in den Staaten absolviert: Volkswirtschaftsleere, Anthropologie, Soziologie und Geschlechtsspezifische Welten. Undergraduate Studenten, die einen Durchschnitt von 3,5 oder besser erzielen und keine Note schlechter als B- haben, kommen auf die Dean’s List. Die Studentin der James Cook University hat bewiesen, dass man auch als Austauschstudent sehr gute Leistungen erzielen kann, welche auch belohnt werden, wie in diesem Fall mit dem begehrten Platz auf der Dean’s List.

Meeresbiologie Studium Australien

Ein interessantes Thema für alle zukünftigen Meeresbiologen

Corals raise hopes for survival

Hope some of the world’s corals may be able to escape destruction under climate change has emerged from a study by an international team of scientists working in French Polynesia in the Pacific.

The researchers found that corals off Moorea, in the central Pacific, have rebounded on five occasions despite sustaining heavy damage from four bleaching events and one cyclone in the past 18 years.

In particular they were able to recover even after the reef had been swamped by weeds, says team member Dr Lucie Penin of the ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies and James Cook University.

“We conclude from this that coral reefs may not completely disappear as a result of climate change – as some people fear they might,” she says. (In the earth’s past history corals have become either nearly or totally extinct on five separate occasions, and some researchers warn that conditions under global warming may prove similar to those previous events.)

However Dr Penin notes that the corals studied lie on the outer reef slope of an island that is not heavily populated, and that the main human impact on them is fishing. “The lack of human pressure on the reef makes it more resilient,” she says. “This research suggests that, if left alone, coral reefs have the possibility to recover and re-grow.”

However the addition of further human disturbances such as silt, nutrients and chemicals from the land or physical destruction of corals compounds the impact of natural events such as bleaching and storms, making it all the more important to keep these in check.

Researcher Loïc Thibaut adds: “One of the salient feature of this reef is that the fish community, and in particular herbivorous fishes have remained at high levels of abundances throughout the study. This might well explain why the coral community recovered so quickly despite the catastrophic events it had to face.”

Dr Penin said the Tiahura Outer Reef Sector of Moorea had been closely studied for four decades by scientists, and the corals responses to natural disturbances was now well understood.

The five major disturbances had reduced coral cover at the time from over 50 per cent of the area to as little as 22 per cent while, in the early nineties sea weeds known as turf algae had taken over more than half of the area in the wake of cyclone and bleaching. However key coral species were able to re-colonise the reef in subsequent years.

“Our results support the idea that a rapid recovery from a weed-dominated reef to a coral dominated one is possible – but it will depend on what other pressures the corals are facing,” Dr Penin says. “It also shows that a fast recovery, in just a decade, is possible under the right conditions.”

However since the study was completed the Tiahura reef has come under a new threat – Crown of Thorns starfish have mounted a severe attack on the corals, slashing coral cover to as little as two per cent in some areas.

“We are keeping a very close eye on this outbreak. Right now the reef is in a very bad condition, but there are signs of recovery and we are hoping it will come back from this as it has from the damage caused by bleaching and cyclones,” she says.

The paper Recurrent disturbances, recovery trajectories, and resilience of coral assemblages on a South Central Pacific reef by Adjeroud M and colleagues, appeared in the online journal Coral Reefs in early June.

Cassowaries

Conservation planning for cassowaries at Mission Beach

Australian Tropical Forest Institute (ATFI) Seminars

Date: Thursday 28 May

Time: 3.30 – 4.30pm (light refreshments will follow)

Location: Room E2.113A ATFI Lecture Room), Building E2, JCU Smithfield campus, McGregor Road, Smithfield, CAIRNS

Synopsis:

A method was developed to identify future habitat conservation priorities in the Mission Beach area. Maps depicting land suitability for habitat protection and restoration were created using CommunityViz software. Habitat is rated as suitable or not, for protection and restoration based on the summed biodiversity significance, threat, condition and protection indices. The system provides simple means to alter the variables to allow prioritisation in a range of different contexts – for example prioritisation for inclusion in the formal protected area estate, or for investment in habitat rehabilitation for weed removal. CommunityViz has been designed particularly for community applications where technical simplicity and cost-effectiveness are key drivers.

In order to explore these opportunities for restoration and protection, geographical information systems (GIS) and planning support systems (PSS) are used in conjunction with a community engagement process to develop a series of scenarios for exploration of rehabilitation/restoration options. We began by identifying four models: biodiversity, threat, condition and protection.

This exercise will allow natural resource planners and managers to better identify conservation priorities and appropriate strategies for moving forward across a whole range of their responsibilities in habitat restoration and protection

Our results will become part of an interactive biodiversity mapping platform and help guide investments in habitat protection and restoration through the Mission Beach Habitat Network Action Plan.

Beetle biodiversity in tropical rainforests

Australian Tropical Forest Institute (ATFI) Seminars, thursday 29 January, 3.30 – 4.30pm

Approximately 25% of all species are thought to be beetles. This talk will answer some beetle biodiversity questions including why there are so many beetle species in tropical rainforests, what they do, and where they live.

Results from a set of studies describing how beetles respond to different types of environmental change including rainforest fragmentation, reforestation, and cyclonic disturbance will be presented.

These results will be synthesised to provide some scenarios as to how these insects may respond to a changing climate in the future.

This talk summarises some of the results from seven years of beetle biodiversity research conducted across the Atherton Tablelands and at the Canopy Crane, Cape Tribulation within the Wet Tropics of Far North Queensland.

Location: Room E2.113A (ATFI Lecture Room), Building E2, JCU Smithfield campus, McGregor Road, Smithfield, CAIRNS

Butterfly fish 'may face extinction'

A beautiful black, white and yellow butterflyfish, much admired by eco-tourists, divers and aquarium keepers alike, may be at risk of extinction, scientists have warned.

The case of the Chevroned Butterflyfish is a stark example of how human pressure on the world’s coral reefs is confronting certain species with ‘blind alleys’ from which they may be unable to escape, says Dr Morgan Pratchett of the ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies and James Cook University.

In a study published in the journal Behavioural Ecology and Sociobiology Dr Pratchett and Dr Michael Berumen of Woods Hole Oceanographic Institution (USA) warn that the highly specialized nature of the feeding habits of this particular butterflyfish – the distinctively patterned Chaetodon trifascialis - make it an extinction risk as the world’s coral reefs continue to degrade due to human over-exploitation, pollution and climate change.

“The irony is that these butterflyfish are widespread around the world, and you’d have thought their chances of survival were pretty good,” Dr Pratchett said today.

“But they only eat one sort of coral – Acropora hyacinthus – and when that runs out, the fish just disappear from the reef.”

The team found it hard to believe a fish would starve rather than eat a mixed diet, so they tested C. trifascialis in tank trials on a range of different corals. The fish grew well when its favourite coral was available – but when this was removed and other sorts of corals offered, it grew thin, failed to thrive and some died.

“We call these kinds of fish obligate specialists.  It means they have a very strong dietary preference for one sort of food, and when that is no longer available, they go into decline. We still don’t have a satisfactory scientific explanation for this, as it seems like rather a risky tactic in evolutionary terms – but it must confer some advantage provided enough of its preferred food is available,” Dr Pratchett says.

The A. hyacinthus coral, which the butterfly fish feeds on, is itself highly vulnerable – to attacks by plagues of crown-of-thorns starfish (thought to be triggered by humans releasing excess nutrients onto the reef as sediment, fertilizer or sewage), to storms and to the coral bleaching caused by the heating of ocean surface waters to 32 degrees or more, which is thought to be linked to global warming.

“Although extremely widespread, the Chevroned butterflyfish may be at considerable risk of extinction following ongoing degradation of coral reefs around the world, because the coral itself is exceptionally vulnerable, Dr Pratchett explains.

“It is estimated that up to 70 per cent of the world’s coral reefs are now badly degraded, which usually involves the loss of this particular coral – and, when it goes, the C. trifascialis also disappear from the reef.

“To make matters worse, butterflyfishes are one of the main families of coral reef fishes being targeted by aquarium collectors. However, the specialized coral-eaters are clearly not suitable for keeping in aquaria - and often die because they cannot obtain their main food source.”

A previous case in which a coral-dependent fish vanished occurred in the case of Gobiodon a specialized coral-dweller known only from one site, Kimbe Bay in Papua New Guinea, which was thought by scientists to have possibly become extinct after its habitat was destroyed.

Researchers consider that such extinctions are likely to occur as part of the global mass extinction of species now taking place, and that marine ecosystems may be particularly vulnerable in that small changes in habitat or water quality can have a big impact on their species.

Dr Pratchett and Dr Berumen say theirs is one of the few studies so far to consider the evolutionary and ecological basis of dietary versatility, and has implications for the fate of specialised feeders throughout the animal kingdom.

Coral Reef Studies

The spectacular colours of coral reef fishes represent a ‘language’ that has been around for at least 50 million years – to which humans have lost the key.

Colour in fish is most probably a highly developed form of communication, some of which we can interpret, but much of which remains cryptic says Professor David Bellwood of the ARCCentre of Excellence for Coral Reef Studies and James Cook University.

“Colour is one of the languages fish use to communicate. By brightening or darkening their hues they can display aggression or fear, identify mates, advertise status, hide from danger and probably many other things we can only guess at,” he says.

Sometimes colour is camouflage, so the fish can hide from or deceive predators, and this is more easily interpreted and tested by science. But there is no easy explanation for the rainbow displays of the most spectacularly brilliant reef fish, he says.

Superbly preserved fossil specimens of reef fish from Monte Bolca, Italy, studied by Prof. Bellwood reveal that even as far back as 50 million years ago fish were spotted, striped and probably highly coloured also.

“If it has lasted this long, bright colouring is clearly a highly successful trait. The odd thing is that mammals, including humans, appear to have lost it.”

“We are ‘fish’. We are descended from them and we have inherited many of their biological attributes like a brain, eyes, a backbone, paired limbs and so on. But one thing we and the other mammals seem to have lost over evolutionary time is the fishes’ spectacular array of skin colours - and the ability to modify them or to communicate with them.”

Science has been able to figure out the reasons for some patterns observed on coral reef fish. A black stripe across the eye helps to conceal the position of the organ from predators who may then find it hard to tell which end of the fish to attack.

Many fish further confuse them by adding a large dark eye-spot towards the end of the tail, presumably so the predator heads in one direction while the fish escapes in the other. These eye spots (ocelli) and other patterns also appear on fish fossils millions of years old and are clearly a long-standing evasion device.

“One parrot fish can display a large black and white eye to appear on its tail when a predator is nearby,” Prof Bellwood said. “The function of these sorts of patterns is easy to guess but can be challenging to test scientifically.”

“We know the colours that contrast most strongly under water are blue and yellow, and that blue and yellow fish tend to have more yellow stripes towards the back end. This may be a way of drawing the predator’s eye in the wrong direction. It says Look at me – but look at the wrong bit!”

Remarkably, too, many fish also ‘glow’ in the ultra-violet. In some cases this colour, invisible to humans but seen by other fish, may signal aggression and experiments have shown that when the UV is muted artificially, other fish react less strongly.

In such ways, Prof Bellwood says, fish colour appears to communicate both information – useful for finding mates and advertising status in the pecking order - and disinformation, intended to mislead predators and competitors, and this ambiguity makes it hard to interpret.

In the sad case of gobies, who lose eight per cent of their brothers and sisters to predators every day, sitting on the bottom and looking inconspicuous is the safest survival strategy – and their muted colours reflect it.

But why many reef fish display brilliant blues, crimsons, purples and oranges, in striped, spotted, variegated and harlequin patterns - and are apparently doing everything possible to catch the eye remains a scientific puzzle. The language of fish colour remains to be interpreted.

“We do know that the most brightly coloured fish are associated with very clear waters – round coral reefs and in the Great Lakes of Africa, for example. But the meaning their colours convey is still not entirely clear, despite many decades of scientific study,” Prof Bellwood said.

Mammals probably lost the ability to grow and change bright skin colour when they became furred, Prof. Bellwood speculates.

“However it is pleasant to think that that humans have rediscovered the ancient art of pattern and hue through our fashion and jewellery industries – and that in using these things to attract mates, advertise status, communicate aggression or evade predators we may still be responding to something we learned from our ancient fishy lineage - the language of colour.”