Bilder vom Tag 08: Adelaide, Mt Gambier, Cape Bridgewater

Wie heißt es so schön: „Expect the unexpected“. Diesen schlauen Satz hätten wir an diesem Tag acht unserer Reise wohl besser beherzigen sollen. Dann wären wir nicht so sehr von der Schönheit der Landschaft überrascht worden.

Robe, Beachport, und Cape Bridgewater haben uns durch ihre wunderschönen „coastel views“ ziemlich beeindruckt. Nicht zuletzt aus diesem Grund könnt ihr hier sehr viele Fotos von diesem Tag anschauen.


Tailem Bend

Dieser Regenbogen war einfach unglaublich schön und intensiv.


Robe Beach

Wir kamen ziemlich früh am Morgen in Robe an und machten einen kleinen Spaziergang entlang des Strandes, welcher wiedeinmal menschenleer war.


Robe Beach

Wenn es an diesem Strand auch etwas langweilig wirkte, könnte ich mir dennoch sehr gut vorstellen in einem dieser Häuser zu leben. Der Ausblick auf das Meer muss umwerfend sein…


Robe Beach

Fotos auf denen man Menschen sehen kann sind meist doch noch eine Stufe interessanter als Fotos von Natur oder Architektur. Deswegen mal ein Foto mit Yvonne…


 Robe Beach

und eins mit Oliver am Strand von Robe.


Robe Beach

Die Brandung war an diesem Strand besonders beeindruckend. Wenn ich dieses Foto sehe, habe ich immer noch das Rauschen der Wellen im Ohr.


Robe Obelisk
Vom Strand in Robe sind wir dann zum offiziellen Aussichtspunkt in Robe gefahren: Robe Obelisk. Die Ausblicke die wir hier auf das Meer hatten waren doch gleich viel spektakulärer.


Ein kleiner Schwenk nach rechts liefert dafür ein Motiv der entspannenderen Art und Weise.


Robe Obelisk

Auf diesem Foto kann man dann auch sehen warum dieser Aussichtspunkt „Obelisk“ heißt


Robe Obelisk

Es war sehr schön anzuschauen wie die brechenden Wellen auf die felsige Küste zukamen …


Robe Obelisk

 … und schließlich zerschellen.


Robe Obelisk

Robe Obelisk war bereits ein erster Vorgeschmack auf die wunderbaren „scenic views“ die an der „Great Ocean Road“ auf uns warteten.


Einen Sealion gab es hier auch zu sehen. Sah einwenig so aus als wenn er sich hierhin verirrt hätte.


Beachport – Scenic Beach Drive

Dies ist das erste Bild vom Scenic Beach Drive in Beachport. Dieser Rundweg beginnt im Ortskern von Beachport und ist ca. 5km lang. Der Endpunkt liegt ebenfalls im Ortskern.


Beachport – Scenic Beach Drive

Die Farbe des Meeres ist hier einfach traumhaft.


Beachport – Scenic Beach Drive

… einfach zum genießen …


Beachport – Scenic Beach Drive

Es wurde mit jedem Meter besser und besser…


Beachport – Scenic Beach Drive

Kommentarlos schön


Beachport – Scenic Beach Drive

Zum Glück ist der Himmel wolkenverangen. Ansonsten wären wir hier wohl nie wieder weggefahren.


Beachport – Scenic Beach Drive

Dieser shot könnte durchaus ein Plattencover sein.


Beachport Jetty

Da der „Scenic Beach Drive“ wieder in den Ortskern führt, haben wir uns den Pier natürlich auch kurz angesehen. Unglaublich wie die Schönheit eines Ausblickes von gutem Wetter abhängt bzw. profitiert.


Beachport Jetty

Wir haben dann unseren Lunchbreak ebenfalls am Pier gemacht. Und wo es was zu essen gibt sind die Möwen nicht weit.


Beachport Jetty

Sehr zu meinem Leidwesen. Erst schauen sie nur und hoffen dass etwas vom Tisch fällt. Nach einer Weile werden sie dann aber aufdringlicher. Ich hab dann einfach mal etwas schneller gegessen.


Portland

Portland ist, wie der Name schon leicht andeutet, eine Hafenstadt. In den äußeren Stadtbezirken, insbesondere in der Nähe vom Meer hat sich ausgesprochen viel Schwerindustrie angesiedelt, wie hier auf dem Foto zu sehen.

Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Portland auch unglaublich schöne Seiten hat.


Portland

Eine der besonders schönen Seiten ist hier zu sehen. Diesen Ausblick, genauso wie den auf den Hafen, hat man ebenfalls vom Portal der ortsansässigen Touristeninformation.


Cape Bridgewater

Hier sind wir also am Cape Bridgewater. Von unserem Parkplatz aus trennte uns ein kurzer Fußweg von ca. 5 Minuten vom Meer.


Cape Bridgewater
Hier kann man leider nicht baden, da hier das Meer auf eine Steilküste trifft. Dafür gibt es aber einen klasse Ausblick, der entsprechend entschädigt.


Cape Bridgewater

Diese Brücke führt hinunter zum „Blowhole“ – eine kleine Bucht in der das Wasser mit enormer Kraft aufschlägt.


Cape Bridgewater

Dieses „Blowhole“ war wohl auch sicherlich dafür verantwortlich, dass wir das Meer die ganze Nacht über bestens gehört haben, obwohl wir ja wie gesagt einige Meter vom Ufer entfernt waren.