Work and Travel Australien Erfahrungsberichte

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Kängurus, Koalas, Schlangen und Spinnen …  Stimmt die gibts hier!

Aber das ist auch das Einzige, dass so eingetreten ist, wie ich es mir vorgestellt habe!

All meine Plaene, die ich noch zu Hause in Deutschland gestickt hatte sind nun dahin!

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Ich kann nur jedem raten: Fliege ohne jegliche Plaene nach Down Under!!!

Und dann wird Deine Zeit auf dem roten Kontinet die beste Zeit Deines Lebens!

Du wirst sehen, dass eh alles anders kommt als du gedacht hast!

Ein Beispiel dafuer ist Folgendes:

Ich bin vor 3 Wochen mit zwei guten Freunden nach Australien gekommen und uns war von Anfang an klar: Wir kaufen auf jeden Fall ein Auto!
Im Prinzip haetten wir jetzt schon mindesten drei Autos mit denen wir gechilled durch Australieb fahren wuerden,waere das Eine nicht, an dem Tag als wie dem Verkaeufer das Geld geben wollten, verschrottet worden und waere das Andere nicht geklaut!:-)

Das heisst wir haetten zwar schon ein Auto, dass waere uns nur entweder nach 2 km auseinadergefallen oder wir haetten bei der naechsten Polizeikontrolle lange Gesichter gezogen!:-)

Wir drei reisen jetzt also ohne Auto durch Australien! Momentan sind wir auf Jobsuche! Da sich nach 2 Tagen auch schon als sehr spannend erwiesen hat aber dazu spaeter mehr …

Meike J.

Travel Work Australien Programm – Wer half mir bei der Planung?

Das Work and Travel Team half mir ein passendes Travel Work Programm zu finden und meine Working Holidays vorzubereiten.

Was das Travel Work Programm für mich geeignet? Ja – Ich suchte ein flexibles Travel Work Programm!!!

Das Travel Work Programm von Australien-Ausbildung ist für all jene gedacht, die ins Ausland gehen wollen, um dort eine einmalige Erfahrung in einem neuen Umfeld zu machen, mehrere Monate zur Verfügung haben und eine Fremdsprache beherrschen möchten.

Das Travel Work Programme an dem ich teilnahm, beruht auf eine Aufenthaltsdauer von mindestens 3 Monaten in Australien. Ich konnte mir aussuchen ob ich an einem Sprachkurs und/oder einem Prktikum teilnehmen möchte.

Warum habe ich mich für das Travel Work Programm von Australien-Ausbildung entschieden?

Fragen zum Travel Work Programm wurden immer sehr schnell und meist im persönlichen Gespräch beantwortet.

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind Arbeitserfahrungen im Ausland heute ein wichtiger Pluspunkt. Voraussetzung dafür sind aber gute Sprachkenntnisse.

Ich hatte Auslandspläne, wollte jenseits der Grenzen nicht nur reisen sondern auch jobben und meine Sprachkenntnisse verbessern.

Das Travel Work Programm bietete mir spannende Working-Holidays in Australien und Neuseeland.

Miriam

Im Jahr 2004 war es soweit, ich hatte mein Abi in der Tasche und somit war die Schule endlich vorbei!!

Tja, lange hat es nicht gedauert, bis ich diverse Anbieter von Work and Travel Programmen im Internet fand. Ich beschloss nämlich nach dem Abi erstmal nicht zu studieren, sondern an einem Work and Travel Programm teilzunehmen. Ich wusste „ ich will nach Australien!“ und somit konnte die Organisation beginnen.

Der Zeitpunkt war ideal: ich war Single, jung, (fast) job-los und ich wohnte noch zu Hause. Außerdem merkte ich, dass ich dringend Distanz zu meiner Heimatstadt brauche…Berlin ist eine wunderschöne Stadt, meine Heimat, dennoch will ich Erfahrungen im Ausland sammeln, mein Herz und mein Verstand haben das bitter nötig! So fand ich auch die Seite von euch und war sofort von den kostenfreien Leistungen begeistert.

Ich habe wirklich innerhalb weniger Stunden immer einen Ansprechpartner zur Hand gehabt, wenn es um die Reisevorbereitung ging. Aber auch vor Ort in Australien wurde ich jederzeit vom Work and Travel Team unterstützt.

Eine Reiseroute hatte ich noch nicht wirklich. Was ich auf jeden Fall sehen will, ist: Sydney, Melbourne, Brisbane, Adelaide, Australia Outback, Ayers Rock, Great Barrier Reef, Fraser Island…. Wie und wann genau ich dort sein wollte, würde ich spontan vor Ort entscheiden. Das einzigste was erstmal feststeht ist mein Sprachkurs, den ich in Sydney belegen werde und hoffentlich mein bestandenes Cambridge Examen.

Sandra U.

Ein Jahr Aussteigen in Australien

Down Under – viele Träumen von diesem Land am anderen Ende der Welt. Endlos lange, weiße Strände, und noch endlos längere, leere Straßen. Tagelang trifft man in der Einöde des „Outbacks“ nicht mehr als nur eine Handvoll Menschen, während sich an Sydneys berühmten Bondi Beach direkt hunderte Sonnenanbeter täglich aalen. Ein Land der Superlative – für jeden Geschmack etwas dabei. Mit dem eigenen Bulli durch das Land düsen, Aktivurlaub mit Wandern, Fahrrad fahren oder surfen. Partys feiern an Australiens Ostküste.

Das Weltwunder „Great Barrier Reef“ beim Tauchen, Schnorcheln oder nur einem Segeltörn erkunden. Wilde Tiere wo man auch hinschaut. Weltberühmte Weinregionen, pulsierende Metropolen oder am Ayers Rock die faszinierende Kultur der Ureinwohner Australiens bewundern. Und sogar Skifahren kann man hier!

Leider müssen wir alle die Gürtel enger schnallen, Fernreisen werden vielmals immer mehr zu Träumen als zur Wirklichkeit. Junge Leute haben Glück, denn mit dem populären „Working Holiday“ Visum ist es ihnen möglich, diesen fernen Kontinent am anderen Ende der Welt zu besuchen – und nicht nur das. Ein Jahr dürfen sich 18 bis 30 jährige verschiedenster Nationalitäten in Australien aufhalten, Urlaub machen und sogar arbeiten.

Das Visum kann um ein Jahr verlängert werden, wenn man für 3 Monate „fruit picking“ macht. So hat sowohl die australische Wirtschaft etwas davon, denn es werden immer händeringend Helfer auf den unzähligen Plantagen und Farmen gesucht. Der „Traveller“ kann mit dem Abkommen an einem Ort fernab seiner Realität reisen, Urlaub machen und andere Reisende aller Nationalitäten oder Einheimische kennen lernen kann. Auch in eine ganz andere Arbeitswelt darf er hier reinschnuppern. Bananen, Kirschen oder Weintrauben ernten, oder Rinder zusammen treiben. Dies erscheint auf den ersten Blick vielleicht als Plackerei– was es auch ist – aber es könnte schon in den Fingerspitzen jucken wenn man daran denkt, einmal richtig harte Arbeit auf dem Feld zu leisten, Cowboy zu spielen und an seine Grenzen zu gehen – und dabei womöglich sogar noch giftige Schlangen oder Spinnen aufzuscheuchen oder Kängurus im Nachbarfeld beim morgendlichen Boxkampf zu beobachten?

Ich war dort und habe die wohl beeindruckendsten Jahre meines Lebens in Australien verbracht. Nach einem zweimonatigen Trip in den Semesterferien entlang Australiens menschenleerer Westküste hatte ich Blut geleckt. Kohle zusammen gekratzt, das WG-Zimmer leer geräumt, die Kartons in Mutterns Keller gestapelt, und ab ging es mit einem Working Holiday Visum von Düsseldorf nach Brisbane, der Hauptstadt des „Sunshine States“ Queensland.

Dort musste ich erstmal den für das Visum nötige Papierkram erledigen. Ein australisches Konto muss eröffnet, eine Steuernummer beantragt werden. Dann ist man im System und kann loslegen! In den Backpacker-Hostels lernt an schnell Gleichgesinnte kennen, kann sich Job-, oder Reisetipps oder ein günstiges Auto verschaffen. Oder sogar Mitreisende.

Mit dem ersten eigenen Auto und einer Freundin aus England fuhr ich also von der Cape York Peninsula in Australiens Norden, wo ich einige Wochen im Bewässerungsteam einer Bananenfabrik begleitet von den giftigsten „King Brown Snakes“ und Co. meine Urlaubskasse aufstockte, einmal quer durchs Land ins Northern Territory nach Darwin. Hier lauern die Krokodile in idyllisch anmutenden „Billabongs“ (Wasserlöchern) und Crocodile Dundee schaute damals nach dem Rechten. Von Darwin kann man ganz einfach in den Süden nach Adelaide durchfahren – es geht einfach nur geradeaus. Vorbei an „Roadkill“ – angefahrenen Rindern oder Kängurus am Straßenrand, und den majestätischen Adlern, die über ihre Beute wachen. Den mächtigen „Devils Marbles“, gigantisch anmutenden riesen steinernen Murmeln inmitten der Wüste und etwa alle 100 km ein Roadhouse in dem man volltanken und einen Kaffe trinken kann, geradewegs nach Alice Springs.

Von hier ist es nur ein kurzer Abstecher – etwa 400 km – zu dem eigentlichen Höhepunkt des Landesinneren: Ayers Rock (oder Uluru, wie er richtig heißt).
Noch mal ungefähr drei Tagesfahrten weiter, und man erreicht Adelaide. Fast ein Katzensprung. Von hier fuhr ich allerdings direkt weiter, über die längste grade Straße der Welt – 146,6 km ohne Krümmung – nach Margaret River, südlich von Perth. Wie gesagt, Land der Superlative.
Heimat international beliebter Weine, Weltklasse Surfspots und atemberaubender Natur – hier wollten wir erst einmal bleiben. In einem kleinen Backpacker-Hostel wohnten wir etwa drei Monate in einer internationalen Großfamilie. Wir waren ungefähr 30 Bewohner und arbeiteten alle auf den Weinfeldern. Abends gab es immer Essen aus aller Welt – Sushi, Pizza, brasilianisches Barbecue. Ich habe dort Freundschaften fürs Leben geschlossen, so eine intensive gemeinsame Zeit schweißt zusammen.

Wer als Deutscher nach Australien reist, muss sich erst einmal an die Lebenseinstellung der Australier gewöhnen. „No Worries“ – „Keine Sorge“ lautet sie. Kein Wunder, braucht man doch locker zwei Wochen pure Fahrtzeit, um die von mir zurückgelegte Strecke zu fahren. Und dann hat man erst das halbe Land gesehen. Um also die australische Lebensart genau kennen zu lernen, ist ein Jahr Aufenthalt unbedingt nötig, denn Eile hat man hier nicht. Deutsche Backpacker sind mit ihrer Gründlichkeit und Verlässlichkeit noch ziemlich hoch im Rennen auf dem australischen Arbeitsmarkt – solange sie auch mal eine Portion Geduld mitbringen, können sie schon den richtigen Job finden.

Ein Jahr ist lang und viele Backpacker möchten danach gar nicht heimkehren, noch weiter die Welt bereisen, denn jetzt haben sie gesehen was alles möglich ist und wie einfach es sein könnte. Ein geplatzter Autoreifen im Outback, eine Strandparty mit hunderten jungen Leuten in Byron Bay, oder das erste lebensbedrohliche wilde Tier in freier Wildbahn erleben – jeder der hier länger bleibt erlebt unvergessliche Momente, sammelt Erfahrungen fürs Leben. Umso schwerer wieder in den Dschungel deutscher Bürokratie einzutauchen und dem deutschen Arbeitsalltag, oder Ausbildungssystem, entgegen zu treten. Oder vielleicht nicht?

Sollte sich nicht vielleicht jeder in jungen Jahren einmal trauen, über den Tellerrand zu schauen, fern ab von der vertrauten Umgebung? In Zeiten der Globalisierung eine andere Sprache lernen und mehr als nur das Bier im alljährlichen All-Inclusive Urlaub bestellen können? In der Arbeitswelt ist heutzutage fast alles International – aber wissen wir eigentlich wie andere Nationen ticken? Vielleicht bereitet einen ein Jahr Auszeit nach Schule oder Studium besser auf das Leben vor als gedacht und es ist gut, in einem Land fernab unserer Realität zu sehen, wie es sich auch leben lässt; Ein paar von den Sonnenstrahlen tanken, von denen es dort so viele gibt, um mit Gelassenheit den großen Lebensweg zu beschreiten…

Das Working Holiday Visum (Subclass 417) kann auf der Seite der australischen Botschaft mit einem aktuellem Reisepass, der mindestens 6 Monate gültig ist und einer VISA oder Mastercard beantragt werden: www.immi.gov.au

Reisen und Jobben – genau das wollte ich in Australien und Neuseeland.

Arbeiten in Australien ist ein spannender Work and Travel Ratgeber und richtet sich an junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren, für die das Working-Holiday-Visa in Australien und Neuseeland jobben möchten. Immer mehr Abiturienten, Schul- und Studienabgänger wollen so wie ich, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Ich selbst erlebte wie umfangreich und zeitaufwendig die Organisation eines solchen Aufenthalts ist. Das Work and Travel Team von Go To Australia gab mir Hilfestellung bei der Vorbereitung der Working Holidays und Visabeantragung, ist aber auch jetzt in Australien selbst nützlich. So gab es zum Beispiel Probleme mit meiner Gastfamilie bei der Sprachschule. Das Team von Go To Australia hat sofort mit der Schule verhandelt, damit ich in eine Familie komme, die in der Nähe der Schule wohnt (so wie man es mir ja erst zugesagt hat).
Susanne H.

Australien Work Travel Erfahrungsberichte

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Wenn Du Interesse hast, können wir zusammen mit Deinem Erfahrungsbericht auch einen kleinen „Steckbrief“ von Dir ins Net setzen – mit Foto etc..

Ob nun 1 oder 20 Seiten wichtig ist, dass persönliche Work and Travel Erfahrungen und Fotos zugrunde liegen.

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