1.1.2006 Ankunft in Bangkok, Ortszeit ca. 16.30
Bei der Landung bekamen wir einen ersten Eindruck von den Thais- die spinnen die Thais! Mitten auf der Rollbahn spielen einige Thais- keine Turis- Golf! Das Spiel wird nur kurz unterbrochen um unsre Landung zu beobachten.

Wir treten aus dem klimatisierten, engen Flugzeug hinaus in das schwüle, warme Flughafengebäude. Dort werden wir direkt zu einem Schalter geleitet, der Pässe und Visa überprüft. Wer nach Thailand einreisen will muss damit einverstanden sein, dass ein pennibel genaues Foto des Gesichtes in einer Thailändischen Datenbank gespeichert wird. Natürlich ohne zu wissen wie lang, oder zu welchem Zwecke die Bilder verwendet werden können und dürfen. Nächste Station Gepäckband. Wir gehen natürlich wie in Deutschland von langen Wartezeiten aus. Doch weit gefehlt: Bangkok Flughafen ist erstaunlich gut organisiert. Noch bevor wir das Gepäckband erreichen entdecken wir unsere Rucksacke (beide! Unversehrt!).

Wir haben uns vorab natürlich gut über Thailand informiert und viel gelesen. Unter anderem eben auch, dass man sich im Bezug auf alles erst mal gut umhören, vergleichen und verhandeln muss, da die Presspanne imens ist. Das hatten wir uns dann auch für die Taxifahrt ins Hotel vorgenommen! Verhandeln, vergleichen, stur bleiben!!! Natürlich haben wir uns vom erstan Taxistandmenschen bequatschen lassen und kurz darauf eine masslos überteuerte, aber luxuriöse Taxifahrt angetreten.

Nach einem langen Flug ist man für gewöhnlich zu müde um noch lang zu diskutieren, doch sollte man nochmal alle Kraft zusammen nehemen um die privaten Taxiunternehemen im Flughafengebäude zu ignorieren und sich stur seinen Weg ins Freie zu bahnen und eines der bunten Taxis auf dem Vorplatz anstreben! Und warum die ganze Mühe? Um den Geldbeutel zu schonen. Denn auch ohne zu diskutieren, einfach nur weil man die Kurage hatte aus dem Flughafen raus zu gehen sind die Taxis schon billiger. Natürlich lässt sich auch hier noch über den Preis verhandeln, doch nach einem so langen Flug ist es verständlich wenn man einfach nur noch ins Hotel möchte. Und schon eine grosse Leistung, wenn sie den Lockungen den geschniegelten und gelackten Verlockungen der Taxiunternehemen zu wiederstehen. Der Unterschied ist wirklich gering. Die Taxis sind alle airconditioned, von aussen sind sie bunt, die Taxifahrer sprechen alle gleich schlecht Englisch und haben alle die gleichen Sprüche zu den verschiedenen Nationen auswendiggelernt. So z.B. Für Deutschland :“Aaaaaaaahhh .. german people-> good cars: VW, Mercedes…“ Komischer Weise nie Porsche! Wie gesagt den grössten Unterschied macht der Preis, die Farbe und dass man für die günstigeren Taxis ca. 5 Minuten Wartezeit einrechnen muss. Doch die Fahrtzeit ist bei beiden die gleiche und das Ziel wird auch bei beiden erreicht. Für ca. 40-70 Baht Aufschlag (wegen Gebühren) kann man auch Autobahn fahren was schneller geht, aber nur halb So interessant ist. Wir fandens besser die „kleineren“ Strassen zu nehmen, da man so schon viel von der Stadt sieht und einen guten ersten Eindruck von Banngkok bekommt. Komisch für uns Europäer ist, dass es keine Fussgängerampeln gibt, aber extra Sekundenanzeiger für die Autofahrer, die anzeiegn wie lange es noch dauert bis die Ampel wieder grün wird. Die Sache mit den nicht vorhandenen Fussgängerampeln ist in sofern anstrengend, dass man einfach immer über die Ampel rennen muss. Wir haben versucht ein System zu finden um die Strasse ganz normal zu überqueren. Unmöglich! Und ausserdem rennen die Thais auch.

Wir fuhren vorbei an kleienren Strassenmärkten unter den riesigen Autobahnbrücken und der Skytrain. Überall glitzern „happy new year“ Plaketten und bunt geschmückte (natürlich auch glitzernde) Weihnachtsbäume – bei ca. 33 Grad. Kleinere bis hin zu Palast grosse Tempel sind zu sehn. Prächtig geschmückt mit Blumenkränzen, Lichterketten und natürlich Räucherstäbchen.

Thailand ist das Land der Gegensätze! An den Strassenrändern die Thais, die arm wie die wilden Hunde die hier überall rumstreunen auf der Strasse leben, oder hinter Mauern in Slums weggesperrt sind ( wers nicht glaubt soll von der Trainstation Siam Road runter schaun).

Und auf den Strassen der reinste Protz. Hier teilen sich nicht wie in Deutschland oder anderen Ländern tolle, neue Autos mit Schrottkisten die Strassen- nein hier in Thailand und egal ob Bangkok oder auf irgend einer popel Insel: hier fahren nur tolle, neue Autos. Meisst Toyota oder Volvo. Auch egal wie arm die Thais sind, fast alle haben Handys, Digitales Fernsehn und Internet.

Nach einer sehr aufschlussreichen Fahrt erreichen wie also dann unser Hotel. Wir hatten viel von den Gefahren in Thailand wie Prostitution, Drogenhandel und Diebsathl gehört. Dementsprechend bin ich erschrocken, als wir aus dem Taxi stiegen und ein übereifriger Polizist mir das Gepäck aus der Hand reisst um es zu meiner erleichterung ins Vorier zu tragen.

Doch schon gewaltig erschöpft und von den neuen Eindrücken regelrecht erschlagen fallen wir, in unsrem Zimmer angekommen erst mal aufs Bett um Luft zu holen. Doch der Blick aus dem Fenster über die Skyline Bangkoks zieht uns natürlich nach kaum 15 Minuten wieder raus in das ständige Treiben der Stadt. Ganz im Gegensatz zu anderen Grossstädten, haben wir die Erfahrung gemacht, dass man sich im Dschungel der Grosstadt Bangkoks weniger schnell verloren fühlt im Gegensatz zu anderen Städten. Es ist mehr, als ob man ganz schnell ein Teil des Ganzen wird. Die Stadt ist übrigens wirklich ein Dschungel, denn überall stehen Palmen, Orchideen und andere Pflanzen, die ich noch nie zuvor gesehen habe. Doch deswegen braucht man nicht zu meinen man hätte eine Chance dem Smog zu entkommen. Auch hier ist es so, dass man abends ganz russig nach Hause kommt.

Die Strassen sind von tausenden Gerüchen durchflutet. Zum einen natürlich die Räucherstäbchen und das leckere Essen, welches direckt auf der Strasse zubereitet wird doch zum andern mischt sich auch manchmal ein extremer Gestank nach Urin unter die Düfte. Es ist nun mal so, dass die Menschen die das fabelhafte Essen zubereiten zu meisst auch wirklich auf der Strasse leben. Deswegen sollte man trotzdem keine Scheu haben auf der Strasse zu essen, da die Thais sehr peniebel sind.

Die Strassenverkäufer Grüssen uns freundlich, natürlich nicht ohne dezenten Hinweis auf ihre Ware. Handeln gehört natürlich auch hier zum guten Ton.

An jeder Strassenecke stehen TUKTUK Fahrer, die einem die Stadt zeigen wollen oder an sonstige tolle Orte fahren wollen. TUKTUKs sind Rollerartige Taxis, in die immer mehr Leute rein passen als man denkt. Sie sind mit bunten Lichterketten geschmückt und manchmal spielen sie gabz laute Musik. Man braucht also auch keine Angst zu haben, dass man sich in den zahlllosen Strassen verklieren könnte, denn an der nächsten Strassenecke steht schon die Rettung. Den Namen des Hotels sollte man allerdings schon wissen. Obwohl die TUKTUKs um einiges billiger sind als Taxis sollte man auch hier wie immer verhandeln. Dafür scheinen sie auch gefährlicher, kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich nie einen Unfall, Krankenwagen, Polizeiwagen oder gar ein verbeultes Auto gesehen habe. Die TUKTUKs sind erstaunlich schnell. Sie kommen an wartenden Autoschlangen mühelos vorbei und können auch die kleinsten Gässchen passieren. Ihre bunte Beleuchtung macht sie am abend sehr romantisch. Doch einer Stadtrundfahrt ist mit diesen Gefährten abzuraten, da man recht wenig an Sehenswürdigkeiten sieht- dafür aber umso mehr Vertragsgeschäfte des TUKTUK Fahrers. Die sind aber natürlich die aller billigsten in ganz Bangkok, da der Fahrer ja nur und ausschlliessich im Interesse seiner Kundschaft handelt… I only want to save your mony!

Drogen
Dazu kann ich Gottseidank nichts sagen, da mir noch keine angeboten wurden. Was ich allerdings sagen kann ist, dass die Menschen, die auf den Strassen ihre Sachen verkaufen entweder unter Drogen stehen, oder sich den Abend schön trinken. Was ich gut verstehn kann. Ausserdem kann ich sagen, dass wir Jugendliche kennengelernt haben, denen schon mal Drogen angeboten wurden und als diese ablehnten gab sich nicht weit entfern ein Polizist zu erkennen.-> Also Finger weg von Drogen!!!
Denn auf Drogenkonsum, oder Besitz stehen in Thailand hohe Strafen.

Shoppen
In der Silom Road gibt es jeden Abend einen grossen Markt auf dem alles mögliche angeboten wird. Man findet ihn entweder, wenn man die Siam Road entlang geht (früher oder später) oder man wendet sich an den Freund und Helfer TUKTUK. Hauptsächlich gibt es dort gefälschte Markenartikel wie Taschen, Polohemden,Sonnenbrillen, CDs und Jeans (ca.13 Euro!!!). Anprobiert wird auf der Strasse. Natürlich findet man dort auch en mas Souvenirs. Oder sollte in der Reiseapotheke noch was fehlen? Kein Problem in den Apotheken gibt es nahezu jedes Medikament natürlich Rezeptfrei, verschweisst und super günstig. Allerdings nicht jedermanns Sache. Ich kann nur sagen, dass mein zaghaftes Frauenherz mit einem stark ausgeprägten Sammlerinstinkt (nicht mein Fehler, von der Natur so vorgeschrieben) fast zersprungen ist! Und wer jetzt noch Hemmungen haben sollte mit leerem Koffer nach Thailand zu fahren, dem sei gesagt ich ärgere mich über jedes Kleidungsstück, was ich nicht zu Hause gelassen habe.

Sex Tourismus
Leider doch sehr ausgeprägt. Wir sind mit der Erwartung nach Thailand gekommen, dass diese Art von Tourismus doch eher versteckt und im Geheimen abläuft. Wir dachten die, die aus diesen Gründen nach Thailand kommen wissen schon wo sie hin müssen. Doch weit gefehlt. Man wird hier immer und überall mit der Nase drauf gestossen. Nicht, dass ich alle Männer die nach Thailand fahren verurteile. Wir haben gleich im Flugzeug einen Mann kennengelernt, der zu seiner Frau geflogen ist. Was mir ja doch sehr sympatisch erscheint. Doch rund um den Markt in der Silom Road haben abertausende Freudenhäuser, Striplokale und der Gleichen ihre Pforten geöffnet. Man muss auch dazu sagen, dass diese Gegend in Bangkok schon als Rotlicht und Schwulenviertel deklariert ist, was aber eigentlich nichts zur Sache tut da man dem Sex Tourismus überall begegnet.

Obwohl ich mit meinem Freund Hand in Hand über den Markt spazierte wurden ihm permanent und einmal sogar mir diverse Angebote gemacht. „Just take look. If u don´t like I have other …!“ preisen die doch ganz dreist an, halten ihm gleichzeitig die Preisliste unter die Nase und strahlen mich an als wollten sie Opferkränze verkaufen. Auch auf den Inseln und sonstigen Orten in Bangkok ist diese Art Tourismus nicht weniger präsent. Zu Anfang haben wir noch ein Spiel draus gemacht und immer gesagt “ nochn EUROmann mit ner Thaifrau“ wenn wir wieder welche entdeckt haben. Heute wohnen wir in einer Anlage für Backpacker und können nachts nicht schlafen, weil abwechelnd im Bungalow rechts von uns oder im Bungalow links von uns gestöhnt und geschrien wird. Doch das schlimmste daran ist, dass die Thaifrauen oft Pech mit ihren (euro)Männern haben. Hier gibt es auch unwahrscheinlich viele Transvestiten, die aber ganz normal in der Bar kellnern oder an der Kasse im Supermarkt sitzen. Die sind hier viel mehr akzeptiert und im alltäglichen Leben integriert als sonst wo. Was eigentlich verwunderlich ist bei den moralisch hohen Ansprüchen die die Thais an sich selbst haben und dem religiösen Alltag. Vor einigen Tagen ist in einer Bar in der wir waren ein älterer Europäischer Mann aufgestanden und gegangen,weil er nicht von einem/einer Transvestiten bedient werden wollte, aber keiner hat sich drum geschert! Absolut klasse, hoffentlich schwappt diese Welle der Akzeptanz und Integration auch bald nach Deutschlad über.

Thailand und Ausländer
Wir haben auf einer Insel einen englischen Aussteiger kennengelernt, der ganz überrascht war dass wir deutsche sind! Er sagte uns, dass man hier von Deutschen nicht allzuviel hält. Man kennt nur die dicken Männer, die vor Mittag Bier trinken und der thailändischen Frauen wegen kommen. Er war sehr interessiert an unsren Erfahrungen da er es sich als deutscher Tourist hier sehr schwer vorstellt. Ich weiss nicht. Wir haben viele nette Thais kennengelernt, die zwar alle recht reserviert und zurückhaltend waren, aber ich denke, dass das eine Frage von von Höflichkeit und ihrer Kultur ist und nicht aus Abneigung gegen deutsche Touristen! Thailand lebt eben auch zum grössten Teil vom Tourismus. Auch hier ist das fälschen von Markenkleidung strafbar aber man duldet es eben als Touristenmagnet. Was uns auch aufgefallen ist, wie schnell hier alles in kürzester Zeit hochgezogen wurde und wird. Die meissten Angestellten in Restaurants z.b. Verstehen nicht mal die englischen Wörter für die einzelnen Gerichte, auch wenn die ganze Karte nur auf Englisch ist. Deswegen bekommt man auch oft was anderes als man bestellt hat. Viele pompös hochgezogene Anlagen wurden nach dem ersten Boom einfach vernachlässigt weil sie wohl auch so immernoch gut abwerfen. Anlagen vondenen jeder nur im geringsten geschäftstüchtige Europäer schauen würde, dass er sie mit geringem aber konstanten Geldaufwand in Schuss hält, so dass sie auf Jahre das 4 fache von dem abwirft was sie nun einbringen. Doch den Investoren hier scheint das zu reichen und somit ist abzusehen dass die Anlagen und Resorts in wenigen Jahren durch die hohen Sanierungskosten untragbar werden und dann einfach nur noch brach liegen. Wie es heute schon viele tun. Manche wurden auch einfach angefangen und nie fertig gestellt. Auch Thailand prostituiert sich ein wenig. Z.B. Wird in vielen Bars Countrymusik oder HipHop oder sonst was gespielt, was total untüpisch für Thailand ist nur um möglichst viele Touristen zu locken. Wobei die meissten ein authentisches Lokal bevorzugen.

Massagen
Manche seriös, manche weniger. Am Strand gibt’s Massagen für 200 Baht ca. 4 Euro. Ob professionell, oder fachmännisch- keine Ahnung aber die Leute sehen entspannt und relaxed aus. Ich glaube da kann man wenig falsch machen. Richtig gute Massagen gibt’s zum Beispiel bei Bodiwork zwischen 1000 und 3000 Baht also ca. 20-60 Euro.

Essen
Das Essen in Thailand ist immer gut und billig. Doch auch hier gilt vergleichen. Das Essen in Strassenrestaurants ist für gewöhnlich billiger und besser als im Hotel. Man weiss zwar eher selten, was genau man da jetzt isst aber das macht nichts. Sollte man scharfes essen nicht so gut vertragen, besser gleich mit sagen, es wird trotzdem immernoch scharf genug sein. Auch im Punkto Lebensmittelvergiftung etc. hab ich bis jetzt auch nur von Hotelfällen gehört. Pro Mahlzeit mit zwei Getränken ( weil so scharf) zahlt man im Schnitt höchstens 100 Baht (2 Euro). Doch wie gesund das Essen jier isst sieht man wohl am besten an den Thais selber. Bis jetzt hab ich ganz wenig füllige Thais gesehen. Es ist sogar richtig auffällig. Man ist hier auch noch nicht so dem Fast Food Wahn verfallen wie in Deutschland , man sieht hier auch kaum MC Donalds oder ähnliches. Zu meinem Leidwesen ist zu sagen, dass es hier auch kaum Schokolade und ausserhalb Bangkoks nur anrühr – pulver kaffee gibt!
Wohnen

Wohnen kann man hier auch verdammt billig . Bungalows mit Ventilator, Bett, eigenem Bad und Veranda kosten zwischen 300 und 700 Baht (6&14 Euro). Hängt vom Zustand des Bungalows und Roomservice ab. Meisst ist es vor Ort billiger als wenn man von zu Hause aus bucht, was auch ein gewisses Risiko birgt. Kommt eben darauf an obs entspannender ist vor Ort nichtmehr suchen und vergleichen zu müssen oder ob man sich den ganzen Urlaub über eine überteuerte Unterkunft ärgen kann.

Elektogeräte
Kauft man besser zu Hause. Da hat man Garantie und versteht die Bedienungsanleitung. Ausserdem kosten die Originale hier genausoviel.

Tierwelt
Bis jetzt hab ich schon 2 Elefanten, einen Affen, ein blondes Eichhörnchen und jede Menge grosser Gekos gesehen.
Und ganz frisch dazugekommen ist vor ner Stunde ein Pfau vor unserem Bungalow.

Bier
Das Bier hat hier mindestens 7% und ist mit Preisen von ca. Einem Euro auch nicht billig. Dafür reicht eins aber auch.

Bleibt noch zu sagen, dass man auch hier Geld ausgibt. Aber mit einem kleinen Backpackerbudged wie ich es zur verfügung habe lässt es sich hier auch gut leben. Thailand ist auf jedenfall ne Reise wert. Selbst wenn man nur für wenige Tage in Bangkok Zwischenstopp hat sollte man das ausnutzen, denn hier ist so vieles total anders als in Europa.

Das ist im groben was ich in meinen ersten 2 Wochen Weltreise gelernt habe!

Autor: Miriam Theobald