Gladstone Australien

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Gladstone hat sich in den letzten 20 Jahren von einer Provinzstadt zu einer immer noch rasant wachsenden Industriestadt entwickelt. Es wurde ein Tiefseehafen gebaut, um die Kohle aus den Bowen Basin verschiffen zu können und die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Hinterland zu verschiffen. Tatsächlich verzeichnet der Hafen Gladstones jährlich eine größere Tonnage als der Hafen Sydneys.

Des Weiteren ist Gladstone die Stadt mit dem größten Aluminiumwerk der Welt, welches jedes Jahr 8 Millionen Tonnen verarbeitet.

Auch wenn die Stadt in industrieller Hinsicht weit entwickelt ist, hat sie darüber hinaus nicht viel Sehenswertes zu bieten.

Gladstone liegt direkt an der tropischen Klimazone. Das heißt, die Stadt befindet sich zwischen den Tropen und den Subtropen. Daher ist es das ganze Jahr über auch warm bis heiß. Im Sommer kann es jedoch vereinzelt zu starken Niederschlägen, gegebenenfalls mit Gewittern, kommen. Im Winter regnet es dagegen nur selten und es ist angenehm warm. Nachts kann es aber auch hin und wieder unter 10 Grad Celsius „kalt“ werden, das aber vor Allem im Binnenland.

Angelpunkt der Stadt ist ihr charmanter Yachthafen. Ebenso schön ist auch der Lake Awoonga, der in der näheren Umgebung um Gladstone zu finden ist. An dessen Ufer gibt es schöne Wanderwege und man hat die Möglichkeit zu grillen, beispielsweise an einem warmen, aber nicht zu heißen Nachmittag. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass man sich dort in Gesellschaft von Kängurus befindet! Natürlich nur wenn man sich an Land aufhält. Denn auf dem See kann man gemütlich in einem Hausboot umher schippern.

Im Hinterland von Gladstone ragt ein großes Plateaugebirge in den Himmel. Es sind die Kroombit Tops zu denen auch ein großes Gebiet Eukalyptuswald gehört.

Von Gladstone aus sind es ungefähr 60 Kilometer bis dort hin. 80 Kilometer ist der Eurimbula Nationalpark entfernt; bis zum Deepwater National Park sind es dann schon 120 Kilometer. In letzterem gibt es in landschaftlicher Hinsicht einen Mix aus Küstenregenwäldern, Eukalyptuswäldern und Sandstrände zu sehen. Die nahe gelegenen Städte Biloela und Moura sind einen Ausflug wert für jeden, der sich zumindest ein Wenig für Bergbau interessiert. Denn in Biloela kann man impostante Kohlefelder sehen und in Moura werden sogar Minentouren angeboten. Einige wunderschöne Urlaubsinseln liegen direkt vor der Küste in der Nähe des Great Barrier Reef. So zum Beispiel auch Heron Island.

Gladstone - ist es hier das ganze Jahr über war oder heiß.

G_20Botanischer_20Garten_20_2823_09Im Sommer treten aber vereinzelt starke Niederschläge, teilweise mit Gewittern, auf. Diese können auch zu überschwemmten Straßen in der Stadt sorgen! Zudem herrscht dann eine recht hohe Luftfeuchtigkeit und nachts bleibt es warm. Im Winter dagegen ist es tagsüber angenehm, nicht zu heiß und nicht zu kalt! Es regnet dazu kaum, doch in den Nächten wird es merkbar kühler. Im Binnenland fallen die Temperaturen dann auch schon mal unter die 10° Celsius–Marke.

Das Kernstück von Gladstone ist ihr romantischer Yachthafen. Dieser liegt am Auckland Inlet; von dort aus hat man im Übrigen auch einen tollen Ausblick auf die Stadt. In der näheren Umgebung befindet sich der See Lake Awoonga. An seinem Ufer entlang führen einige Wanderwege und es stehen dort mehrere Grillhütten zu Verfügung. Entscheidet man sich, sein Barbecue hier zu veranstalten, muss man seinen Platz mir den vielen Kängurus teilen, die hier am See leben.

Vor der Küste der Stadt, im Gebiet um das Great Barrier Reef, liegen einige hübsche Ferieninseln. Eine von ihnen ist Heron Island – ein Muss für alle Tauchfans und all diejenigen, die sich für Korallen interessieren. Allerdings haben ausschließlich Übernachtungsgäste Zutritt auf Heron Island. Als Alternative können Sie auch einen Trip auf Lady Musgrave Island machen. Wer einfach nur Baden möchte, der findet einen tollen Strand an Tanum Sands Beach. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit Wasserski zu fahren. Im Hinterland von Gladstone liegen die etwa 60 Kilometer südwestlich Kroombit Tops, ein beeindruckendes Plateaugebirge inklusive großem Eukalyptuswald.

Außerdem sind von Gladstone aus zwei eindrucksvolle Nationalparks zu erreichen. Im Deepwater National Park wie auch im Eurimbula National Park wechseln sich Eukalyptuswälder mit Küstenregenwäldern und wunderschönen – und einsamen! - Sandstränden ab. Wer gerne mal an einer Buschwanderung teilnehmen möchte, kann das im Eurimbula National Park tun.

Strandwanderungen entlang der Küste sind in Agnes Waters, um die 90 Kilometer südlich von Gladstone, möglich. Als weitere Ausflugsziele lohnen sich auch die beiden Städte Moura und Biloela. In Biloela gibt es imposante Kohlefeldern zu bestaunen und in Moura kann man an Mienentouren teilnehmen, sollte sich jedoch im Voraus anmelden! Für geschichtlich interessierte ist wohl eine Fahrt in das historische, restaurierte Dorf Calliope das Richtige. Gladstone wurde 1863 gegründet und hat heute in etwa 29.288 Einwohner. Durch die Aluminiumindustrie erlebte die Stadt in den 1060ern einen regelrechten Boom.

Gladstone liegt zwischen den Subtropen und den Tropen.

Das bedeutet Wärme, das ganze Jahr über! Trotzdem kommt es gerade im Sommer zu vereinzelten aber starken Regenfällen. Auch Gewitter können dann dabei sein.
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Während des Winters gibt es aber kaum Niederschläge und es herrschen angenehme, warme Temperaturen. Im Winter regnet es dagegen nur selten und es ist angenehm warm. Doch während der Nacht kann es auch kühler werden; teilweise bis zu unter 10 Grad Celsius.

Der Angelpunkt von Gladstone ist der charmante Yachthafen der Stadt. Lake Awoonga ist aber auch ein super schönes Fleckchen. Dieser befindet sich nicht direkt in der Stadt aber in ihrer unmittelbaren Umgebung. Am Ufer des Sees laufen tolle Wanderwege entlang und es gibt Grillplätze für ein gemütliches Barbecue. Was man über diesen Freizeitplatz noch unbedingt wissen sollte: hier gibt es eine Menge Kängurus! Auf dem See selbst ist es beispielsweise möglich, mit einem Hausboot umherzufahren Zu den beeindruckenden Kroombit Tops, ein Plateaugebirge in Gladstones Hinterland gehört ein großer Eukalyptuswald. Um die Gegend zu besuchen fährt man um die 60 Kilometer von Gladstone aus. Der Eurimbula Nationalpark ist sogar 80 Kilometer weit von der Stadt entfernt und der Deepwater National Park ganze 120 Kilometer. Aber: die Fahrt lohnt sich in jedem der drei Fälle! Der Deepwater National bietet sich ein landschaftlicher Mix aus Sandstrände, Küsten-Regen- und Eukalyptuswäldern.
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Die beiden Städte Biloela und Moura liegen nicht weit entfernt von Gladstone. Sie sind gute Ausflugsziele für alle, die sich auch nur ein kleines bisschen für das Thema „Bergbau“ interessieren. In Moura kann man sich Minentouren anschließen und in Biloela gibt es beeindruckende Kohlefelder zu besichtigen. Direkt vor der Küste und nahe dem beliebten Great Barrier Reef liegen hübsche Urlaubsinseln wie beispielsweise Heron Island.

Gladstone

Die in Gladstone´s Hafenviertel ansässige Industrie ist ein hervorragendes Beispiel für die voranschreitende Zerstörung des "Great Barrier Reefs".

Es gibt nur sehr wenige schöne Ecken zwischen all den Industriegebäuden. Die wenigen Besucher die sich hierhin verirren sind entweder geschäftlich unterwegs oder auf der Durchreise zur "Heron Island".

Etwa 7km südlich von Gladstone sind die "Tondoon Botanic Gardens". Einen schönen Strand gibt es in "Tannum Sands", ca. 20km südlich von Gladstone.

Im "Gladstone Backpackers" kann man für A$ 22 pro Nacht im Mehrbettzimmer unterkommen.

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