Westaustralien Reisebericht

Geocachereise 2013 auf die Azoren. Planung 1
Allgemein — posted_by rainer60 @ 13:03
Die ganze Zeit hatte ich die Insel Sao Miguel per Geocache- Karte vor mir und habe mir die einzelnen Dosen angesehen. Die, die wir heben wollen, habe ich mit den wichtigsten Infos unter WORD kopiert und gespeichert. So können wir uns diese Liste ausdruckenm um dann vor Ort die kleinen Hint´s der Dose und auch andere Dinge bei uns zu haben. Ja, und nun warten wir auf unsere Reisepapiere und dann geht es am 22.12. los.
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Geocachereise 2013 auf die Azoren. Planung
Allgemein — posted_by rainer60 @ 12:55

Zunächst haben wir einen geeigneten Anbieter für eine Reise im Dezember zwischen den Jahren ausschau gehalten. Wir sind dann bei:“ ab in den Urlaub“ hängengeblieben.

Hier konnten wir eine 7 tägige Reise für 1437.- € buchen, darin enthalten ist auch ein Mietwagen, der es uns ermöglicht alle Orte aufzusuchen um dort die Dosen zu suchen und zu finden. Das Hotel ist mit Halbpension, so daß wir nach dem Frühstück ins Auto steigen und den ganzen Tag chachen können. Am Abend wartet dann im Hotel ein warmes Abendbrot auf uns. Die Reise wird in der letzten Woche Dezember 2013 stattfinden. Bis dahin werden wir uns die Dosen zu Hause raussuchen auf einem WORD Dokument speichern mit den Infos die wir dann vor Ort brauchen.

Dieser Reisebericht wird dann täglich von der Insel Sao Miguel aus aktuallisiert, habt also ein bischen Geduld und schaut Euch unseren Blog von unserer Australienreise 2010 an. Da kannte wir Geocaching noch nicht, deshalb müssen wir auch da noch mal hin.

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Geocachereise 2013 auf die Azoren.
Allgemein — posted_by rainer60 @ 12:37

Nachdem wir nun das Geoching für uns entdeckt haben, werden unsere Reisen immer unter dem Aspekt geplant, am Reiseort Dosen zu suchen und zu finden. Wer Geocache nicht kennt, kann sich unter www.geocaching.com informieren. Wir gehören dem älteren Semester an und habe nach einer Möglichkeit gesucht raus zu gehen aus der Wohnung mit einem Ziel. Und Geocaching ist das richtige. Mittlerweile haben wir um unseren Wohnort herum viele Dosen gesucht und gefunden und dabei immer einen schönen Spaziergang, eine Radtuor oder eine Autotuor gemacht. Als Belohnung gibt es am Schluß meisten eine Mittagessen oder eine Kaffeeeinkehr. Es muss also nicht immer ein Hund sein, der alte Menschen zu rausgehen zwingt.

Zwei Reisen haben wir nun schon unternommen unter diesem Motto. Wir waren auf der Insel Madeira zum Blumenfest und haben dort nebenbei Dosen gesucht. Und wir waren auf Malta zwischen den Jahren und haben auch dort Dosen gesucht. Erstaunlich ist es immer wieder zu erleben, wenn man die Lagerorte der Dosen aufsucht, feststellt das man ohne die Dose an diesen Ort nicht gekommen wäre, weil man ihn nicht kennt.

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Nun haben wir wieder alles verdaut …..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 18:20
die Arbeit hat uns wieder, der Alltag ist zurückgekehrt. Nach der langen Rückreise und der Zeitverschiebung haben wir die ersten Wochen nach dieser Reise erst mal einen anderen Lebensrythmus gehabt. Nachts um 2h aufstehen und Frühstücken und solche Scherze. Am Anfang einer solchen Reise sind diese Symtome nicht so ausgeprägt, dass ist schon merkwürdig. Alles in allem war es aber wieder mal ein schöner Urlaub in Down Under. Einige Bilder werden wir noch in das Blog Album laden, damit reisewillige ins Land der Kängurus sich schon etwas in Stimmung bringen können. Uns bleibt nur noch übrig uns auf die nächste Reise zu freuen, wenn wir denn Gesund und Munter bleiben. Dann könnte es passieren das wir den Savannaway fahren, von Broome nach Cairns. Bis dahin grüßen wir alle Australien-Fans und wünschen allen Reisenden nach Down Under viel Spaß und viele schöne Eindrücke. Tschüß sagen Ute und Rainer aus Hamburg.
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28.07.2010 Der Tag der Abreise ………
Allgemein — posted_by rainer60 @ 02:56
Nach dem Ausschlafen in dem guten Hotel Travel Lodge Perth, Hay Street mussten wir um 10h Auschecken. Ich bekam meine 50 $ Kaution wieder. Man muss wissen, wir erlebten es schon mehrfach , dass von uns die Kreditkarte beim Einchecken verlangt wurde. Ich konnte mir nicht erklären warum. Die Erklärungen lauteten, es gebe auf den Zimmern Minibars und dafür würde eine Sicherheit verlangt. Nun denn, wenn das so ist müsste ein Angestellter mitkommen und mit mir zusammen die Minibar checken und den Inhalt schriftlich festhalten. Und bei der Abreise das gleiche umgekehrt, weil ich ja nicht wissen kann ob das Zimmermädchen alkoholabhängig ist und sich schon aus der Minibar bedient hat. Dann sind die Rezeptionsmitarbeiter immer ganz irritiert und Verzichten meisten auf die Kaution per Kreditkarte. Wenn ich für etwas das ich nicht kontrollieren kann meine Kreditkarte bekannt geben soll bin ich ja nicht sicher, dass im nachherein wenn ich abgereist bin etwas abgebucht wird was ich nicht bekommen habe! Wir haben dann den Flughafen Shuttle Bus bestellt, dass Gepäck im Hotel untergestellt und sind noch Frühstücken gegangen. Und siehe da, in einer Shopping Mall sind wir auf kleines Cafe gestoßen welches von „Miss Maud“ betrieben wurde. Dort habe wir dann gemütlich mit Rührei und Räucherlachs auf Toast den letzten Tag in Australien ausklingen lassen. Der Shuttle Bus brachte uns dann 2 Std. vor Abflug zum Flughafen wo wir dann Eincheckten. Um 15:55h Ortszeit verließen wir dann australischen Boden. Tschüss Australien, bis zum nächsten Mal.
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27.07.2010 Nach der letzten Nacht im …….
Allgemein — posted_by rainer60 @ 02:52
Auto, haben wir morgens die Innenreinigung gemacht und grob den Koffer gepackt. Den 20 Ltr. Reservekanister mit Diesel habe ich dann mit Utes Einverständnis in den Haupttank gefüllt und damit war der Tank zum abgeben genug gefüllt. Und den Koffer mit der Square Dance Kleidung brauchten wir auch nicht zu öffnen, weil es uns nicht gelungen ist einen passenden Tanz Club in einem gut erreichbaren Stadtteil zu finden der auch noch am Montag seinen Clubabend hat. Nun fahren wir ohne einen Dengel für unser Batsch nach Hause. Müssen wir uns eben einen auf der nächsten Reise besorgen. Das Auto wurde uns problemlos abgenommen, wir hatten ja auch nichts kaputtgemacht. Und ein Taxi mit indischem Fahrer brachte uns ins Hotel. Nun war es erst Mittagszeit, so dass wir noch genügend Zeit mit weiteren Stadtrundgängen verbracht haben. Zum Abendessen wollten wir zum Abschluss etwas Gutes Essen. Wir sind auf ein schwedisches Hotel gestoßen, welches in einer Nebenstraße zu finden war „Miss Maud´s“ hieß der Laden. Hier wurde ein schwedisches Buffet angeboten mit allem drum und dran. Dazu haben wir eine Flasche Wein aus einem Anbaugebiet im australischen Viktoria geschlabbert. Nebenbei spielten zwei Musiker leichte Salonmusik. Alles in allem eine runde Sache. Ute hat sich erstmal ein Paar Austern reingezogen und auch von den leckeren Muscheln gab es reichlich. Ich habe mich eher an die Fischsalate gehalten. Nach einem warmen Gang gab es dann noch diversen Nachspeisen und zu guter letzt einen Kaffee. Nun waren wir so richtig vollgefüllt und sind fünf Minuten zu unserem Hotel gerollt.
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26.07.2010 Heute nun der zweite Wandertag …..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 02:48

für Ute mit dem ablatschen der Innenstadt von Perth. Wir haben heute den richtigen Bus erwischt, er hielt gerade vor dem Eingang unserer Residenz. Der 825er war es der uns zur Railway Station nach Fremantle brachte und auch abends zurück klappte es mit dieser Bus Nr. wie verrückt. Auch die Bahnfahrt nach Perth klappte gut und Problemlos mit unseren Day Rider Ticket für 9 Dollar den ganzen Tag mit Bus und Bahn rumjuckeln. In Perth kann man viel laufen und viel sehen, viel essen und viel kaufen. Wir haben abwechselnd alles gemacht. Auch ein paar schöne Fotos haben wir machen können und waren rundum mit diesem Tag zufrieden. Morgen werden wir dann das Auto zum Verleiher Apollo Motorhomes
zurückbringen und mit einem Taxi und dem Gepäck nach Perth in die Hay Street ins Travel Lodges Hotel fahren, wo wir die letzte Nacht verbringen werden.
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25.07.2010 Da wir heute nicht mehr …….
Allgemein — posted_by rainer60 @ 02:41
fahren brauchten, wurde etwas länger geschlafen. Wir stehen auf dem Fremantle Village Caravanpark und haben hier für drei Nächte gebucht um diese anstrengende Reise, für den Fahrer gemütlich ausklingen zu lassen. Ute meinte nur, dass für sie nun die Wanderzeit beginnt. Jeden Tag auf Achse um die Stadt zu erkunden. Wir haben Fremantle gewählt, weil es einen schönen alten Stadtkern hat, vor dem Caravanpark ein Bus hält und von Fremantle aus eine S-Bahn in die City von Perth fährt. Somit müssen wir unser Auto nicht mehr bewegen und können es für die Rückgabe säubern. Nach dem Frühstück also los nach Fremantle. Hier gibt es sonntags zwei Märkte in alten Markhallen und alten Hafenschuppen. Wir haben erst den in der City besucht und uns von dem Trubel mitreißen lassen. Hier kann man alles kaufen was man nicht braucht aber haben möchte. Danach sind wir durch die City bis zum Hafen gelaufen. War aber nicht so weit, weil auch viele Geschäfte auf hatten und so merkte man nicht, dass man Straße für Straße ablatschte. Es gibt aber auch für Touristen eine kostenlose Buslinie „Red Cat“ mit der man viele Wege abfahren kann. An den gekennzeichneten Haltestellen kann man ein oder austeigen wenn man 10 Min wartet kommt der nächste Bus. Es hat uns dann an den Hafen verschlagen und wir sagen Euch das muss man gesehen haben, hunderte von Menschen bevölkern die Fischrestaurants um bei Live Musik Fisch zu essen. Wir haben es auch getan weil mit dem Geruch von Essen auch bei uns das Hungergefühl sich einstellte.Nach dem Genuss von frischen Fischgerichten sind wir dann in den „Red Cat“ Bus gestiegen und bis zum nächsten Markt gefahren worden. Auch hier haben wir uns noch durch die alte Lagerhalle im Hafen gedrängelt. Um 17h ist dann aber der Sonntagsspuk vorbei und die City wird wieder ruhig. Einen Milchkaffe und etwas Live Musik auch hier zum Schluss rundet den Tag dann ab. Ein paar Möwen versuchten noch die Tische abzuräumen, aber das Personal war schneller. Die Vögel sitzen und beobachten jeden Tisch an dem etwas gegessen wird. Sobald die Gäste sich erheben und das Feld räumen, fallen bis zu 10 Möwen über die Teller her und räumen alles Fressbare ab man kommt sich vor wie bei Hitchcocks „Vögel“. Na ja, die Rückfahrt war dann nicht mehr so erfrischend, wir hatten zwar den richtigen Bus den wir am Morgen bestiegen aber den Ausstieg verpasst, so landeten wir an der Endstation im nirgendwo. Also eine Taxe genommen und zum Caravan Platz kutschiert. Alles in allem aber ein schöner Tag.
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24.07.2010 Heute nun das Tagesziel bis Perth …………..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 13:35
Nach dem Frühstück in Cervantes alles wieder zusammen gepackt, ohnedem läßt sich das Faltdach des Auto´s nicht schließen und auch die losen Sachen müssen alle wieder verstaut werden. Wer in Deutschland ein Wohnmobil fährt weiß was zu tun ist. Dann wieder auf die Road aber vorher noch tanken. Wir haben festgestellt, dass auf unserer mitgebrachten alten Straßenkarte die Straße nach Lancelin schon einzeichnet war, aber wohl noch nicht vorhanden ist. Denn auf der neueren Karte die uns Apollo Motorhome zur Verfügung gestellt hat, war die Straße noch nicht eingezeichnet. Die wird jetzt erst gebaut und deshalb gestern noch nicht befahrbar. Wir haben es auch nicht verstanden liebe Leser. Wie sagt der Australier „No Worry“ (kein Problem) das hört man sehr häufig hier, auch wenn es dann doch Probleme gibt. Die Straßen werden voller wir nähern uns der Cty von Perth. Ute´s Aufgabe ist mich anhand der Straßenkarte nach Fremantle zu leiten, wo wir die letzten drei Nächte auf einem Caravan Platz verbringen wollen. Den Platz haben wir uns aus gesucht weil an einer Zubringerstr. nach Fremantle liegt. Von dort geht’s dann weiter mit der Railway nach Perth. Wir wollen das Auto stehen lassen um ungehindert durch Fremantel und Perth bummeln zu können. Morgen am Sonntag werden wir erst einmal die City von Fremantle erkunden. Am Montag dann die von Perth. Unser Tacho zeigt uns , dass wir 6000 Km gebraucht haben von Darwin bis hierher zu kommen. Obwohl der direkte Weg nur 4113 Km laut Reiseführer sein soll. Da sind wir ja ganz schön in der Weltgeschichte rumkajohlt! Aber was solls, man gönnt sich ja sonst nicht´s!

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23.07.2010 Von Geraldton wollen wir dann die ……….
Allgemein — posted_by rainer60 @ 13:31
Küstenstraße über Coolimba, Leeman und Green Head nach Perth nehmen. Nun nähert sich unsere Reise langsam dem Ende, dass Ziel Perth ist bald erreicht. Aber zunächst haben wir in Leeman Station gemacht. Der Caravan Park lag nicht weit vom Meer, so dass wir abends noch an den Strand gegangen sind um ein paar Fotos zu machen. Sonnenuntergänge und schöne Fotos sind uns verwehrt geblieben. Wenn keine Wolke am Himmel hängt ist nicht mit einem Farbenspektakel beim Untergang der Sonne zu rechnen. Denn die letzten Strahlen brauchen Wolkenfelder um sich darin zu brechen und das war fast nie der Fall. Und wenn es mal war, haben wir es verpasst, das macht die Reise aber nicht schlechter. Seit dem wir uns Perth genähert haben sind auch die Temperaturen gefallen, tagsüber liegt sie bei 18 bis 20 Grad aber nachts geht sie auf 3 bis 4 Grad zurück. Wir ziehen uns dann schon mal Socken an, weil die Schlafsäcke nicht all zu lang sind und wir uns damit zudecken und nicht reinschlüpfen. Aber es ist alles noch im erträglichen Rahmen. Und morgens schalten wir dann per Fernbedienung das Klimagerät auf warm ein und der Wageninnenraum nimmt schnell eine gute Temperatur an. Aber nicht alle Autos haben ein Klimagerät an Bord. Am Morgen sind wir dann über Jurien Bay wo wir einen Strandspaziergang getätigt haben und Ute mit den Füßen im indischen Ozean gestanden hat. Auf dem Rückweg ist uns dann noch ein Blauzungen Skink über den Weg gelaufen. Nächster Stop war dann Cervantes wo wir einen Cafe und einen Blaubeer Muffin zu uns genommen haben und weiter ging es zu den Pinnacles im Nambung NP. Irgendwo unterwegs hatten wir uns den WA NP Pass besorgt für 40 Dollar, hier hat er zum ersten mal Gebrauch gefunden. Es gibt einige NP´s in Wa die Parkeintritt nehmen, aber für den Campground extra. Man muss sich gut überlegen ob einem dieser NP Pass nützlich ist. Wir haben ihn nicht ausgeschöpft. Die Pinnacles sind schon gut anzusehen, zumal man noch nicht genau weiß wie sie entstanden sind. Es gibt darüber nur Vermutungen. Nach dieser Besichtigung wollten wir noch bis Lancelin fahren. Dieses war aber nicht möglich, weil die Straße wegen Bauarbeiten voll gesperrt war. Alternativ Strecke zurück Querverbindung suchen und über den Hwy 1 dorthin. Es war aber schon 15h und das war uns zu umständlich. Deshalb zurück nach Cervantes dort wo wir Cafe getrunken hatten auf den Caravan Platz und gemütlich Feierabend machen.

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22.07.2010 Nach kurzen 275 Km erreichen wir Geraldton ……..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:31

wird sind auch an der Hutt River Province vorbei gekommen und hatten überlegt dorthin zu fahren.Wer es nicht kennt dem sei diese Fleckchen Erde etwas erklärt. Der Farmer Leonard George Casley gründete am 21. April 1970, aus Unzufriedenheit mit der australischen Regierung seine selbstverwaltete Province auf seinem Farmland. Immerhin ist sein Besitz 75qkm groß. Die damaligen Gesetze in Australien ließen es zu, dass bei drohendem Landverlust und ökonomischer Not aus dem Commonwealth auszutreten und sein eigenes „Land“ zu gründen. Von diesem Gesetz wusste Leonard. Denn die Regierung hatte eine Exportbeschränkung für landwirtschaftliche Produkte erlassen. Davon fühlte sich Leonard bedrohlich eingeschränkt. Die Regierung war von diesem Ansinnen total überrascht, denn sie kannte ihre eigenen Gesetze nicht und befürchtete nun eine Austrittswelle aus ihrer Gesellschaft. Leonard streitet bis heute mit dem australischen Staat. Auch wenn es darum geht Hinweisschilder an die Straße zu stellen die auf seine Province zeigen. Diese Schilder ,die er immer mal wieder bei Nacht und Nebel an die Straße stellt, werden unverzüglich von der Bezirksregierung entfernt. Dennoch, in den Autofahrer-Straßenkarten und in Reiseführern wird diese Hutt River Province angezeigt und lockt in manchen Jahren bis zu tausend Touristen an. Leonard der sich Prinz von Hutt River Province nennt und seine Familie, er dürfte mittlerweile über 80 Jahre alt sein (ob er noch lebt ist mir nicht bekannt, wir waren nicht dort) haben eine eigene Verfassung und ein eigenes Parlament, in dem er und seine drei Söhne den Vorsitz haben. Die Province hat 30 Mitbürger und seine Frau Prinzessin Shirley hat nur repräsentive Aufgaben. Es werden dort Münzen, Briefmarken und vieles mehr verkauft und es gibt auch einen Stempel in seinen Pass wer es möchte. Uns ist es genug von diesem Novum zu Wissen aber in meinen Pass lasse ich mir nur von behördlicher Einrichtung stempeln. Man stelle sich vor ein Grenzbeamter sieht das und ist ein Korinthenkacker, dann sagt er das Dokument ist ungültig wegen der privaten stempelei und ich muss sehen wie ich damit klar komme. Die Briefmarken und Münzen haben nur persönlichen Sammlerwert. Aber witzig ist die ganze Sache schon! Alles weitere finden Sie liebe Leser unter: www.huttriver.net eventuell noch Zusatz .au!

ACHTUNG: Der Belair Gardens Caravan Platz ist nicht zu empfehlen. Er liegt nicht weit von einer Erz Verladestation entfernt. Und bei unserem Aufenthalt wurde die ganze Nacht Erz auf ein Schiff verladen also nur wenig bis gar nicht geschlafen. Es gibt aber Ausweichplätze.

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21.07.2010 Heute machen wir den letzten …….
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:29
Sprung bis Denham. Von dort gehen wir am Morgen zu den Delphinen nach Monkey Mia. Vor Denham auf dem Wege lag noch das Hamelin Pool. Eine Ansammlung von Stromatoliten, das sind die ältesten fossilen Lebewesen der Erde. Diese Lebewesen werden hier geschützt weil in der Vergangenheit viele von diesen versteinerten Ablagerungen zerstört wurden. So zum Beispiel durch Karren, die mit Baumwolle beladen ins Wasser an die Schiffe geschoben wurden. Diese fossilen Lebewesen wachsen pro Jahr nur wenige Millimeter. Da kann man sich vorstellen wie lange es dauert bis überhaupt etwas zu sehen ist. Danach erreichten wir Denham und fanden auch einen Caravanplatz an der Küste. Noch einmal hin und her auf der Mainroad und dann wurde es auch schon wieder dunkel. Morgens um 8h waren wir dann bei den Delphinen am Monkey Mia, 26 Km vom Campingplatz entfernt. Natürlich waren wir nicht die Einzigen! Mit 16 Dollar Eintritt unterstützt man die Forschung mit und an den Delphinen. Es waren dann auch etwa 7 verschieden große vor Ort zur ersten Fütterung. Dann kommen meistens mehrere Tiere als zu den weiteren Fütterungen. Es werden ihnen aus blanken Eimern, von denen die Tiere auch angezogen werden, Fische gereicht die sie dankend annehmen. Dazu werden aus den Zuschauern immer Personen ausgesucht die die Fische reichen dürfen. Man muss schon sehen, dass man ein paar Fotos durch die Menschenreihen ergattert. Aber so ist das nun mal mit den Touristenattraktionen. Nach dieser Fütterung gab es bis zum Mittag ca. alle 30 Min eine weitere. Aber wie man sagte, kommen dann meistens nur noch ein oder zwei Tiere. Ute hatte überlegt ob sie eine Patenschaft für einen Delphin übernehmen soll? Aber 10 tausend Dollar ist dann doch etwas viel. Man kann sich dann auf der Rückfahrt zum Hwy noch die Shell Beach ansehen. Ein Strand an dem es keinen Sand gibt sondern sich bis 4m hoch die Muschelschalen auftürmen. Die Bevölkerung hat lange Zeit die Muscheln zerkleinert und dem Zementsandgemisch beigegeben und im Hausbau verwendet. Eine zeitlang auch fein zermahlen und dem Tierfutter beigegeben als Mineralstoff. Aber in dieser Zeit wo Naturstoffe keine Bedeutung mehr haben wird es nicht mehr gemacht. Eine weitere Besichtigungsmöglichkeit an der Straße, wäre das Ocean Park Aquarium. Hier wird alles in Gefangenschaft gezeigt was draußen im Meer rumschwimmt, aber von uns Touristen nicht gesehen wird es sei denn wir sind Taucher. Beim Overlander Roadhaus erreichten wir wieder den Hwy Nr. 1.

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20.07.2010 Es hatte in der Nacht angefangen ……
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:27
zu regnen. Auch die Temperatur ist gesunken, so dass wir nachts aufgewacht sind weil uns kalt war. Am Morgen war der Himmel durch und durch grau. Auch das kommt hier in Australien schon mal vor und außerdem ist hier jetzt auch Winter. Also morgens schnell etwas essen, mit kalter Milch, denn der Gaskocher war aufgeklappt an der Außenseite des Autos ziemlich nass geworden und somit waren die Düsen funktionsunfähig. Dann alles zusammengepackt, dass schmutzige Geschirr in den Eimer, können wir dann am Abend abwaschen und los. Vorne im Fahrerhaus wurde es dann auch schnell schön warm. Unser Tagesziel sollte so dicht wie möglich an Monkey Mia liegen. Geschafft haben wir es dann tatsächlich nur bis zum Wooramel Roadhaus wo auch wieder ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung stand.
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19.07.2010 Die Fahrt mit dem Glasbodenboot …..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:23
haben wir gut überstanden. Wer schon mal so eine Bootsfahrt mitgemacht hat, weiß aber auch, dass ein Unterwasserriff von oben durch Glas betrachtet nicht so spektakulär ist wie ein Filmbericht im Fernsehen oder ein Video- Dort wird mit großen Lichtquellen die Farbe der Fische und Korallen hervorgehoben. Diese Hilfsmittel haben diese Glasbodenschiffe nicht zur Verfügung und so ein Riff mit den Fischen erscheint dann auch auf den Fotos mehr grünlich trist. Aber immerhin es ist live. Über Exmouth sind wir dann wieder an den Hwy 1 gefahren und haben die Tagesetappe beim Minilya Roadhaus am gleichnamigen River auf einem kostenlosen 24h Parkplatz beendet. Wer günstig durch Australien reisen möchte, kann dieses ganz gut, wenn er sich seine Etappen nach diesen kostenlosen Parkplätzen zusammenstellt.

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18.07.2010 Weiter geht es nach Exmouth, eine Stadt ……
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:21
auf einer Halbinsel. Der 24h Parkplatz hatte sich nach dem dunkel werden noch weiter gefüllt. Viele Australier fahren noch über das Dunkel werden hinaus. Wir Europäer sollten dieses vermeiden, weil wir meisten mit gemieteten Autos unterwegs sind und die Unfallgefahr durch herum hopsende Kängurus erheblich erhöht. Man sieht am nächsten Morgen doch schon etliche, die in der letzten Nacht am Straßenrand verendet sind. Auch tagsüber ist immer mit auf der Straße befindlichen Kühen und Pferden zu rechnen. 8:30h den Parkplatz verlassen, um 13h Exmouth erreicht. Einmal an einem Roadhaus aufgetankt. Der Caravanplatz in Exmouth, gegenüber dem Visitor Center hatte um diese Zeit schon keine Powerplätze mehr. Also sind wir 17 Km weiter zu Campingplatz am Leuchturm gefahren und haben bekommen was wir wollten. Der Platz liegt direkt am Meer, es sind nur wenige Schritte bis an den Strand an dem wir nach dem Essen noch etwas gegangen sind. Für Morgen früh haben wir um 9h eine Fahrt mit dem Glasbodenboot auf das Ningaloo Reef raus gebucht. Danach werden wir noch in Exmouth einkaufen und geht es auch schon weiter.
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17.07.2010 Heute haben wir unseren Urlaub …..
Allgemein — posted_by rainer60 @ 09:18
unterbrochen. Wir haben um 8h das Roadhaus Pardoo verlassen und sind bis 15h nur auf dem Hwy gewesen und haben Kilometer gerissen. Wieviel es waren kann ich nicht s