Halbzeit in Brisbane
Parker in Australien — posted_by parker @ 00:39

Fange heute mal mit „G’day mates“ an!
Ich bin ja nun hier in Queensland, wo man das vorzugsweise zur Begrüßung sagt. Na ja, die echt einheimischen Queensländer zumindest.

Über Brisbane kann ich nun schon ein wenig was bereichten, wenngleich das nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen.

Gleich in den ersten Tagen, wo ich in Brisbane angekommen bin, habe ich mir ein Fahrrad angeschafft. Hab den „Rockhopper“, so ist die lustige Modellbezeichnung meines ganzen Stolzes, von meinen Gasteltern ersteigert. Bin so happy damit, dass ich mittlerweile schon halb Queensland abgefahren bin 🙂

Zu der Stadt Brisbane kann ich sagen: Ganz angenehm, lebhaft und weniger touristisch. Der eigentliche Tourismus spielt sich mehr an der Ostküste Queenslands ab. Allem voran die Gold Coast. Und genau da war ich am Samstag, besser gesagt im Epizentrum schlechthin, Surfers Paradise. Hier wimmelt es nur so von Surfern, Sonnenanbetern und Partyfreaks. Souvenirshops, Kneipen, Restaurants und Hochhäuser, die voll auf die Bedürfnisse eines Surffreaks (…Poser) zugeschnitten sind, wechseln sich stylisch ab. War ein echt schöner Tagesausflug dorthin. In den Genuss von Meer, Strand und Wellen werde ich die folgenden Wochen nach Brisbane noch zu genüge kommen. Da will ich nämlich eine Woche lang Surfen probieren, oder besser gesagt lernen.
Letzten Freitag schaute ich mir ein Nationalliga Footballspiel im hiesigen Gabba Stadion an. Brisbane Lions vs Collingwoods. Nach meinem 2 Footballspiel, was ich bisher sah, weiß ich mittlerweile auch wo das Ei rein muss. Die beiden auf dem Foto sind übrigens meine Gasteltern Ian und Merlene. Fühle mich ganz wohl bei den Beiden.

Neue Bilder gibts hier

Soweit die News aus der Front!

See you later mates…
Thomas

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Einmal quer durch das Red Centre und zur�ck
Parker in Australien — posted_by parker @ 02:31

Hallo Leute!
Ich kann nur sagen „wow“, es liegen vier erlebnisreiche Wochen, 5000 gefahrene, 3000 geflogene und 100 gewanderte Kilometer seit Melbourne hinter mir. Ich hoffe Ihr versteht das, dass ich im Outback Australiens mit Krokodilen und giftigen Schlange im Nacken wenig Zeit fand, euch zu schreiben.

Von Melbourne an der Küste entlang nach Adelaide und dann mittig vom Süden über das Red Center bis ganz in den Norden nach Darwin hoch. Gestern flog ich dann weiter nach Brisbane. So die gekürzte Streckenbeschreibung. Nun sitze ich gerade auf dem Balkon meiner neuen Gastfamilie, wo ich endlich mal Zeit zum Schreiben finde 🙂

Hier ein paar besondere Highlights meines letzten Tourabschnitts

Die kurvenreiche Küstenstraße, die Great Ocean Road mit den Twelve Aposteln
Wandern im Grampians National Park, der leider vor 2 Jahren einem riesigen Buschfeuer zum Opfer viel. War aber trotzdem sehr schön.
Weinverkostung in Australiens bekanntester Weingegend, dem Barossa Valley
Mit nem 4WD Jeep auf geilen Pisten in den Flinders Range herumheizen. Ich war der Fahrer :-))
Unvergleichlicher Sonnenauf- und Untergang am Uluru (Ayers Rock) und Wanderung in dem angrenzenden Kata-Tjuta Nationalpark (Olgas)
Wandern auf der zerklüfteten Felsformation des Kings Canyon
Hübschrauberrundflug auf einer riesigen Rinderfarm (14000 Rinder!!!) zwischen Alice Springs und Darwin
Baden in den zahlreichen Wasserfällen des Litchfiel Nationalpark
Springende Krokodile vom Boot aus beobachten
… mehr dann beim Diavortrag!

Es waren echt geile und eindrucksvolle Wochen, die ich mit sehr angenehmen Backpackern teilte. Nun freue ich mich auch wieder auf die nächsten, etwas ruhigeren und hoffentlich kühleren 4 Wochen in Brisbane 😉

Neue Bilder gibts hier!

See you later…
Parker

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I leave Melbourne with an tearing and an laughing eye!
Parker in Australien — posted_by parker @ 22:52

Hi friends!
I’m pleased to write to you in English in this issue of my Australian Blog. As you know, I studied English for 4 weeks in Melbourne, basically to improve my Bavarian pronunciation und grammar. I’m pleased to study with some different classmates from all around the world. I actually think, this has made it so interesting for me. For example, during lunch. Everyone has different meals on their plate and different customs for eating. I’d rather have Bavarian food, of course 😉 Also, after school and on weekends, we have done some activities together. Sometimes I was the only one with white skin in our party 😉
Regarding the surrounding bushfires, I only received information from the media and the lot of donation appeals in the city. Melbourne is secure fortunately!
Finally to Melbourne, I feel good and the time ran quite fast, because I had a normal daily routine in a good atmosphere. A gorgeous time with my great classmates, thanks!
However, I’m glad to leave Melbourne on Saturday. I’ll go to Adelaide and after a couple of days up to Darwin. This is my intention. I’m looking forward to a quite interesting coast road, the Great Ocean Road, and the really dry outback Australia with Uluru.

I hope in my following issue, I can give you an exciting story and some impressive pictures. Hunter will be back as well!

See you later…Parker

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Melbourne, der erste Eindruck ist viel versprechend!
Parker in Australien — posted_by parker @ 12:47

Hallo Leute!

Ich befinde mich ja nun seit ein paar Tagen in Melbourne, frisch rasiert und zeitweise ohne Hut. Mein Orientierungssinn, den ich mir im Outback Tasmaniens angeeignet habe, kommt mir hier in der Großstadt voll zugute. Aufs Erste wirkt die Stadt auf mich sehr freundlich und farbenfroh. Mit zahlreichen Grün- (Braun)anlagen (hitzebedingt!) rund um die City. Ich denke, hier kann ich’s schon einen Monat zum Englisch Studieren aushalten. Langweilig wird’s mir hier sicher nicht. Allein schon durch die 16 Leute, mit denen ich zusammen die Nächte verbringe. Aber zum Glück nur noch bis morgen…
Am Sonntag war ein riesiges Festival. In ganz St. Kilda, das ist ein Stadtteil Melbourns mit Beach, steppte der Bär. Jede Menge Artisten, Künstler und Bands traten ab dem frühen Nachmittag auf den Straßen und am Strand auf. Echt geile Location, die man wohl bei uns Zuhause schlecht hinbekommt. Trotzdem vermisse ich unsere Bierzelte, Schweinebraten, Maßkrüge und natürlich unser gutes Bier. Ja, euch selbstverständlich auch! Aber alles zu seiner Zeit 🙂

Montag ging dann mein Englisch College los. Wir sind eine bunt durcheinander gewürfelte Klasse, und ich bin neben Asiaten, Indern, Türken, Kolumbiern uva. der einzige Deutsche. War ganz lustig heute, als wir so eine Sätze weiter sag Übung gemacht haben. Die Asiaten sind echt schwer zu Verstehen, und am Ende kam dann voll der Schmarrn raus. Ansonsten aber ist der Unterricht sehr effektiv aufbereitet, wo ich denke, am Ende sehr viel davon mitnehme werde.

Soviel vorab aus dem (noch) nicht niedergebrannten Melbourne.

Demnächst: Die Wiedergeburt des Crocodile Hunter, auf English 😉

See you later…

Parker

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Es ist geschafft!
Parker in Australien — posted_by parker @ 09:50

Hallo Leute!
Die Kommentarfunktion geht jetzt. Der Admin hats freigeschaltet. Danke Carlos!
Nun könnt ihr euch hier direkt unterhalb meinen Beiträgen verewigen 😉
Freue mich auf euere Kommentare von Zuhause!

Viele Grüße aus Melbourne!
Parker

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Tasmanien, erste Spuren auf dem Overland Track?
Parker in Australien — posted_by parker @ 02:12

Hallo Leute im kalten Deutschland!

Seit Dienstag bin ich wieder zurück in der Zivilisation und schreibe grad aus Launceston, Lonie wie die Tassies so schon sagen, das Basislager meines Tracks 🙂
Der 7 Tage dauernde Overland Track hat schon einiges von mir abverlangt, war aber genau so, wie ich es mir erhofft und vorgestellt habe. Sehr abwechslungsreich, mit Bergen, Wasserfällen, Steppen und verwucherten (Ur)Wäldern. Jeden Tag wechselte die Vegetation und man konnte auch zahlreiche Tiere aus der Nähe beobachten.

Der Wanderweg gliedert sich in einen 80 km langen Hauptpfad, von wo aus einzelne sg. Sidetrips wegführen. Das schwere Gepäck, bei mir Anfangs 15 kg, deponiert man dann immer an den jeweiligen Abzweigungen vom Hauptpfad.

Die Wege sind gut präpariert und beschildert. Zahlreiche Stege und Brücken führen über die sehr sensiblen Moore, die sonst von den vielen Wanderern völlig zertrampelt würden.

An den Tageszielen befindet sich immer eine Hütte mit zahlreichen Zeltmöglichkeiten. Da ich kein Zelt mit hatte, schlief ich immer, wie im Lonely Planet so schön steht, in den intensiv riechenden, schnarchenden Horde überfüllten Hütten. Na ja, so schlimm war’s dann doch nicht 🙂

Eigentlich hatte ich ja geplant, ein paar Leute zu finden, mit denen ich zusammen den Track mache. Jemanden zu finden, stellte sich ein wenig schwieriger heraus, als ich dachte. Zudem man den Starttag vorab buchen muss und die Teilnehmerzahl pro Tag auf 36 beschränkt ist. In der Hauptsaison ist’s natürlich lange vorab ausgebucht. Also bin ich als „Einsergruppe“ gestartet, womit ich auch kein Problem hatte. Da bremst mich wenigstens niemand und ich kann mein Ding durchziehen, so dachte ich 😉

In meiner Tagesgruppe waren ausschließlich Australier. Sehr nette Leute, zum Teil ganze Familien, außer Kinder natürlich. Während der Wanderung trifft man dann eigentlich immer dieselben Leute. Und am Abend in den Hütten, wurde dann immer mächtig aufgekocht. Sofern man einen Kocher mit hatte 🙁

Auch der Regengott der Aborigines lies Gnade mit uns walten. An 6 von 7 Tagen war bestes Wetter mit Fernsicht und allem was dazu gehört angesagt. Ich weis nicht woran es lag. Hatte jemand von unserer Gruppe nicht aufgegessen, aber der vorletzte Tag fiel ins Wasser. Das war aber auch nicht weiter schlimm. So hatte ich wenigsten die Gewissheit, dass die mitgeschleppte Regenkleidung nicht umsonst war.

Jedenfalls bin ich wieder wohlbehalten, mit lediglich einer fetten Blase an der rechten Ferse, zurück und entspanne mich noch ein paar Tage hier. Morgen fahre ich dann nach Devonport, von wo aus am Samstag meine Fähre nach Melbourne geht.

Fährte von Hunter hab ich bis Dato noch keine, aber Einheimische berichteten mir, Croc Hunter kam aus Queensland!?!
Also bis bald aus der Großstadt Melbourne…nach den 7 Tagen Outback geht’s mir da hoffentlich nicht wie Crocodile Dundee in New York :-))

See you later…

Parker

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Tasmanien, hier beginne ich die Suche nach Hunter�s Spur
Parker in Australien — posted_by parker @ 00:17

Hallo Leute!

Nun befinde ich mich seit fast zwei Wochen in Tasmanien. Ich muss sagen, hier kann man’s aushalten. Das Wetter ist seit meiner Ankunft durchgehend warm und sonnig. Die Tassies sind sehr nette und hilfsbereite Menschen. Und auch der Tourismus ist hier nicht so extrem, wie man so von manch anderen Küstenregionen Australiens hört.

Auch die Natur hier hat so einiges zu bieten. Von Hobart aus habe ich eine Tagestour in den Mt. Field Nationalpark mitgemacht. War echt beeindruckend, umgeben von Riesenfahnen neben so einem 90 Meter und mehrere hundert Jahre alten Baum zu stehen. Neben urzeitlicher Natur stand ein Besuch in einem Wildlife Park auf dem Programm. Da konnte ich die typischen australischen Tiere bestaunen.

Neben Hobart bereiste ich bis jetzt noch die Ostküste, genauer gesagt die Region um Coles Bay. Echt schöne Gegend mit traumhaften Stränden. Nur das Wasser ist soooo kalt. Auch hier grenzt gleich ein Nationalpark an, worin ich mehrere Wanderungen unternommen habe. Wenn ich so überlege, besteht Tasmanien eh fast nur aus Nationalparks 😉

Zurzeit befinde ich mich in Launceston, von wo aus ich heute (Donnerstag) nach Burnie aufbreche. Das kleine Dorf liegt an der Nordküste Tasmaniens und soll angeblich sehenswert sein!?!

Wie ihr seht, bin ich fleißig unterwegs und hab auch schon so einige Eindrücke hier mitgenommen und auch ein paar kurze Bekanntschaften mit anderen Backpackern gemacht. Mittlerweile habe ich mich ziemlich gut auf das Zigeunerleben hier eingestellt, wenngleich ich die fehlende Privatsphäre in den Mehrbettzimmern schon ziemlich vermisse. Auch mein Bayrisch-Englisch wird zunehmend besser.

Nächste Woche Mittwoch beginnt mein sg. Overland Track, der ein Hauptgrund meines Tasmanienbesuchs ist. Der 7 Tage dauernde Fußmarsch inmitten Tasmanischen Outbacks, soll eines der Highlights hier sein. Da freue ich mich schon voll drauf! Ich hoffe nur, der Regengott der Aborigines lässt gnade bei mir walten.

Bis bald mit tollen Bildern vom Overland Track und vielleicht erster Fährte von Hunter!

See you …

Parker

Ps. Ich hoffe die Funktion für Kommentare wird bald frei geschaltet. Danke vorab an den Admin!

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Sydney, auf den Spuren des Crocodile Hunter
Parker in Australien — posted_by parker @ 00:23

Hallo Leute!

Ist wohl mal an der Zeit für ein paar Infos an euch, was ich in Sydney bereits so gemacht habe.

Wie man aus diesen Zeilen lesen kann, bin ich gut in Australien angekommen. Der Flug bis ans Gegenüber, ist wie ich mir schon gedacht habe, ziemlich anstrengend. Das merkt man erst am Abend der Ankunft und am nächsten Tag.

Mittlerweile habe ich mich recht gut erholen können. Das ist bei den angenehmen Temperaturen zwischen 25 und 30° hier recht gut möglich.

Natürlich habe ich bereits die absoluten Sehenswürdigkeiten wie das Opernhaus und die Habourbrige besichtigt. Beides sind schon beeindruckende Bauwerke. Wenn ihr mal in Sydney seid, kann ich euch nur den Tipp geben, macht eine der geführten Touren im Opernhaus mit. Ich wollte danach glatt ein Konzertticket kaufen 😉

Sydney selbst ist durchzogen von alten und neuen sehr imposanten Bauwerken.

Auch die zahlreichen Grünanlagen in und um Sydney sind echt toll. Um der Großstadthektik ein wenig zu entfliehen, habe ich diese schon mehrmals zum Verzehren meiner Brotzeit aufgesucht!

Was hier sehr auffällig ist, es sind überwiegend Asiaten am Werk. Außerdem ist hier in Sydney von der angeblichen australischen Gelassenheit nix zu spüren. Finde ich schade…

Aber heute geht es sowieso mit dem Flieger auf nach Hobart/ Tasmanien. Da freue ich mich schon voll darauf. Endlich das richtige Australien mit richtigen Australiern kennen zu lernen.
Im rechten Menü unter Alben habe ich ein paar Fotos für euch reingestellt!

Ach ja, ich folge den Spuren des Crocodile Hunter 😉

See you …

Parker

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Herzlich Willkommen
Parker vor der Abreise — posted_by parker @ 15:43

Herzlich Willkommen in meinem persönlichen Reisetagebuch zu Down Under!

Hier möchte ich während meines 6-monatigen Australienaufenthalts Angehörige, Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten.
Auch Gäste sind natürlich herzlich eingeladen, meine spannenden Abenteuer vom 04.Januar bis 16.Juni mitzuverfolgen 😉

Für alle die mich nicht persönlich kennen, möchte ich mich kurz vorstellen:
Hinter Parker, wie Freunde mich so nennen, steckt Thomas D. Für Work and Travel durch Australien, erfülle ich mit 29 Jahren gerade noch die Visumvoraussetzungen :))
Nach meinem Werdegang Schüler-Ausbildung-Arbeiter-Techniker-Angestellter ist für mich nun der optimale Zeipunkt gekommen, für ein halbes Jahr auszusteigen.

Ich hab vieles vor. Sprachkurs, Uluru, Frazers, Great Ocean Road, Overland Track …
Ausser Flug und Sprachkurs hab ich nichts gebucht. Soweit es geht, werde ich kurzfristig entscheiden, wos am nächsten Tag hingeht.
Dabei erhoffe ich mir von Australien, ein gastfeundliches Land mit vielen netten, entspannten Leuten aufzufinden.

Bis bald…
… und schreibt fleißig Kommentare zu meinen Beiträgen 🙂

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