Touristen mit dem Working Holiday Visum nutzen die Chance, jetzt sogar bis 2 Jahre in Australien jobben und reisen zu dürfen. 3 Monate muss man jedoch auf Farmen in entlegeneren Gebieten arbeiten um 2 Jahre Down Under bleiben zu dürfen. Ansonsten muss man nach einem Jahr schon wieder abreisen.

Als Verlängerung des Work and Travel Aufenthaltes wird gern ein Studienaufenthalt angehängt. Eine tolle Chancen die internationale Karriere anzukurbeln. Ausserdem darf man mit dem Studentenvisum solange in Australien bleiben und nebenbei jobben, wie man studiert.

So mancher Student bleibt dann auch gleich ein paar Jahre in Australien und manchmal für immer, weil man ein PR Visa bekommen hat oder seinen Traumpartner gefunden hat…

Plötzliche Arbeitslosigkeit ist für viele Arbeitnehmer ein großer Schock und der Einstieg auf den deutschen und internationalen Arbeitsmarkt ist nicht leicht, gerade für Schulabgänger, Absolventen, Langzeitarbeitslose, ältere Menschen und Berufsrückkehrer. Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt auszustechen, bedarf der kontinuierlichen Weiterbildung auch evtl. im Ausland. Lernen sollte niemals mit dem Abschluss einer Ausbildung beendet sein.

Für Absolventen von Hochschulen gibt es heute auch keine „Arbeitsplatzgarantie“ mehr. Ein Anforderungsprofil für Manager – 25 Jahre, Abschluss mit Auszeichnung, promoviert und 10 Jahre Berufserfahrung – ist Realität. Deshalb versuchen immer mehr Studenten und Absolventen, möglichst viele Praktika, Auslandsaufenthalte und Weiterbildungen nachzuweisen. Unabhängig und finanziell auf eigenen Füßen nach Australien auszuwandern ist ein Wunsch vieler Australienfans, den sich viele durch genügend Eigenkapital und gute Geschäftsideen ermöglichen. Der Weg in die Selbstständigkeit sollte gründlich durchdacht werden, auch auf die Finanzierung und die notwendige Eigenkapitaldeckung hin.


Australische Auswanderungsanwälte beraten Sie hierzu. Oft ist es sinnvoll in Australien eine Weiterbildung zu absolvieren um eine international anerkannte australische Qualifikation zu erhalten. 

Fakten für deutsche Schüler und Schulabgänger

Ein Praktikum in seinem „Traumjob“ zu machen ist empfehlenswert, denn häufig stimmen die eigenen Vorstellungen mit der Berufsrealität nicht überein 

Erste Kontakte ins Ausland werden meist in der Schulzeit geknüpft, Klassenfahrten, Schüleraustausch oder ein Schulbesuch in einer australischen Schule können später sehr von Nutzen sein. 

Schulabgänger haben oft einen schwierigen Einstieg in die Berufswelt. Deshalb ist es sinnvoll, sich über Berufszweige zu informieren, die einerseits den eigenen Ansprüchen entsprechen, aber auch markt- und zukunftsorientiert sind. Informationen zum Praktikum in Australien bietet Australien Ausbildung. 

Für den Einstieg in die Berufswelt in Deutschland ist ein Schulabschluss von entscheidender Bedeutung, da das Erlernen eines Berufes von gegebenen Mindestanforderungen abhängt. Die mittlere Reife, Sekundarstufe I, kann an deutschen Realschulen, Hauptschulen, Gymnasien und Gesamtschulen mit dem Abschluss der zehnten Klasse erreicht werden. Dieser Abschluss berechtigt den Einstieg in die Oberstufe (Sekundarstufe II) an deutschen Gymnasien und Gesamtschulen und kann durch das anstehende Fachabitur oder Abitur (Hochschulreife) abgeschlossen werden.

Immer mehr deutsche Schüler kommen nach Australien um hier für einige Monate einen High School zu besuchen und Englisch zu lernen. Wer nicht das Abitur anstrebt, sollte zumindest die Schule mit der mittleren Reife, wenn nicht sogar dem Fachabitur abschließen. Oft besuchen deutsche Absolventen oder Leute die mitten im Berufsleben stehen, jedoch kein deutsches Abitur haben, Colleges und TAFE Institute in Australien. Dadurch erweitert sich die Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz ob nun in Deutschland oder im Ausland erheblich. 

Von der so genannten Jugendarbeitslosigkeit sind gerade Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren betroffen, die keine abgeschlossene Ausbildung haben.

Viele Jugendliche zwischen 18 und 30 fliegen mit einem Working Holiday Visa nach Australien, besuchen einen Englischkurs, leben in verschiedenen Familien, in Backpackers oder auf Farmen, absolvieren ein Praktikum und verdienen sich durch Gelegenheitsjobs das nötige Taschengeld.