Gladstone liegt direkt an der tropischen Klimazone. Das heißt, die Stadt befindet sich zwischen den Tropen und den Subtropen. Daher ist es das ganze Jahr über auch warm bis heiß. Im Sommer kann es jedoch vereinzelt zu starken Niederschlägen, gegebenenfalls mit Gewittern, kommen. Im Winter regnet es dagegen nur selten und es ist angenehm warm. Nachts kann es aber auch hin und wieder unter 10 Grad Celsius „kalt“ werden, das aber vor Allem im Binnenland.

Angelpunkt der Stadt ist ihr charmanter Yachthafen. Ebenso schön ist auch der Lake Awoonga, der in der näheren Umgebung um Gladstone zu finden ist. An dessen Ufer gibt es schöne Wanderwege und man hat die Möglichkeit zu grillen, beispielsweise an einem warmen, aber nicht zu heißen Nachmittag. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass man sich dort in Gesellschaft von Kängurus befindet! Natürlich nur wenn man sich an Land aufhält. Denn auf dem See kann man gemütlich in einem Hausboot umher schippern.

Im Hinterland von Gladstone ragt ein großes Plateaugebirge in den Himmel. Es sind die Kroombit Tops zu denen auch ein großes Gebiet Eukalyptuswald gehört.

Von Gladstone aus sind es ungefähr 60 Kilometer bis dort hin. 80 Kilometer ist der Eurimbula Nationalpark entfernt; bis zum Deepwater National Park sind es dann schon 120 Kilometer. In letzterem gibt es in landschaftlicher Hinsicht einen Mix aus Küstenregenwäldern, Eukalyptuswäldern und Sandstrände zu sehen. Die nahe gelegenen Städte Biloela und Moura sind einen Ausflug wert für jeden, der sich zumindest ein Wenig für Bergbau interessiert. Denn in Biloela kann man impostante Kohlefelder sehen und in Moura werden sogar Minentouren angeboten. Einige wunderschöne Urlaubsinseln liegen direkt vor der Küste in der Nähe des Great Barrier Reef. So zum Beispiel auch Heron Island.