Great Ocean Road: Die berühmteste und spektakulärste Straße in Australien

Great Ocean Road

Great Ocean Road - Die Great Ocean Road

Einer der sicher schönsten und beeindruckenden Touren, die Sie von Melbourne aus machen können ist ein Trip auf der Great Ocean Road zu den 12 Aposteln. Die Great Ocean Road führt Sie 250km die Küste Victoria Australia entlang mit atemberaubender Aussichten die gesamte Strecke über.

Die Hauptroute der Great Ocean Road beginnt hinter Torquay, einem weltbekannten Surfer Ort und führt weiter über Lorne und Apollo Bay. Im Hinterland verläuft sie dann über mehrere kleine Ortschaften und endet bei Allansford wieder auf dem Princes Highway.

Die Great Ocean Road zu fahren ist ein absoluter Traum für Auto- und Motorradfahrer. Es geht in Kurven die Hügel hinauf und hinunter, was sehr großen Spaß macht und Sie haben die gesamte Zeit einen wahnsinnig schönen Ausblick. Der Fahrer sollte sich allerdings lieber auf die anspruchsvolle Strecke konzentrieren die durchaus ihre Tücken hat, sonst kann der Ausflug schnell gefährlich werden, da es neben der Straße steil bergab geht. Die zahlreichen Aussichtspunkte bieten aber genügend Platz um zwischendurch anzuhalten und die Aussicht gefahrlos zu genießen.

In Torquay, dem Startpunkt der Great Ocean Road kommen Surf Fans voll auf ihre Kosten, denn neben den Wellen hat der Ort auch ein Surfmuseum zu bieten indem man die Geschichte des Sports und zahlreiche Boards bewundern kann. Es ist ein kleiner Ort mit knapp 8000 Einwohnern und gilt international als das Zentrum der Surfindustrie. Internationale Surfmarken wie Rip Curl und Quiksilver haben hier ihren Ursprung und es dreht sich in Torquay alles um diesen Sport.

Weiter führt die Route dann Richtung Lorne, einem kleinen Ort, der hauptsächlich vom Tourismus lebt. Dort gibt es einen wunderschönen Hafen zu bestaunen und die Möglichkeit einer kleinen Stärkung für die nächste Etappe der Reise. Des Weiteren können Sie das Lorne Historical Museum besuchen, welches den Bau der Great Ocean Road dokumentiert und eine kleine Ausstellung über dieses Thema zeigt. Auch eine kleine Art Galerie hat der Ort zu bieten.

Fahren Sie bereits am Morgen los, dann ist Apollo Bay der ideale Ort um einen Lunchbreak einzulegen. Es gibt einige kleine Cafes und Restaurants die eine hervorragende Auswahl zu bieten haben und ein schöner Platz sind um nach der bereits langen Fahrt ein wenig zur Ruhe zu kommen. Wenn Sie Apollo Bay verlassen, erreichen Sie dann nach einiger Zeit endlich das eigentliche Highlight der Great Ocean Road, die 12 Apostel. Diese Steinkulisse im Meer ist sehr beeindruckend und zieht jedes Jahr aufs Neue tausende Touristen an. Auch wenn 2009 ein weiterer Apostel im Meer versank sieht die Kulisse doch immer noch sehr beeindruckend aus. Wer ein wenig mehr Geld in dieses Erlebnis investieren möchte, der kann vor Ort noch einen Hubschrauber Rundflug buchen um dieses Erlebnis zu komplettieren.

Möchten Sie nach dieser Hauptattraktion einen schnelleren Weg zurück nach Melbourne nehmen, so fahren Sie über den Landweg zurück und nicht an der Küste entlang. Dies spart Ihnen eine Menge Zeit und ist in der Abenddämmerung auch sicherer als der steile, schmale Weg am Meer entlang. Zudem haben Sie die Aussicht ja bereits am Morgen genossen und sind nach der langen Fahrt sicher froh, schnell wieder in Melbourne anzukommen.

Great Ocean Road Tours

Mietwagen für die Fahrt

Great Ocean Road

Die berühmteste und spektakulärste Straße in Australien

Sie ist 250km (von Torquay bis Warrnambool) lang und bietet so viele fantastische Naturereignisse, dass sich jeder Reisende mindestens drei Tage Zeit lassen sollte.

Melbourne ist der perfekter Ausgangspunkt die Great Ocean Road zu beginnen. So kann man die einzigartige Aussicht auf die Berge und auf das Meer genießen.

In Torquay gibt es die Gelegenheit zum Surfen. Die Stadt bietet die schönsten und berühmtesten Surfstrände. Wer nur einen kurzen Stopp in Torquay einlegen möchte, sollte einen Spaziergang an der Promenade entlang machen. Eine herrliche Aussicht auf das Meer und die vielen kleinen Surfshops laden zum Einkaufen ein. Nur 7km entfernt befindet sich der Bells Beach. Dort findet jedes Jahr an Ostern die Weltmeisterschaft im Surfen statt.

Wer nach der Fahrt auf den kurvigen Straßen eine kleine Erholungspause braucht, hält für einen kurzen Aufenthalt in Anglesea. Der an der Küste gelegene Ort, bietet eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und an den kleinen Cafés kann kein Kaffeeliebhaber vorbeigehen.

Lorne ist die nächste kleine Stadt auf dem Weg. Wieder eine spektakuläre Aussicht zu genießen und nur 3km entfernt, erreicht man nach einem 20-minütigen Spaziergang die Sheoak Falls. Die Wasserfälle sind tief im tropischen Wald gelegen. Wer zuvor dachte, dass die Straße unmöglich noch kurviger werden kann, hat sich leider geirrt. Doch macht die Aussicht auf das Meer dies wieder gut. Auf dem Weg sollte man besonders auf Fahrradfahrer achten, da einige die Great Ocean Road auf dem Rad besichtigen.

Die Küstenstadt Apollo Bay bietet viele Einkaufsmöglichkeiten. Eine gute Gelegenheit die Vorräte aufzustocken. Die schönen Strände und kleinen Cafés laden zum Relaxen ein und dazu das australische Leben in vollen Zügen zu genießen.

Nach Apollo Bay erreicht man den Otway National Park. Auf keinen Fall sollte man am Cape Otway vorbei fahren. Biegt man in diese Straße ab, heißt es: Augen offen halten. In dieser Gegend leben unzählige Koalas. Man wird immer wieder parkende Autos mitten auf der Straße entdecken. Und das kann nur eines heißen: Koalas in Sicht. Bewaffnet mit Kameras kann die Sichtung der ersten wildlebenden Koalas beginnen. Wenn man Glück hat, hängen die pelzigen Tierchen so tief im Geäst, dass man sich mit ihnen fotografieren lassen kann.

Folgt man der Straße weiter, warten noch mehr Koalas darauf entdeckt zu werden. Am Ende der Straße kann man nach einem 5-minütigen Spaziergang das Cape Otway Lighthouse sichtigen. Wer Zeit hat für einen 2-stündigen Spaziergang wird die berühmten Rainbow Falls sehen.

Wieder auf der Hauptstraße angekommen, folgt der Aussichtspunkt Glenaire. Die Sicht auf das Meer ist atemberaubend.

Für ein Picknick eignet sich der Rastplatz direkt am Johanna Beach. Nach einer kleinen Stärkung und ein Verdauungsspaziergang am Strand kann die Fahrt weitergehen.

Die Gibson Steps sind eingearbeitet in ein riesiges Kliff. Die Sicht auf das Meer ist einladend und macht Lust auf mehr.

Bevor man die Twelve Apostles erreicht, sollte man die Augen offen halten nach einem Campingplatz. Dieser Campingplatz, unmittelbar vor den Twelve Apostles, grenzt an ein Feld, auf dem sich hunderte von Kängurus aufhalten. Es gibt nichts Schöneres als die Kängurufamilien während des Sonnenaufgangs zu beobachten. Die Fotos werden einmalig schön und noch nach Jahren an diesen traumhaften Morgen erinnern: Frühstück mit Kängurus.

Bevor man jedoch ins Auto oder Zelt kriecht, sollte man die Twelve Apostels noch bewundern. Am besten teilt man sich seine Zeit so ein, dass man die Twelve Apostels noch am Tag sieht und dann auf den Sonnenuntergang wartet. Eine traumhafte Sicht wie die Sonne langsam hinter den Apostles verschwindet.

Nach den Twelve Apostles folgt das Loch Ard Gorge, the Arch, the Grotto und die London Bridge. Naturerscheinungen, die man nicht verpassen sollte. Eine ausgezeichnete Aussicht auf das Meer und auf die Steinformationen.

Dann kommt schon das Ende dieses Erlebnisses und zwar endet die Reise in Warrnambool. Die Stadt ist bekannt für ihre schönen Strände, die gut zum Surfen geeignet sind und für die historischen Gebäude, die der Stadt einen romantischen Look verpassen.

Great Ocean Road Reiseberichte

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