Australiens Outback Tiere

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Tiere im Outback Australiens

Es gibt viele verschiedene Arten an Tieren im australischen Outback, anders als circa eine Million Fliegen die Euch zwangsläufig begegnen werden. Wüsten produzieren normalerweise keine Bodenbedeckung, in Australien schon, hauptsächlich Melde und Spinifex. Diese Bodenbedeckungen produzieren Lebensraum und Futter für viele verschiedene Tiere die dort leben. Drei der wohl bekanntesten Tiere, die im Outback überleben, sind der Australien Coat of Arms, die Emus und die Kangaroos, die meist grau oder rot sind. Andere die aussehen wie Kangaroos und auch verwandt sind, sind Wallabies und Pademelons, diese sind kleiner als ein Kangaroo und sehr gefährdet.

Ein Tier das über den anderen steht ist der Emu. Sie können sehr schnell rennen und sind bekannt dafür Menschen gegenüber sehr brutal zu sein, was bedeutet, dass man sie besser allein lässt, wenn möglich.

Ein weiteres Tier was sehr bekannt ist, ist der Dingo. Dingos sind wilde Hunde, die meist in den nördlichen und zentralen Gebieten Australiens leben. Der Dingo wird häufig mit dem Tasmanischen Teufel in Verbindung gebracht, auf Grund seiner eigenen Jagdeinstellung, sie mögen große Beute.

Wer könnte den knuddeligen Koala vergessen, ohne das „Bär“ am Ende. Sie leben an den östlichen Küsten und in zentralen Wäldern, am Ende des Outbacks, nahe der Region wo es ihr Futter gibt, die Eukalyptus Bäume. So niedlich sie auch sind, sie haben auch gefährliche und gewalttätige Züge an sich. Sie verbringen die meisten Tage damit, zu Essen und zu kauen. Wenn sie dabei gestört werden, nutzen sie Ihre scharfen Zähne und Kiefer für Menschen.

Weitere bekannte Tiere im Outback sind, Schlangen, Lizzards, Du wirst die Kookaburras hören können, Galahs, Kakadus und Blumenkronen die von den Baumkronen quietschen, die Salz – und Frischwasser Krokodile, Alligatoren, aber nur in nördlichen Regionen Australien.

Leider, kamen mit den weißen Menschen auch andere verschiedene Arten von Tieren ins Land, wie zum Beispiel Füchse, Katzen, Hunde, Hasen, Pferde, Schweine und Kamele, sie alle wurden so angepasst, damit sie im australischen Outback überleben. Diese „importierten“ Tiere zerstören die Gewohnheiten der einheimischen.

Australien Fauna

 

Die Beuteltiere sind typische Vertreter der australischen Tierwelt sowie die Kängurus mit über 40 Arten, der Wombat, der Koala, der Beutelteufel (Tasmanische Teufel), die Beutelmäuse sowie die Gattung der Kletterbeutler (Possums). Die nur in Australien und Neuguinea vorkommenden Eier legende Säugetiere sind Kloakentiere. Nur Plazentatiere wie Fledermäuse, Flughunde, Robben und Nagetiere waren vor der Besiedlung der Menschen in Australien vorhanden.

Eine starke Gefährdung für die australische Fauna stellen heute vor allem kleinere heimische  Säuger dar, die der Konkurrenz und dem erhöhten Raubdruck durch die eingeführten Säugetiere wie Dingos, Kaninchen, Kamele, Fuchse usw. nicht gewachsen sind. In Australien sind zahlreichen Papageienarten wie z.B. die Wellensittiche, Loris, Kakadus und der Eisvogel (Kookaburra) artenreich vorhanden.

Mit einer Länge von 2.012 km bildet das Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens einen einzigartigen Lebensraum es ist das größte Korallenriff der Erde. Durch die intensive industrielle Fischerei in den umliegenden Gewässern und den Tourismus besteht die Gefahr einer Störung des ökologischen Gleichgewichts. Der älteste Royal Nationalpark der Welt wurde 1879 gegründet und nimmt rund 12 % der Landesfläche als Schutzzone für sich ein. Der Uluru-Kata Tjuta National Park  mit dem Uluru (Ayers Rock), das Great Barrier Reef und die Blue Mountains gehören zu den Gebieten des Weltkulturerbes.

Australien's Tiere

Australien strotz regelrecht von heimischen Tieren, von denen es viele ausschließlich hier – und sonst nirgendwo anders auf der Welt – gibt!

In Australien gibt es mehr Säugetiere als sonst wo auf unserer Erde. Zudem leben in Australien eine Menge Beuteltiere, wie zum Beispiel der Tasmanische Teufel oder die kurzbeinigen Opossums, aber auch der schläfrige Koala und das Känguru gehören dazu.

Australien ist das zu Hause von 350 verschiedenen, einzigartigen Vogelarten! Zwei von ihnen sind der Kookaburra und der Emu.

Sehen kann man die in Australien heimischen Tiere in Zoos und Wildparks in den Großstädten und Touristenzentren des Landes. So beispielsweise auch hier: Sydney’s Taronga Zoo, das Rainforest Habitat in Port Douglas, Victoria’s Healesville Sanctuary und South Australia’s Cleland Wildlife Park – um, wie gesagt, nur einige zu nennen!

In freier Wildbahn kann man die Tiere während einer speziellen Tour mit Experten an Board sehen und einiges Wissenwertes über sie erfahren.

Tiere in Australien

Die Tierwelt Australiens

Australien bietet Besuchern eine atemberaubende Tierwelt. Ob in den Nationalparks, in den Tierparks oder in der freien Natur – überall kann man die besonderen und einzigartigen Tiere Australiens bestaunen.

Die Beuteltiere Australiens

Australien ist bekannt für die vielen Beuteltiere, die auf dem Kontinent leben. Koalas, Kängurus, Baumkängurus, Wombats oder der Tasmanische Teufel, sind bei Touristen und Einheimischen sehr beliebt. In den Tierparks kann man Koalas und Kängurus streicheln und sich mit den Tieren fotografieren lassen. Aber auch in freier Natur kann man die Tiere erblicken. Allerdings braucht man hierzu viel Geduld und ein gutes Auge – vor allem Koalas entdeckt man sehr selten in ihrer natürlichen Umgebung.

Reptilien, Amphibien und Fische

Natürlich leben in Australien auch viele Reptilien, Amphibien und Fische. Vor allem Echsen sieht man sehr häufig. Meeres- und Süßwasserschildkröten gehören zu den australischen Reptilien. Der Kontinent ist auch für die vielen Frösche bekannt. Fische sind Down Under natürlich gang und gäbe. In den Gewässern Australiens leben fast 4.500 Fischarten. Dazu gehören auch Haie. Nennenswert sind hier beispielsweise der Weiße Hai, der Bullenhai oder der Tigerhai.

Bunte, laute, große und kleine Vögel und Fledermäuse

Auch die vielen bunten Vögel sind typisch für Australien. Ob Wellensittiche, Lories oder Kakadus, die bunten Tiere sind überall zu sehen und vor allem auch zu hören. Wenn man Glück hat, sind die schönen Tiere sehr zutraulich und fressen einem aus der Hand. Sehr laut werden beispielsweise auch die Weißen Kakadus. Weniger beliebt hingegen sind die vielen Krähen, die einem morgens den Schlaf rauben. Auch die Fledermäuse sind nicht zu übersehen. Vor allem in Parks trifft man diese zu bestimmten Tageszeiten in Schwärmen an.  Zu den größeren Vögeln Australien zählen die Emus und der Australische Pelikan.

Tiere im Haus oder in der Wohnung

Leider lässt es sich Down Under nicht vermeiden, dass man das eine oder andere Tier bei sich in der Wohnung oder im Haus vorfindet. Vor allem kleine Geckos leben gerne in Häusern. Leider findet man auch immer wieder Kakerlaken  innerhalb der eigenen vier Wände. Spinnen und Schlangen leben gerne unter dem Dach oder auch in den kleinen Gärten oder Höfen hinter den Häusern.

Giftige und gefährliche Tiere

Australien gilt als Heimatland der giftigen Tiere. Während in Neuseeland so gut wie keine giftigen Tiere heimisch sind, gibt es in Australien die meisten gefährlichen Tiere auf der Welt. Spinnen und Schlangen sind gefürchtet. Einige der giftigen Spinnen sind die Rotrückenspinne, die Sydney Trichternetzspinne, die Red-headed Mouse Spider und auch die Eastern Mouse Spider – allerdings gibt es noch viele weitere Giftspinnen.

Auch die Giftschlangen sind zahlreich: 14 der weltweit 20 giftigsten Schlangen leben in Australien, wie beispielsweise die King Brown Snake oder Taipane. Im Meer findet man Seeschlangen, wie die Plattschwanz-Seeschlange, Kegelschnecken, Würfelquallen, wie die Seewespe, Kegelschnecken mit ihren Giftharpunen, und die Blauringkrake, deren Biss tödlich enden kann. Auch Haie und Krokodile gelten als potentielle Angreifer. Dies sind nur einige der tödlichen und gefährlichen Tiere Down Under.

Zwar ist Australien das Land der giftigen Tiere, allerdings sterben jährlich kaum Menschen durch Tiere. Im Australian Museum in Sydney kann man die Tierwelt Australiens genauer betrachten. Auf einem Hinweisschild steht: Jährlich gibt es in Australien etwa 120.000 Todesfälle, aber im Durchschnitt kann man die Menschen, die durch Schlangen, Krokodile oder Haie getötet worden sind, an einer Hand
abzählen.

Die einzigartige Tierwelt Australiens: Kein Grund zur Panik

Die Tierwelt Australiens ist einzigartig und atemberaubend. Als Europäer trifft man auf eine vollkommen ungewohnte und andersartige Tierwelt, die einen zum Staunen bringt, weil sie so wunderschön ist, die aber unter Umständen, vor allem wenn man sich nicht auskennt, auch zur Gefahr werden kann.

Australiens Tierwelt ist so abwechslungsreich und vielfältig, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Mit Sicherheit fallen auch dir zuerst die Kängurus ein, wenn du an Australien denkst. Aber Down Under kannst du noch viele weitere Beuteltiere bestaunen: Wombats, Baumkängurus, Koalas und der Tasmanischer Teufel sind alles Beuteltiere, die auf dem fünften Kontinent heimisch sind. Wenn du Glück hast, siehst du diese Tiere nicht nur in einem der vielen Tierparks sondern vielleicht auch auf einem Ausflug in einem australischen Nationalpark oder sogar im australischen Outback. Es kann aber sein, dass du dafür sehr viel Geduld aufbringen musst, denn die Beuteltiere, vor allem die Koalas, sind eher scheu und verstecken sich gut. Des Weiteren kannst du in Australien sehr viele Echsen bestaunen. Auch Schildkröten (Süßwasser- und Meeresschildkröten) leben auf dem fünften Kontinent. Beinahe 4.500 Arten von Fischen schwimmen in den australischen Gewässern.  Ein Highlight sind auch die Pinguine Down Under, die du beispielsweise auf Philip Island, im Bundesstaat Victoria, sehen kannst. Außerdem läuft dir während deines Aufenthaltes in Australien vielleicht ein Australischer Pelikan oder ein Emu über den Weg.

 

Vor allem die Lories bezaubern durch ihr Aussehen. Lories können sehr zutraulich sein und betteln gerne auch um etwas zu Fressen. Als Dankeschön kannst du tolle Bilder mit ihnen schießen, denn die bunten Vögel kommen Menschen sehr nahe und fressen auch gerne aus der Hand. Aber auch einen Kakadu wirst du toll finden, wenn du ihn erblickst, obwohl der Weiße Kakadu etwas laut werden kann. Fledermäuse gibt es Down Under in Massen – wenn du in den Parks in die Bäume siehst, kann es sein, dass diese Schwarz sind, da überall Fledermäuse hängen.

 

Der fünfte Kontinent gilt als die Heimat der giftigen Tiere schlechthin. In Neuseeland würdest du mit Sicherheit keine giftige Schlange und auch keine tödliche Spinne sehen – Down Under kann dir das allerdings passieren. In Australien leben die meisten giftigen Tiere weltweit. Vor allem Schlangen und Spinnen werden hier gefürchtet. Die Rotrückenspinne, die Red-headed Mouse Spider, die Sydney Trichternetzspinne, und die Eastern Mouse Spider sind nur einige der unzähligen giftigen Spinnen, die Down Under vorzufinden sind. Zudem leben in Australien 14 von den 20 giftigsten Schlangen der Welt. Vor diesen Schlangen solltest du dich besonders in Acht nehmen: King Brown Snake, Tiger Snake, Death Adder und der Taipan – nur um einige Namen genannt zu haben. Außerdem leben auch im Meer Schlangen, wie die Kegelschnecke oder die Seewespe. Weitere gefährliche Tiere Australiens sind natürlich Krokodile (Süß- und Salzwasserkrokodile) und Haie, wie der Weiße Hai oder der Tigerhai.

Das ist nur eine geringe Auswahl der vielen giftigen und gefährlichen Tiere auf dem fünften Kontinent. Bevor du nach Australien aufbrichst, solltest du dich ein wenig über diese Tiere, ihr Aussehen und ihr Vorkommen informieren, um für den Fall der Fälle vorbeireitet zu sein. Allerdings gibt es keinen Grund zu Panik: Australien ist zwar das Land der gefährlichen Tiere, aber auch Down Under werden kaum Menschen durch Tiere getötet. In Sydney kann man im Australian Museum lesen, dass die Menschen, die jährlich in Australien durch Spinnen, Schlangen oder sonstige potentiell gefährlichen Tiere getötet werden, an einer Hand abgezählt werden können. Du musst dir deshalb also keine Sorgen machen, allerdings schadet es nicht, über die Tierwelt Australiens Bescheid zu wissen.

Tiere in den eigenen vier Wänden
Leider kannst du Down Under nicht wirklich vermeiden, dass einige Tiere auch in deinen eigenen vier Wänden anzutreffen sind oder dort sogar leben. Kleine Geckos verstecken sich tagsüber gerne im Dunkeln und kommen abends zum Vorschein – diese sind allerdings vollkommen harmlos. Man muss nur aufpassen, dass man sie nicht zertritt. Nicht immer laufen sie an der Decke oder an den Wänden entlang – ab und an huschen sie auch über den Boden. Kakerlaken sind weniger beliebte Tierchen, die sich zuhause einnisten können. Vor allem in nicht so sauberen Bereichen des Hauses, wie beispielsweise in Abflüssen oder in der Nähe von Mülleimern, fühlen sich diese unbeliebten Tierchen wohl. Dagegen hilft nur putzen und ein Antispray, dass die Tiere und deren Nachkommen tötet. Schlangen und Spinnen findet man kaum in den eigenen vier Wänden – zumindest nicht, solange man nicht mitten im Busch lebt. Diese Tiere leben bevorzugt unter Dächern oder in den Hinterhöfen und Gärten der Häuser. Gegen Tiere im Haus helfen „Fliegengitter“ und sonstige Schutzgitter und Netze – generell solltest du die Fenster und Türen nicht lange offen lassen, wenn sich kein Insektenschutz daran befindet.

Es gibt also keinen Grund, sich wegen der unbekannten und zahlreichen Tiere des Kontinents vor dem Aufenthalt in Australien zu fürchten. Im Gegenteil: Du solltest die Gelegenheit nutzen und die australische Tierwelt genauer betrachten. Ob in Tierparks, in Nationalparks, am Strand oder im Outback: Australiens Tierwelt hat viel zu bieten und es wird dir gefallen. Und wenn du die Gelegenheit haben solltest mit einem richtigen Outback-Experten, wie beispielsweise Capricorn Dave aus Rockhampton in Queensland, das Outback und dessen tierische Bewohner aus der Nähe zu erleben, solltest du nicht zögern. Auf der Jagd nach Fröschen, Skorpionen, Spinnen, Schlangen aber auch Kängurus und anderen australischen Tieren kann man nicht nur viel lernen sondern auch eine Menge Spaß haben. Diese Erfahrung, ein kompletter Tag im Outback mit professioneller Begleitung und Insiderwissen, kostet dich zwar einiges, aber sie lohnt sich auch auf jeden Fall.

Geschuetzte Tierarten in Australien

Vor etwa 45 Millionen Jahren loeste sich ein kleiner Erteil von einer grossen Platte, genannt Gondwana. Dieser Erdteil trieb schliesslich weiter Richtung Suedpol und infolge dieser Radiation entwickelte sich auf ihm einen einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

Heute kennt man diesen kleinen Erdteil unter dem Namen Australien und er allein bietet Lebensraum fuer sieben spezifische Saeugetier- und vier spezifische Vogelfamilien sowie auch fuer den Grossteil der auf der Welt lebenden Reptilienarten und fuer 94 % der Froscharten.

Dann kam der Mensch und mit ihm eine Vernichtung von Lebensraum durch Rodung, eine Stoerung des doch zuvor ausgeglichenen Oekosystems durch eingeschleppte Tiere wie Kaninchen, Fuechse, Katzen oder Schafe und eine Verringerung tierischer Bestaende durch Jagd bedingt durch Gewinnstreben. Als Folge kam es bereits bis heute zu einem Aussterben von mind. 20 Saeugetier- und 10 Vogelarten. Und auch immernoch sind 38 Saeugetier- und 15 Vogelarten vom selben Schicksal bedroht.

Der wohl bekannteste Vertreter auf der roten Liste ist der Koalabaer (Phascolarctos cinereus). Sein enger Toleranzbereich beruhend auf der Anhaengigkeit von bestimmten Eukalyptusbaumarten, von einer hohen Niederschlagsrate sowie auch von einer spezifischen Bodenbeschaffenheit, macht ihn besonders anfaellig gegenueber Veraenderungen seiner Umwelt. Und so lassen sich von dem 61-85 cm grossen, silbergrau-braeunlichen und nachtaktiven Beuteltier (Marsupialia) heute nur noch etwa 45000-80000 Exemplare zaehlen.

Gleichfalls findet sich auch der Kakadu (Cacatuidae) mit 21 verschiedenen Arten auf der roten Liste. Elf Arten kommen allein in Australien vor, die weiteren finden ihre Heimat gleichfalls auf den Philippinen und in Indonesien. Der verspielte Kakadu beeindruckt seine Zuschauer vor allem mit seinem bunten Federkleid sowie mit seiner beweglichen Federhaube auf dem Kopf, welche sich bei Erregung aufstellt.  In Anbetracht zahlreicher Waldrodungen, welche ihm seines Lebensraumes berauben, sollte  diese Haube heute wohl unfreiwillig haufiger zu sehen sein.

Und schliesslich lassen sich als letztes Beispiel auch zahlreiche bedrohte Schlangenarten benennen wie die gestreifte Tiger- (Notechis Scutatus) oder die hoch giftige Braunschlange (Pseudonaja textilis). Selbst mit ihrem Gift sind sie machtlos gegenueber anthropologisch bedingten Umweltveraenderungen.
Die genannten Beispiele sind sicher nur eine Auswahl der bedrohten Fauna Australiens, aber sie zeigen, dass die Biodiversitaet  und damit auch das natuerliche Gleichgewicht bedroht sind.

Das einrichten von National Parks  wie des Kakadu National Parks in Jabiru NT ist sicherlich eine einzelne Massnahme um die Vielfalt zu erhalten und auch Organisationen wie CITES (Uebereinkommen ueber den internationalen Handel mit gefaehrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen)helfen, weitere Stoerungen des natuerlichen Oekosystems zu vermeiden  Jedoch bedarf es weiterer Schutzmassnahmen!

Zum  einen durch eine einheitlichen Gesetzgebung zum Schutz der Arten, wie sie in Bezug auf den Koalabaer beispielsweise bis heute nicht besteht. (Stattdessen wird die Verantwortung auf die einzelnen Bundesstaaten abgegeben). Und zum andern bedarf es auch eines Umdenkens aller Menschen.  Es bedarf der Ueberzeugung eines jeden Einzelnen, dass die Grenze des anderen nicht ueberschritten werden sollte und Eingriffe in die Natur auf eine Minimum reduziert werden sollten. Denn schliesslich sind wir selbst ein Bestandteil dieses Oekosystems und jede Veraenderung desselbigen wirkt sich auf uns zurueck. Und wurden Sie sich wirklich ihrer eigenen Lebensgrundlage berauben???

Tiere Australiens - Die Fauna Australiens

Die isolierte Lage des australischen Kontinents macht ihn zur Heimat für eine global einzigarte und gerade dadurch faszinierend wirkende Tierwelt - angefangen von einer Vielzahl an Beuteltieren und Laufvögeln über die gefährlichen Jäger wie Krokodil und Hai bis hin zu den giftigsten Schlangen-, Spinnen- und Quallenarten.

Ein ebenfalls für Australien bedeutendes Beuteltier ist der Koala (Phascolarctos cinereus), dessen Beutel jedoch entgegen dem des Kängurus nach unten geöffnet ist. Lediglich ein ringförmiger Schließmuskel verhindert das Herausfallen des Jungtiers.

Wie auch die Kängurus ist der Koala überall in Australien verbreitet, jedoch ist sein Bestand infolge der Zerstörung von Lebensräumen, zentral der die Nahrungsgrundlage bietenden Eukalyptuswälder, in heutiger Zeit bedroht.

Koalas besitzen ein silbergrau (im Norden) bis graubraun (im Süden) gefärbtes dickes Fell und einen sehr gedrungenen Körperbau, wodurch sich ein sehr niedliches, teddyähnlicher Aussehen ergibt.

Als das Wahrzeichen Australiens manifestiert sich das nachtaktive Känguru, das wohl populärste Beuteltier. Zur Familie der Macropodidae gehörend zeigt es sich in den verschiedensten Ausführungen – beginnend von der 23 cm kleinen Kängururatte (Dipodomys) bis hin zum bis zu 2m großen und etwa 90 kg schweren roten Riesenkänguru (Macropus rufus). 

Populär sind v.a. auch die grau-braunen, zum Teil gestreiften Wallabies, welche eine mittlere Größe von etwa 45 bis 120 cm und ein entsprechendes Gewicht von  ca. 12 bis 20 kg erreichen. Insgesamt lassen sich circa 45 Arten unterscheiden (darunter Baum-, Busch- oder Felskängurus). Entsprechend der Zuordnung zu den Beuteltieren entwickelt sich das nach etwa 20-40 Tagen Tragezeit geborene Jungtier anschließend im nach oben geöffneten und mit Milchzitzen ausgestatteten Beutel weiter und verlässt selbigen nach etwa einem halben Jahr gelegentlich und nach ca. einem Jahr endgültig.  Als Ernährungsgrundlage dienen anschließend Gräser, Blätter sowie Früchte oder Knospen. 

Die meisten Kängurus (Ausnahme Baumkänguru) bestechen infolge ihrer primär sprunghaften Fortbewegung durch kräftige Hinterbeine und einen langen, muskulösen Schwanz mit Stütz- und Balancefunktion. Als Lebensraum dienen Regenwälder ebenso wie Graslandschaften oder Steppen, wodurch Kängurus in Gesamtaustralien, die Gattung der Wallabies primär an der Nord-, Ost- und Südküste zu finden sind.

Zu den ebenso populären australischen Beuteltieren zählen die Familie der Wombats sowie auch der Tasmanische Teufel (Sarcophilus harrisii). Der braun gefärbte Wombat erreicht eine Kopf-Rumpflänge von bis zu einem Meter bei einem Gewicht von ca. 20-40kg. Sein starker Thorax und seine sehr kurzen Gliedmaßen geben ihm dabei ebenfalls ein sehr gedrungenes und bären-ähnliches Aussehen. Als Nahrungsgrundlage gelten auch hier Pflanzen und Pflanzenteile.

Der carnivore Tasmanische Teufel (auch: Beutelteufel)  hingegen gleicht in seinem Aussehen vielmehr einem Hund und auch sein zu beobachtendes, partiell aggressives Verhalten macht ihn zu einem weniger beliebten Spielgefährten. Bei Gefahr oder Aufregung verfärben sich seine  Ohreninnenseiten rot und er beginnt unangenehm zu riechen. Sein natürliches Verbreitungsgebiet ist dem Namen entsprechend allein der Staat Tasmanien, zusätzlich kann er jedoch auch in Zoos anderer australischer Bundesstaaten beobachtet werden.

Als zentrale Laufvögel Australiens lassen sich der Emu (Dromaius novaehollandiae) sowie auch dessen Unterart, der Kasuar (Casuarius), aufführen. Beide sind Herbivore, besitzen ein straußenähnliches Aussehen und erreichen eine Größe von bis zu 1,60m.

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