Australien Bücher

Australiens Tradition im Bereich der Literatur begann mit den Geschichte von den Ureingeborenen des Landes, den Aborigines. Weitergführt wurde sie in den ersten Jahren Australiens als Sträflingsinsel.
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Zeitgenössiche australische Romanschreiber deren Werke eine bestimmte australische Würze hat sind unter Anderem Patrick White, Peter Carey, Bryce Courtenay, Helen Garner, Kate Grenville, Elizabeth Jolley, Thomas Keneally, Christopher Koch, David Malouf, Colleen McCullough, Christina Stead, Morris West und Tim Winton.

Patrick White war von Australiens Beziehung mit dem Land und untersuchte satirisch den Konflikt zwischen Bewusstsein und sozialer Existenz. Er schrieb ein Dutzend Romane von “Happy Valley” aus dem Jahre 1939 bis hin zu dem„Miles Franklin Literary Award Gewinner „Voss“ von 1957 und „Memoirs of Many in One“ von 1986. Er gewann 1973 sogar den Nobelpreis für Literatur.

Thomas Keneallys 1972 Roman “The Chant of Jimmie Blacksmith”, 1972 veröffentlicht, kam in die engere Auswahl für den Man Booker Prize. 1982, hat Keneally den Preis dann auch gewonnen. Er bekam ihn für sein Werk „Schindler’s Ark“. Der Roman diente Stephen Spielberg als Vorlage für seinen Film „Schindlers Liste“ aus dem Jahre 1993.

Christopher Kochs Werk “The Year of Living Dangerously” von 1978 wurde ebenfalls verfilmt. Als Regisseur fungierte hierbei Peter Weir. Elizabeth Jolley gewann 1986 den Miles Franklin Award für ihren Roman „The Well“. Die frühere Journalistin Geraldine Brooks bekam 1994 internationalen Beifall mit “Nine Parts of Desire” sowie mit “Year of Wonders” im Jahre 2001. Ihr Roman „March” gewann 2006 den Pulitzer Prize in der Sparte Fiktion.

Helen Garner ist eine preisgekrönte australische Romanautorin, Kurzgeschichtenschreiberin, Drehbuchautorin und Journalistin. Berühmtheit erlangte sie zu einer Zeit als weibliche Autoren in Australien noch von eher geringer Zahl waren. Ihre Debut war 1977 “Monkey Grip”. Sie schrieb weitere nicht fiktionale Werke wie “The First Stone“ von 1995 und „Joe Cinque's Consolation“ aus dem Jahre 2004.

Kate Grenvilles historischer Roman “The Secret River” von 2006 gewann den Commonwealth Writers’ Prize. Australiens viel verkaufender Romanschreiber Bryce Courtenay schrieb seinen ersten Roman “The Power of One” im Alter von 55 Jahren. Dieses und Courtenays andere Werke wie beispielsweise “The Potato Factory”